Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

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Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Sebastian am 24.09.2009 18:11
Hallo Genossinnen und Genossen!

Tja, die Frage könnt ihr ja dem Titel entnehmen. Ich meine, im Großen und ganzen ist doch der Kommunismus das Ziel, welcher durch den Zwischenschritt des Sozialismus erreicht werden soll.

Mir ist dabei schon klar, dass es kleine und feine Unterschiede gibt, aber könnte man in dieser Beziehung keine Kompromisse schließen, und alle Parteien zu einer neuen linken Großpartei zusammenschließen um damit evtl. über die 5%-Hürde zu kommen?

Ist so etwas überhaupt möglich? Woran würde es eventuell scheitern? Gab es die Idee schon einmal?

Fragen über Fragen, die hier hoffentlich geklärt und diskutiert werden können.

Beste Grüße,
Sebi

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Jürgen Binder am 25.09.2009 15:20
Ein Blick in die Parteiprogramme genügt.

Gruß - Jürgen Binder

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Stefan am 25.09.2009 17:09
Hallo Sebastian,

nicht böse gemeint, aber les`dich doch mal hier etwas durch`s Forum, so oder so ähnlich sind schon mehrfach die Fragen gestellt worden! (z.B. unter den Beiträgen "Wählt die LINKE...", vielleicht ist dann deine Frage schon beantwortet?

- über die PSG lohnt es sich überhaupt nicht zu diskutieren, solche Leute werden zum Glück nie mehr in der Arbeiterbewegung "Fussfassen"!

- ein Zusammenschluß von MLPD, DKP (und PSG) ergebe auch keine neue linke "Großpartei", mal ganz abgesehen davon, dass bei einem Zusammenschluß von kommunistischen PARTEIEN die Anerkennung des Sozialismus als strategisches Ziel Grundvoraussetzung sein muss! (da geht es nicht um "kleine, feine Unterschiede", sondern darum: führe ich die Arbeiter in die Sackgasse oder in eine sozialistische Zukunft)

Viele Grüße
Stefan

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Torben am 25.09.2009 19:28

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Christian am 25.09.2009 20:58
Es ist möglich. Theoretisch. In der Praxis sehen nur allzu oft allzu viele KommunistInnen den Hauptfeind in einer der allzu vielen anderen Gruppierungen. Leider.

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Hermann Rupp am 26.09.2009 18:20
Hallo Sebastian,

wenn es tatsächlich nur um "kleine und feine" Unterschiede ginge hättest du natürlich Recht! Der entscheidende Unterschied zwischen der MLPD und der DKP besteht darin, dass die DKP den "Sozialismus" auf friedlichem Wege im Rahmen des kapitalisitischen Staates erreichen will. Damit verbreitet sie gefährliche Illusionen in die Reformierbarkeit des Kapitalismus. Auf dieser Basis kann es keinen Zusammenschluß geben! Was die PSG betrifft, handelt es sich um eine der vielen trotzkistischen Gruppen, und die haben mit uns außer der revolutionär klingenden Rhetorik nichts gemein. Den Trotzkisten ist es schon immer darum gegangen, in andere linke Parteien und Organisationen einzudringen um dort die Oberhand zu gewinnen und den Verein früher oder später zu spalten. Mit diesem "Entrismus" leisten sie dem Kapitalismus unschätzbare "Dienste"!
Du siehst also, dass revolutionär klingende Rhetorik allein noch garnichts sagt. Auf die Praxis kommt es an!

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Hashmatullah Sarpass am 27.09.2009 17:44
Der eine will dies, der eine will das. Mein Gott tut euch alle endlich zusammen oder lasst die Politik ganz sein! Alle wollen den Sozialismus, aber jede Partei glaubt sie wäre die beste. Langsam reicht es mir, dass jede Partei den Bürgern klar machen will, dass sie den besten Sozialismus vertritt. MLPD, DKP, PSG und alle anderen linken Parteien sollten sich mit der Partei DIE LINKE verbünden. Eine andere Chance haben diese kleinen Parteien nicht. DIE LINKE ist die einzige linke Kraft, die den Sozialismus durchsetzen kann und wird.

