Glyphosat, das politische Ackergift

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Glyphosat, das politische Ackergift

Abgeschickt von Lupo am 29.11.2017 07:17
Erstaunlich wie sich die Parteien in die Haare geraten, weil offensichtlich wenn die Katze aus dem Haus ist, die Mäuse auf dem Tisch tanzen. Ein Stechen (Durchstechen) und ein Hauen wie es die Republik noch nicht erlebt hat. Und nun soll der ehemalige Chefdiplomat diesen Haufen bändigen. Ob Autogift in den Städten oder auf dem Acker, für den Profit ist kein Gift zu schade.

Re: Glyphosat, das politische Ackergift

Abgeschickt von Wolfgang am 18.12.2017 00:07

Das Hauen und Stechen um Positionen , Posten und Pöstchen dauert immer noch an, aber das bedeutet nicht, das die Funktion der Regierung als Geschäftsführung der Monopole verloren gegangen wäre oder verloren gehen wird!

Diese erwähnte Bestätigung der weiteren Nutzung von Glyphosat in Europa, man versucht es wie einen internen Abstimmungsfehler aussehen zu lassen, ist ein Hinweis darauf.
In dem 2014 erschienenen Buch "Katastrophenalarm" wird im Kapitel B.8. "Vermüllung, Vergiftung und Verschmutzung" vieles über die Vorgeschichte dieser Entscheidung erläutert.

Vor diesem Hintergrund ist auch klar, warum in den letzten Tagen absichtsvoll antizionistischer Protest mit Antisemitismus "verwechselt" wird, um ein Totschlagargument gegen diesen Protest in die Hand zu bekommen.

Von solchen Randerscheinungen wie die ganz unkomplizierte Entscheidung in eigener Sache zur Diätenerhöhung ganz zu schweigen...........................
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