Re: Erst Volkert nun Osterloh

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Re: Erst Volkert nun Osterloh

Abgeschickt von Lupo am 14.05.2017 02:25
Der Weltbetriebsrat von VW Klaus Volkert landete bekanntlich nicht mehr im Puff von Brasilien im Direktflug mittels der VW-Luftflotte ab Braunschweig-Waggum, sondern in der JVA Rennelberg in Braunschweig. Er wurde von der Geschäftsleitung geschmiert. Nun wird verkündet, dass sein Nachfolger Osterloh ins Visier der Staatsanwaltschaft Braunschweig geraten ist. Es läuft eine Anzeige. Osterloh betont stets er sei nicht Sachwalter des Co-Managements und er hätte auf noch fetteres Gehalt verzichtet. Welch grandiose Bescheidenheit! Auch Osterloh kassiert im Jahr das zig-fache eines VW-Arbeiters und davon ist sein Bewusstsein stark eingetrübt bzw. seine Denkweise. Denn wie schon immer sieht man den Betriebsrat nicht da wo es im Betrieb brennt, wenn zum Beispiel die Luft schlecht ist, sondern bei Zigarren, Sekt und Kognak bei der Geschäftsleitung. Das bewegt viele Kollegen aus der IG-Metall auszutreten und nicht länger diesen Zirkus zu unterstützen. Bislang glaubten viele Kollegen die Kollektivität der IG-Metall bewirke etwas. Doch ob Berthold Huber im Aufsichtsrat oder Osterloh im Betriebsrat oder im Berlin fällt ein Sack Zement um, es stehen 600 000 Arbeitsplätze bei VW auf dem Spiel weil nur Stinker produziert werden und das laut HV der Aktionäre immer noch erfolgreich, während das Klima kippt. Bestrebungen bei VW mittels Pyrolyse umweltfreundlichen Treibstoff aus Restmüll herzustellen, genannt SUNFUEL , wurden vereitelt. Der hätte 60 % des Spritbedarfs der BRD gedeckt. Der Restmüll wird aber in der Müllverbrennung verbrannt inklusive Plastik und Gelbe Säcke und die DIOXIN-Giftasche vor Somalia unter Aufsicht der Bundesmarine dort verklappt laut UNO Umweltorganisation UNEP und so sterben dort die Fische und die Menschen und sie flüchten entweder nach Europa oder betreiben Piraterie. Die großmäuligen Sprüche vom Entwicklungshilfe Minister Müller oder Außenminister Gabriel dort um die Fluchtursachen zu beseitigen aber die Geldsäcke dort zu schmieren wird die Hungersnot nicht beseitigen. Der Betriebsrat von VW kann diese Ungereimtheiten bei jeder Betriebsversammlung zur Sprache bringen und die Kollegen aufklären. Doch was macht der Betriebsrat von VW? Er pflegt schwarze Listen um unliebsame Kollegen vom Betrieb fernzuhalten und glaubt so das Problem zu lösen indem er sich selber fettes Gehalt genehmigt während die aussortierten Kollegen schmachten müssen. 14.05.17
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