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Stefan am 28.09.2009 09:40
@Hashmatullah Sarpass:

Deinen letzten Satz glaubst du ja wohl selber nicht!

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Hermann am 28.09.2009 15:52
Deine Stoßseufzer bringen uns keinen Schritt weiter, Hashmatullah! Dein "Rezept" lautet: man nehme jeden Verein der sich sozialistisch nennt, werfe alles in den großen Topf und nach mehrmaligem kräftigen Umrühren kommt die EINE große "sozialistische" Partei heraus! Kannst du mir bitte mal erklären was du dir eigentlich unter Sozialismus vorstellst und mit welcher Strategie und Taktik dieser zu erreichen ist? Beschäftigst du dich eigentlich nicht mit der Geschichte der sozialistischen Revolutionen? Das solltest du aber unbedingt tun, denn dann wüßtest du was dabei herauskommt, wenn man versucht so einen prinzipien- und konturlosen Einheitsbrei herzustellen. Dann wüßtest du vor allem, dass es keineswegs um kleinliche Rechthaberei geht, sondern um die Frage, ob die Arbeiterklasse verarscht oder zur Revolution aufgerufen werden soll. Was ist eigentlich daran so schwer zu verstehen? Wann begreifst du endlich, dass es nichts mehr zu reformieren und "mitzugestalten" gibt, wenn man den Rahmen dieses Ausbeutersystems, das auf der ökonomischen und politischen Macht des Finazkapitals beruht, nicht gewaltsam sprengt? Hör endlich auf, vom friedlichen Weg zum Sozialismus zu träumen. Das ist angesichts eines bis "zu den Zähnen" bewaffneten kapitalistischen Staates eine unverantwortliche Illusion. Du kannst doch nicht im Enst glauben, dass das Monopolkapital sich in aller Seelenruhe seine Macht und Privilegien eins nach dem anderen weg"reformieren" läßt. Was glaubst du denn wie schnell diese Herrschaften gegebenfalls ihre demokratische Maske fallen lassen und das Parlament auseinanderjagen. Der vefluchte Reformismus der SPD ist doch dafür verantwortlich, dass sich die westdeutsche Arbeiterklasse hat einschläfern und in das kapitalistische System einbinden lassen. Sowie die Neo-Revisionisten seit Chruschtschow für die tiefgreifende Spaltung der internationalen Arbeiterklasse verantwortlich sind!

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Stefano am 29.09.2009 09:50
Hermann schreibt:
"Deine Stoßseufzer bringen uns keinen Schritt weiter, Hashmatullah!"

Hallo Hermann,

es gibt zahlreiche Themen die man in einem Forum behandeln kann. Denn die ursprüngliche Bedeutung von Forum = altrömischer öffentlicher Platz, der auch als Gerichtsstand diente, dürfen m. E. auch "Stoßseufzern" laut werden.

Im "Streit" erfährt man wenigstens etwas von einander. Daher finde ich die "Stoßseufzern" von Hashmatullah herausfordernd. Ohne diese "Stoßseufzern" hätten wir nämlich nicht deine Richtigstellung mitlesen können.

Also weiter so - und möglichst auch in anderen Foren, schließlich komm es nicht darauf an, wie viel man weiß, sondern wie viele es wissen, den Unterschied zwischen der MLPD (Meine Lieblings Partei Deutschlands) und anderen Linken.

Mit kämpferischen Grüßen
Stefano

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Hermann am 30.09.2009 16:07
Hallo Stefano,

Hashmatulla gehört hier schon seit langem dazu, und weil ich ihn schätze, finde ich es schade, dass er offensichtlich nicht bereit ist, gewisse Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen. Es gibt Punkte wo wir auf der Stelle treten.

Mit revolutionären Grüßen

Hermann

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Nils am
Genossinnen und Genossen !

