Re: Piratenpartei

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Re: Piratenpartei

Abgeschickt von Ludwig am 29.04.2012 19:51
Hallo liebe MLPDler,

mich interessiert, was Sie von der Piratenpartei halten und wo Sie persönlich einordnen würden?

Mit freundlich Grüßen

Ludwig

Re: Piratenpartei

Abgeschickt von Ludwig am 30.04.2012 13:42
Liebe Moderatoren,
ich glaube ihr könnt das Thema schließen. Ich habe das Forum nicht genug durchleutet. Habe zwei Threads gefunden, wo man auf diese Frage schon geantwortet hat.

Danke

Re: Piratenpartei

Abgeschickt von Werner am 30.04.2012 16:00
Sind da Faschisten unter den Piraten ? Das wäre übel.

Re: Piratenpartei

Abgeschickt von Martin Zallener am 30.04.2012 18:09
Ich denke das man die Piratenpartei nicht unterschätzen sollte, ist sie jedoch ein Sammelbecken jener welche mit dem jetzigen System unzufrieden sind.

Vor allem wir sie von der Generation U30 gewählt, jener Generation welche am meisten unter dem Neoliberalismus zu leiden hatten bzw erkannt haben das der Neoliberalismus keine Zukunft hat. Als Alternative werden dort vor allem Libertäre Konzepte diskutiert, Freigeld, Freiland usw Grundeinkommen welches Freiheit von Staat und Kapitalismus garantieren soll. Radikale Machtkritik welche durch Basisdemokratie bekämpft werden soll (auch in der Wirtschaft).

Freie Kollektive Projekte wie Wikipedia und Linux welche sich dem Kapitalistischen Verwertungszwang entziehen aber auch keinen Staatlichen vorgaben unterstellt sind gelten als Vorbild. U.a Arbeitet die Piratenpartei in weiten teilen auch nach dem Wiki Prinzip. Eine wichtige Rolle spielt die Hackerphilosophie welche sich seit den 1968ern entwickelt aber erst in den letzten 10 Jahren durch das Internet weitere Verbreitung gefunden hat. Grundlage der Modernen Wissensgesellschaft ist das Wissen, die Information soll allen frei zur Verfügung stehen und nicht durch Ökonomische Zwänge oder Staatliche Intervention verhindert werden. Wissen als Allgemeingut auf das alle bedingungslos ein Anrecht haben.

Den Piraten ist es gelungen alte Anarchistische Ideen zu modernisieren und Massentauglich zu machen. Vor allem nach dem desaströsen Scheitern des Staatskapitalismus und der Planwirtschaft sprechen sie damit viele an welche gegen den Kapitalismus sind sich aber vom Sozialismus nichts mehr erhoffen. gerade das Internet erleichtert ja Kooperative Formen der Zusammenarbeit ohne dafür eine Partei oder Staatsbürrokratie zu benötigen.

Ein Interessanter Artikel dazu:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/linke-utopien-wer-hat-angst-vor-anarchismus-11627790.html

Re: Piratenpartei

Abgeschickt von rene am 02.05.2012 19:18
Ich gebe der Piratenpartei trotz des derzeitigen relativen Höhenflugs dieser Partei, der übrigens zu einem Großteil von den Massenmedien inszeniert zu sein scheint, keine allzu lange Zukunft.
In dieser Partei finden wir von ganz Linken bis ganz rechten so ziemlich alles, was es an Weltanschauungen git und wahrscheinlich versteht sich die Piratenpartei auch als eine Art Sammelbecken aller möglicher Richtungen.
Mit diesem Anspruch wa vor einigen Jahren auch die WASG angetreten, bis sie dann von der damaligen PDS (mit Zustimmung eines Teils der WASG durch Urabstimmung in derselben) geschluckt wurde. Von der WASG ist heute nicht mehr viel ürig, in erster Linie nur noch Erinnerung.
Und die Lehre, dass es nicht funktionieren KANN, eine Partei aufzubauen, die Heimat sein soll für Menschen verschiedener Weltanschauungen.
Diese Erfahrung wird auch die Piratenpartei machen.

Re: Piratenpartei

Abgeschickt von Alexander am 03.05.2012 22:58
Das Konzept der Partei basiert ja eben nicht darauf das man sich einer Ideologie verschreibt sondern das man im gemeinsamen Diskurs Problemorientierte Lösungen findet.
Für einen fundamentalen Wandel ungeeignet, für Grundlegende REFORMEN aber durchaus sinnvoll.