Ob euch das nun passt oder nicht aber in der BRD gibt es nunmal die 5% Hürde !
Weder die DKP noch die MLPD noch sonst irgendeine kommunistische Organisation wird diese in den nächsten jahren allein überwinden können !
REVOLUTION ??? Herman du träumer mit wem willst du die denn machen ? schau dich in der BRD doch mal um ,der normale "Budesbürger" hat doch schon Schiss über `ne rote Ampel zu laufen ...ausserdem gibt es in diesem Staat mehr Nazis als Kommunisten und mehr Polizisten als beides zusammen ! Wenn wir in Deutschland und dem Rest der Welt eine Chance haben wollen ,dann sicher nur mit einer vereinigten starken kommunistischen Partei !!!


Mit solidarischen Grüssen Nils

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Stefan am
@ Nils,

nach wie vor richtig, nur auch wenn man es zum xten-mal wiederholt:

- eine vereinigte KOMMUNISTISCHE Partei kann es nur auf Grundlage der Anerkennung der Diktatur des Proletariats als strategisches Ziel geben!

- und warum Wahlbündnisse bisher gescheitert sind ist auch schon mehrfach dargestellt worden; ich verstehe nicht, warum diese Tatsachen (Weigerung der Partei DIE LINKE...) immer wieder in Frage gestellt werden und die MLPD in eine sektiererische Ecke gestellt werden soll, wem soll das helfen? wer profitiert von solchen Behauptungen?

- du solltest auch mal überprüfen woher dein mangelndes Vertrauen in die Massen kommt! wir haben keine revolutionäre Situation, wir haben keine Situation in der die Herrschende Klasse nicht mehr in der alten Weise regieren kann....

Solidarische Grüße!

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Jürgen Binder am
Hallo Hashmatullah Sarpas,

auch wenn du es nicht glauben magst, die Linkspartei will den Sozialismus ganz gewiß nicht mehr einführen. Oder was meinst du, warum innerhalb dieser Partei, die Kommunistische Plattform oder das Marxistische Forum existieren. Etwa, weil die Partei insgesamt den Vorstellungen und Ideen des Sozialismus und Kommunismus weiterhin anhängt? - Da irrst du dich aber gewaltig. Gerade weil die Zielvorstellungen der Parteispitze (Sozialdemokratismus), erheblich davon abweichen, haben sich solche Plattformen und Foren herausgebildet.

Aber die Parteispitze selbst, und überhaupt die entscheidenden Funktionsträger, denken gar nicht daran, sich mit der MLPD oder der DKP zusammenzutun. War es doch von Anfang an ihr Wille, die sozialdemokratische Lücke, die Schröders SPD durch ihren neoliberalen Kurs hinterlassen hat zu füllen. Und diesem Ziel ist ist diese Partei nicht nur näher gekommen. Ist die Linkspartei, doch bis zur Gänze zu einer sozialdemokratischen Partei geworden.

Und diese Linkspartei, kann sich für die Zukunft bei weitem nur noch einen Koalitionspartner (im Bund) vorstellen: die SPD!!

Dass es hierzu noch nicht gekommen ist, liegt nicht zu sehr an der Linkspartei, als an der SPD (erinnert sei an die Anbiederungen Dietmar Bartsch's an die Adresse Schröder's in der Berliner Runde).

Weiters, deutet aber die Umstrukturierung des Personals, die momentan in der SPD stattfindet, auf eine Öffnung zur Linkspartei hin.

Ein Bündnis der MLPD mit der Linkspartei, ist unter diesen Aussichten eine Illusion, das mußt du zugeben. Und sich über die bedeutungslose, sektiererische und trotzkistische PSG zu unterhalten, lohnt sich nun wirklich nicht.

Gruß - Jürgen Binder

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Hermann am
Mein lieber Mann! Du willst Kommunist sein und käust hier nix als Vorurteile wieder, die mir auch jeder Stammtisch-Blödel erzählen könnte? Lies doch zuerst mal was die Leute hier schreiben und schieb dir das mal in aller Ruhe durch die Birne, bevor du auf Reizworte wie "Revolution" reagierst wie die berühmten "Pawlowschen Hunde"! Hier wird z.B. über so exotische Sachen wie "Analyse" der konkreten Situation oder "Strategie und Taktik" (das soviel bedeutet wie das "Programm", der Plan einer revolutionären Partei!) diskutiert. Das ist nämlich genau das Gegenteil von Wunschdenken! Du tust ja gerade so, als wollte ich morgen oder spätestens übermorgen die Revolution "ausrufen". Wir stimmen darin überein, dass wir eine starke kommunistische Partei brauchen aber du bist mir noch die Auskunft schuldig, wer sich mit wem vereinigen soll. Und dann noch was: für dich sind die Deutschen nur Schisser! Für was soll dann eine kommunistische Partei gut sein? Soll die etwa stellvertretend für Millionen Schisser die Revolution "machen"? Du hast eine verdammt schlechte Meinung über uns. Lass dir gesagt sein, dass ohne die Massen von Werktätigen rein garnichts läuft. Hier nicht und nirgendwo!

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Nils Osbahr am
Hallo Hermann

ich weiss selbst das es in den Programmen der MLPD und der DKP ,nunja nennen wir es mal gewisse uneinigkeiten gibt ... aber mal rein hypothetisch ... nach einem Zusammenschluss kann man dem verunsicherten und meist unentschlossenen Arbeiter von einer grossen kommunistischen Partei erzählen , die ihm den Rücken stärkt ,die was bewegen und ihn mitreissen kann ! Vieleicht hör ich mich für dich wie ein Stammtisch-Blödel an ,gut kann ich mit leben aber lass mich dir eins sagen ,ich bin arbeiter !
Und ich weiss sicher ,das man sich auf zB.einer Grossbaustelle nicht für "Analysen" oder "Strategie und Taktik" interessiert,da geht es darum wie man die nächste Rate fürs Auto bezahlt oder ob man morgen seinen Job noch hat ! Versteh mich nicht falsch ,ich halte nicht alle deutschen für feiglinge und das linke oder gar kommunistische Potential ist bei vielen Werktätigen sicher sehr hoch ... Wähl ich jetzt die MLPD ? oder doch die DKP ? ich weiss nicht, lieber DIE LINKE oder die gute alte SPD ! So,oder so ähnlich hab ich's schon oft gehört ! Was ich damit sagen will ist das so ein Zusammenschluss es dem Volk doch viel einfacher macht sich dem Kommunismus zuzuwenden.Vieleicht ergibt sich der Rest dann von selbst ?Ich will weder der MLPD noch dir zu nahe treten aber ist es nicht viel schwerer die Massen mit zwei verschiedenen Pogrammen zu erreichen ?

Gruss Nils




Stefan !

Du hast ja recht aber ich finde man sollte die Hoffnung,im Bezug auf Wahlbündnisse,nicht aufgeben . Im Prinzip haben wir doch alle das selbe Ziel

Gruss Nils

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Jürgen Binder am
Hallo Nils,

mag ja durchaus sein, dass man sich auf einer Großbaustelle nicht sonderlich für Strategien und Taktiken einer Partei interessiert. Allerdings gilt es auch zu beachten, dass es sehr wohl prinzipienlose Bündnisse und Vereinigungsmacherei gibt, die es zu vermeiden gilt. Und gleich eins vorab: Dies hat nichts mit Sektiererei zu tun. Ist doch gar ein Paradebeispiel für ein solches prinzipienloses Bündnis, die rot-rote Koalition in Berlin, von den Grünen wollen wir erst gar nicht reden. Hat diese Partei doch die 5%-Hürde übersprungen, aber dafür alle ihre Prinzipien und hehren Idealen über Bord geschmissen oder schlicht vergessen.

Und was das kommunistische Potentzial bei den Werktätigen betrifft, muß man einfach festhalten, dass der Linkstrend der sozialdemokratischen PdL zugute kam und keiner kommunistischen Partei.

Trotzdem halte ich gemeinsame linke Listen von MLPD und DKP für eine reelle Option. Hierfür, müßte allerdings vor allem die DKP noch vieles an Vorarbeit leisten. Verzichtet sie doch allzu gerne auf die Eigenkandidatur, zugunsten der PdL.