Re: Piratenpartei

Abgeschickt von Jurgen Schmittler am 05.05.2012 10:25
Die Soziale Basis der Piraten ist sehr inhomogen, das sieht man auch daran das man sich noch nicht einigen Konnte welche Wirtschaftspolitik man will, bzw die Abstimmungen dazu haben nie die erforderliche Mehrheit erlangt. Wirtschaftspolitisch ist die Partei völlig blockiert und wohl derzeit nicht viel zu erwarten außer irgendeinen Windelweichen kompromiss dem alle irgendwie zustimmen können.

Das einzige wo man sich wirklich einig ist ist das man Basisdemokratie haben will und mehr Transparenz anstrebt, sowie der sozialpolitik mit BGE und eben den Netz und Civil Rights Themen. Die Wirtschaftspolitische Revolution ist soit von den Piraten nicht zu erwarten, wenn sie aber dafür sorgen das es mehr Demokratische Partizipation und mehr Basisdemokratische Elemente geben wird wäre das immerhin ein gewisser Fortschritt.

Was die Rechtsextremismus Debatte angeht, auf dem Letzten Parteitag waren 1500 Piraten anwesend (Delegierte gibt es nicht) dort gab es dann eine Abstimmung gegen Rechts wo nur 4 Leute dagegen gestimmt haben, 2 davon sind noch am selben Tag aus der Partei ausgetreten. Von daher würde ich eher davon ausgehen das die Rechten in der Partei eine kleine Minderheit darstellen welche aber öftersmal sehr unangenehm in der Öffentlichkeit auffällt. Da die Partei sehr unprofessionell auf die Rechtsextremen äußerungen reagiert hat ist das dann eben in den Medien ziemlich hochgekommen, was aber nicht heißen muss das sie ernstzunehmende Rechtsextreme Minderheiten in der Partei haben.

Re: Piratenpartei

Abgeschickt von rene am 07.05.2012 10:03
wie man bei der jünsten Landtagswahl (Schleswig-Holstein) beobachten konnte, ist eine Tendenz bzgl der Piraten zu beobachten, die unser aller Aufmerksamkeit verlangt:
Eine Partei ohne wirkliche Inhalte wird mit ungefähr 8 Prozent gewählt. das ist nicht wenig für eine junge Partei aber vielmehr ist es doch bedenklich, dass viele Wähler sich offenar sagen, "wir können die im Landtag vertretenen Parteien nicht mehr wählen, also wählen wir als Protest die Piraten, auch wenn wir alle nicht wissen was die eigentlich wollen ..."

Re: Piratenpartei

Abgeschickt von Horst am 08.05.2012 10:19
"Die Soziale Basis der Piraten ist sehr inhomogen, das sieht man auch daran das man sich noch nicht einigen Konnte welche Wirtschaftspolitik man will, ..."

"H O M O G E N", also Bewußtsein im nun "freiheitlichen" Wettbewerb um ..., bzw. Bewußtseinsbetäubung mittels material. Funktionalität, das eine LEICHTFERTIGE wie VERKOMMENE Kompromissbereitschaft dazu bis in die GENE als einzig vernünftig annimmt, die sucht selbstverständlich wie natürlich und teils logisch brutal-egoisierend nach einem Weg in die systematische Schizophrenität von Wirtschaftspolitik in "Wer soll das bezahlen?" und "Arbeit macht frei", um dann das offensichtlich entmenschlichende System wieder auf ein SCHEINBARES Maß zu ...

Wenn die Piraten aber nun anfangen würden menschenwürdige Visionen zu formulieren, in Form von: "Wir wollen eine Welt OHNE Steuern zahlen, OHNE "Sozial"-Versicherungen, OHNE irrationalem Zeit-/Leistungsdruck zu einer Karriere von Kindesbeinen, OHNE Wettbewerb, OHNE Regierungen, KEINE KOMPROMISSE MEHR, usw., anstatt: "haben keine Ahnung", "wissen noch nicht wie", usw., dann wären sie euch "Sozialisten" mit einem GEDANKENSPRUNG in allen Bereichen ganz plötzlich um Äonen in Mut zu EINDEUTIGER / zweifelsfreier Wahrheit voraus???

Re: Piratenpartei

Abgeschickt von Jens-Uwe Springer am 09.05.2012 10:54
"Wenn die Piraten aber nun anfangen würden menschenwürdige Visionen zu formulieren, in Form von: "Wir wollen eine Welt OHNE Steuern zahlen, OHNE "Sozial"-Versicherungen, OHNE irrationalem Zeit-/Leistungsdruck zu einer Karriere von Kindesbeinen, OHNE Wettbewerb, OHNE Regierungen, KEINE KOMPROMISSE MEHR, usw., anstatt: "haben keine Ahnung", "wissen noch nicht wie", usw., dann wären sie euch "Sozialisten" mit einem GEDANKENSPRUNG in allen Bereichen ganz plötzlich um Äonen in Mut zu EINDEUTIGER / zweifelsfreier Wahrheit voraus???"

Wenn ja wenn ...
das Wörtchen wenn nicht währ, dann ...

Nun Horst,
zu einer revolutionären Politik gehört ein wenig mehr.
Da ist die Wahrscheinlichkeit wohl größer, dass die LINKE sich für eine sozialistische Perspektive ausspricht als dass die Piraten eine derartige Richtung einschlagen.
Aber um das zu verstehen müsstest du dich mehr mit dem dialektisch-historischen Materialismus auseinandersetzen und den konkreten Klassenkampf begreifen. Siehe dazu am besten im Buch "Morgenröte ..." nach.
Bisher bringst du eigentlich immer nur deine selben Schablonentexte quasi als Antwort auf alles.

Im Übrigen lehnen wir nicht Regierungen an sich ab genauso wenig wie den Wettbewerb oder Kompromisse.
Oder was verstehst du unter Diktatur des Proletariats, sozialistischen Wettbewerb usw.
Man kann den Sozialismus insgesamt auch als Kompromiss im Übergang vom Kapitalismus zum Kommunismus auffassen allerdings nicht statisch sondern als Prozeß.
Und bildest du dir wirklich ein das die Piraten auch nur annähernd eine revolutionäre Veränderung anstreben könnten ? Bei der Zusammensetzung und bisherigen Positionierung totale Illusion. Da gehst du dem bürgerlich Wahlspektakel aber erheblich auf den Leim.
Es wird nicht allzu lange dauern bis sich die Ernüchterung einstellt und die Leute die Piraten dort einordnen wo sie hingehören. Kleinbürgerlich Liberal und Kapitalismustreu.

Also Horst
NIEDER MIT DER SCHABLONE und DIE GEDANKEN SIND FREI
Smile


beste Grüße
Jens-Uwe


Re: Piratenpartei

Abgeschickt von willi am 09.05.2012 21:04

An Alle...

PIRATENPARTEI

warum eine so groß angelegte Diskussion um diese "Partei"?
Es geht auch einfacher!

PIRATEN!(PARTEI):

Wissen nichts,können nichts, ...aber das können sie sehr gut!

Und der (PROTEST)- Wähler fällt darauf rein.
Dazu fällt mir das Märchen,oder die Sage vom Rattenfänger von Hameln ein!
Nun,das sind meine Gedanken zu dieser "Partei".Diese Partei (und ihre Wähler)
bereiten mir Kopfschmerzen!Bereiten mir Sorgen.Deutschland ein Wintermärchen.(?)
Holzauge sei wachsam!Kommunisten seid wachsam!
Es wird höchste Zeit eine EINHEITSFRONT zu bilden!Oder???????


@ ALEXANDER! DU irrst!
Gehst also doch am politischen Geschehen blind vorbei?!
Die Lösungen findest Du im KOMMUNISTISCHEN MANIFEST,IN DEN WERKEN VON MARX;ENGELS
und LENIN..!REFORMEN ...? Helfen uns, dem Volk,den Völkern nicht!

Ich warte immer noch auf eine Antwort von Dir.



VENCEREMOS!Genossen und Freunde

willi,die ROTE SOCKE







Re: Piratenpartei

Abgeschickt von rene am 13.05.2012 20:42
Hm, nun auch in NRW der nächste Erfolg der Piraten ...
Auch auf Kosten der LINKEn, die leider auch aus dem Landtag von NRW raus sind.
Das "leider" meine ich auch so, ohne jegliche Hintergedanken, und wünsche Katharina Schwabedissen, die sich m.E. am Wahlabend trotz des Ergebnisses angenehm optimistisch und kämpferisch gab ebenso wie der Bundesgeschäftsführerin der LINKEn Caren Lay (die ich aus Dresden persönlich kenne und als linke Politikerin sehr schätze) und ihrer Partei - trotz aller Kritiken, die ich an der Partei habe - viel Erfolg.
In Anbetracht der Tatsache, dass im Landtag NRW das linke Spektrum empfindlich geschwächt wurde, verbinde ich diese Wünsche mit der Hoffnung, dass nicht auch im nächsten Bundestagswahlkampf auf Kosten der PIRATEN die Linken eine derartige Schwächung hinnehmen müssen.