Gruß - Jürgen Binder

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Stefan am
" - über die PSG lohnt es sich überhaupt nicht zu diskutieren, solche Leute werden zum Glück nie mehr in der Arbeiterbewegung "Fussfassen"!"

Naja deren Internetseite ist aber nicht uninteressant. Glaub ist die beste Internetseite von Trotzkisten in deuschsprachigen Ländern.


"Die Liga der sozialistischen Revolution ist die österreichische Sektion der Liga für die 5.Internationale" schreibt dagegen meist nur Polemik.

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von nils am
Hallo Stefan

Ich geb dir vollkommen Recht , ich hab mir die "nicht uninteressante" Internetseite der PSG auch angesehen ...Was diese Leute unter Position wer ist die PSG ? schreiben ist schlichtweg gesagt eine Frechheit und absolut lächerlich ! (zB.deren Meinug über Stalin oder die "Kampfansage" an alle linken Organisationen...)
Mit Wahlbündnissen und linken Listen meinte ich ausschliesslich die DKP ,obwohl ich mitlerweile zugeben muss ,das ich diese ganze Geschichte wohl etwas zu blauäugig angegangen bin...

Gruss Nils

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Stefan am
@ Stefan

dass Trotzkisten falsch,gerissen und gefährlich sein können sieht man an deiner Einschätzung zu deren Internetseite...

- eine "Chance" in der Arbeiterbewegung werden sie trotzdem nicht mehr erhalten!

um die Praxis der Trotzkisten - und dies ist nach wie vor das Entscheidende - zu beurteilen, kann man auch heute noch das Buch von Michael Sayers und Albert E. Kahn "Die Verschwörung des Blocks der Rechten und Trotzkisten gegen die Sowjetunion 1926-1936" empfehlen!

Viele Grüße
Stefan

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Jürgen Binder am
Hallo Stefan,

will eigentlich keine große Debatte über den Trotzkismus führen. Ist er doch gerade dabei sich selber zu vernichten. Websiten zu gestalten ist eine Sache, Bezug zum Proletariat zu haben eine andere, und diese Bindung fehlt der PSG vollkommen, wie übrigens auch seiner unmittelbaren Konkurrenz auf deutschem Boden (gemeint ist der RSB und die ISL).

Sie sind Klubs von Intellektuellen. Kein Einziger ist selbst Proletarier. Dennoch verstehen sie sich als Avantgarde des Proletariats. Ein Widerspruch in sich.

Mit der 5. Internationalen der Arbeitermacht, gibt es eine trotzikistische Internationale (deren es unzählige gibt), mehr. Will heißen: Die heilose Zersplitterung des Trotzkismus zeugt von seiner Selbstvernichtung.

Das einizgste gefährliche Element, dieser Trotzkisten ist gegenwärtig ihr Entrismus, den sie in kommunistischen Organisationen und Parteien auszuleben pflegen, und mit dem sie diesselbigen kaputtzumachen pflegen.

Die kläglichen Reste der noch bestehenden KPD/ML legen Zeugnis davon ab, was der trotzkistische Entrismus auszurichten vermag.

Aber eine Gefahr für das Kapital waren und sind diese Sektierer nie gewesen.

Gruß - Jürgen Binder

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Milan am
Immer feste druff auf Hashmatullah und andere. Immer weiter mit der Großmäuligkeit, der absoluten Rechthaberei. Immer weiter mit dem Verharren im 19. Jahrhundert und Väterchen Stalin, Gott hab´ihn selig.

Hallo, wir sind inzwischen im 21. Jahrhundert angekommen. Die ersten zehn Jahre habt Ihr verschlafen. Weitere dreißig davor wahrscheinlich auch. Lenin hat von einer kommunistischen Partei gefordert, dass sie sich eng mit den proletarischen Massen zusammenschließt. Na, wie weit seid Ihr, dass Ihr das Maul aufreißen könnt? Wenn einer wiederkäut und Stammtisch-Blödel spielt, dann am ehesten derjenige, der dies anderen vorwirft.

Schuld sind immer die anderen: Revisionisten, Sozialdemokraten... Schminkt Euch das mal ab.

Während Ihr Euer Dogma pflegt, bemühen sich andere um Analysen, angefangen von den Auswirkungen der ideologischen Staatsapparate über die Besonderheiten der Mediengesellschaft, der immateriellen Ökonomie und Produktion, den neuen sozialen Bewegungen, der Biopolitik und -macht bis zu den globalen Migrationsfragen usw. Dabei wird zum Großteil die Marxsche Methode angewandt, aber auch andere Theorien finden Eingang in die neuen Erkenntnisproduktionen. Was produziert Ihr? Wiederholungen. Im besten Falle mal eine Fortschreibung mit neuem Zahlenmaterial.

Die Leute, die sich mit den Gegenwarts- und Zukunftsfragen befassen, lassen sich doch nicht durch das Nadelöhr des Stalinismus pressen. Das, was Ihr Marxismus-Leninismus nennt, das ist die stalinistische Version von Marx und Lenin. Marx hatte die Hellsicht zu sagen: Ich weiß, dass ich kein Marxist bin. Lenin hat versäumt, etwas Ähnliches zu tun.

Entscheidend scheint mir, alle diese Prozesse (Denk- und Handlungselemente) zusammenzuführen oder zumindest Anschlüsse aneinander zu schaffen. So ergibt sich eine Art Netzwerk Sozialismus. Die Partei Die Linke hat dies begriffen, aber auch andere progressive Strömungen, die in spezifischen Rahmen wirken.

Ihr seid eine typische verbissene Ausschlusspartei orthodoxen Stalinschen Zuschnitts: Trotzkisten ab, Bucharinisten weg, DKP-ler raus, Die Linke fort. Ab, weg, fort. Das Zentrum all Euren Denkens war und bleibt Exklusion. Und deshalb sitzt Ihr einsam in der Tinte und habt immer Recht: "Denn wer kämpft für das Recht, der hat immer Recht". Na, klor! Denn man tau. Wie hat Marx sinngemäß gesagt? Die Geschichte wiederholt sich einmal als Tragödie und einmal als Farce.

Grüße von Mitstammtischler und Vorurteilsfreak Milan

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von fritz am
Ich war jetzt für 3 Jahre Stadtrat für die LINKE.In diese Zeit viel die Vereinigung mit der WASG.Das bedeutete Linke aus sehr verschiedenen Lagern unter ein Dach zu bringen.Dazu kam erschwerend hinzu,das zwischen Ost und West eine Menge Vorurteile zu überwinden waren und sind.Die Frage ist allerdings,inwieweit der bürgerliche Parlamentarismus für echte Veränderungen taugt.

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Stefan am
Zu der wsws Seite von der PSG. Als interessant empfinde ich dort so Berichte, wie über die Gesundheitsreform in der USA oder über französische Gewerkschaften. Nicht die typische trotzkistische Polemik.

Was ja an trotzkistischen Kleingruppen nervtötend ist, immer irgendwelche Internationlen zu gründen.

Wie geht der Witz: Treffen sich ein argentinischer und ein schwedischer Trotzkist. Was machen die Zwei?
Eh klar.
Sie gründen eine Aufbauorganisation für die 4.Internationle.

LG

Stefan K

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Stefan am
@ Milan

habe schon `mal einen Kommentar, der (leider) nicht im Forum aufgenommen wurde, zu deinen "Kommentaren" geschrieben, deshalb, etwas abgeschwächt, noch einmal ein Versuch:

- was willst du eigentlich in diesem Forum erreichen?

- richtig, deine "Stammtischkommentare" haben inhaltlich bisher wenig bis nichts gebracht

- willst du einfach aus verletzter Eitelkeit oder aus irgendwelchen Rachegelüsten ab und zu mal Dampf ablassen?

- du versuchst zwar immer wieder einige auf "deine Seite zu ziehen", aber auch ein Hashmatullah, den ich trotz unterschiedlicher Anschauung hier im Forum schätze, denn er versucht immer seine Meinung zu begründen, selbst er, denke ich, hat dein überhebliches Geschimpfe so langsam satt!