Besonderer Dank gebührt aber auch der MLPD für ihren Aufruf, die LINKE in NRW zu wählen. Auch darum, weil ich in der AUSSERparlamentarischen Arbeit der MLPD mehr Einfluss zutraue als der LINKEn

Re: Piratenpartei

Abgeschickt von Alexander am 14.05.2012 13:36
"@ ALEXANDER! DU irrst!
Gehst also doch am politischen Geschehen blind vorbei?!
Die Lösungen findest Du im KOMMUNISTISCHEN MANIFEST,IN DEN WERKEN VON MARX;ENGELS
und LENIN..!REFORMEN ...? Helfen uns, dem Volk,den Völkern nicht!

Ich warte immer noch auf eine Antwort von Dir."

Dazu müsstest du erstmal eine Frage stellen.

Ich hab nie behauptet das Reformen die fundamentalen Probleme löst oder? Dir würde lesen helfen, rumschwafeln jedenfalls hilft keinem.

Zum Thema Kommunistisches Mainfest:

"Die praktische Anwendung dieser , erklärt das "Manifest" selbst, wird jederzeit von den geschichtlich vorliegenden Umständen abhängen und wird deshalb durchaus kein besonderes Gewicht auf die am Ende von Abschnitt II vorgeschlagenen revolutionären Maßregeln gelegt. (...) Indes, das "Manifest" ist ein geschichtliches Dokument, an dem zu ändern wir uns nicht mehr das Recht zuschreiben. Eine spätere Ausgabe erscheint vielleicht begleitet von einer den Abstand von 1847 bis jetzt überbrückenden Einleitung...usw." (Karl Marx, London 24.Juli 1872; Vorwort zur deutschen Ausgabe von 1872)

Marx war also anscheinend schon vor über 100 Jahren weiter als du und bezeichnete das Manifest, wenn auch in seinen Grundzügend immer noch zustimmend, als historisches Dokument.

Im übrigen zeigt mir dein Post keine Fakten auf warum ausgerechnet dort die große,heilige, alles erleuchtende Wahrheit stecken soll. Dein Post ist also nur phrasendrescherei.

Re: Piratenpartei

Abgeschickt von Horst am 15.05.2012 10:48
Jens-Uwe: "Nun Horst, zu einer revolutionären Politik gehört ein wenig mehr."

Mannomann Uwe, merkst du wirklich nicht wie systematisch-benebelt das daher kommt???

Jens-Uwe: "Da gehst du dem bürgerlich Wahlspektakel aber erheblich auf den Leim."

Auch ihr seid nur leicht manipulierbarer Teil dieses Leims, seit Jahrzehnten nehme ich nicht an der Wahl durch leichtfertiges Kreuzchen auf dem Blankoscheck teil - Wahlspektakel für die gutbürgerlich-gebildete Suppenkaspermentalität auf stumpf- wie wahnsinniger Sündenbocksuche (stets zeigeistlich-reformistische Dummheit im geistigen Stillstand).

Jens-Uwe: "Bisher bringst du eigentlich immer nur deine selben Schablonentexte quasi als Antwort auf alles."

Deine von mir nicht unerwartete Antwort auf meinen "Schablonentext" (Erkenntnis durch Erfahrungen mit den damals sympathisierenden Menschen auf der Straße, als Aktivist der SAV) zeigt mir, daß du aufgrund von verdrehter Hirngrütze nicht verstehen kannst und willst - so wirst du sicher auch mit den verständlich politikverachtenden Menschen auf der Straße umgehen und ...

Jens-Uwe: "Also Horst
NIEDER MIT DER SCHABLONE und DIE GEDANKEN SIND FREI"

Abschließend eine "Schablone", die ziemlich sicher wieder für die Katz / Überproduktion von Kommunikationsmüll ist:

NICHTS gehört dem "Einzelnen" ("Individualbewußtsein") allein! Sogar die Gedanken NICHT, besonders weil diese IMMER abhängig und ursächlich von der Gemeinschaft geprägt wachsen - geistig-heilendes Selbst- und Massenbewußtsein, mit allen daraus einzig menschenwürdig resultierenden Konsequenzen und Möglichkeiten, wenn Mensch endlich anfängt sich von den wettbewerbsbedingten Illusionen löst und somit erkennt was wirklich-wahrhaftig FREI ist.

Re: Piratenpartei

Abgeschickt von silke kaulfersch am 30.10.2012 20:21
So schnell wie diese "Partei" entstanden/erschienen ist so schnell wird und muß sie auch wieder verschwinden.
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Literaturtipps

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