- meines Erachtens machst du dich nur noch lächerlich


Hallo Fritz,

du hast richtig erkannt, der bürgerliche Parlamentarismus taugt nicht für echte Veränderungen, soll aber von Kommunisten unbedingt als Tribüne genutzt werden !
Machtfragen werden hier aber nicht entschieden.

Gruß
Stefan

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Jürgen Binder am
Hallo Milan,

dogmatisch bist eher du, und andere sich "undogmatisch" nennende Linke. Wurde doch nur ein positiver Personenkult (Stalin), in einen negativen Personenkult umgekehrt. Dies ist das Endresultat von jahrzehntelanger Tätigkeit der "undogmatischen" Linken. Wenn man so vom gerellen Problem des Personenkults wegzukommen gedenkt, dann viel Spaß dabei, aber ohne mich.

Und betreiben die Trotzkisten eben nicht auch einen Personenkult um einen gewissen Trotzki?
Und was können die Trotzkisten anderes, als kommunistische Organisationen zu infiltrieren, zu unterwandern und kaputtzumachen (s. z.B. die Geschichte der KPD/ML)?

Und bei den Buchanisten bist du wohl historisch nicht so bewandert. Die KPO (Opposition), spaltete sich aus freien Stücken von der KPD ab. Nun denn, ein großer Erfolg war ihnen nicht beschieden. Konnte die KPD unter dem damaligen Vorsitzenden Ernst Thälmann doch stets mehr Anhänger um sich scharen (sowohl an Kämpfern wie an Wählerinnen und Wählern). Würde mal nachgrübeln, ob dies vielleicht an den Buchanisten selber liegt.

Und um auf die Proletarier zurückzukommen: Die MLPD besteht zu 70% aus Proletariern. Von daher, sind wir in den proletarischen Massen, zumindest mehr verwurzelt und verzahnt, als die intellektuellen Trotzkistenclubs mit denen du so sehr sympatisieren zu scheinst.

Auch Biopolitik, Migrationsfragen, und neue soziale Bewegungen sind für uns keine Fremdwörter. Wir beschäftigen uns damit sowohl in der Theorie wie in der Praxis. Schau doch einfach mal unvoreingenommen auf unsere Websiten.

Bei der PdL muß ich dir sagen, dass sie rein gar nichts begriffen hat. Ist sie doch jetzt schon eine sozialdemokratische Partei. Sie setzt also auf reformistische Veränderungen innerhalb des Kapitalismus, eben auf einen Kapitalismus mit "menschlichem Antlitz", den es nie gab, und nie geben wird.

Auch müßtest du wissen, dass eine nachhaltige Wirtschaft innerhalb einer kapitalistischen Ökonomie nicht machbar ist. Würde noch ein solches Wirtschaften, dem Profitdenken total widersprechen.

Und zum Schluß noch zu Marx: Wäre er nicht davon überzeugt gewesen ein Kommunist zu sein, hätte er kein KOMMUNISTISCHES MANIFEST geschrieben.

Gruß - Jürgen Binder

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Jürgen Binder am
Hallo Fritz,

der bürgerliche Parlamentarismus taugt für gesellschaftliche Veränderungen rein gar nichts. Im Gegenteil, nicht nur dass er die derzeitige Klassenherrschaft kaschieren würde, das Parlament ist auch noch für die einflußreichen Kapitalistenverbände die Spielwiese, um für ihre Interessen politische Vertreter zu instrumentalisieren. In diesem Sinne, setzt das bürgerliche Parlament (Wahlen hin, Wahlen her), die Interessen von 5% der Bevölkerung (Kapitalisten) in die Tat um.

Dies ist die "Demokratie" in der wir leben, oder besser ausgedrückt, die ökonomische Diktatur des Kapitals in der wir leben.

Gruß - Jürgen Binder

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Uwe.K am
Hallo Milan,

zu:
"Marx hatte die Hellsicht zu sagen: Ich weiß, dass ich kein Marxist bin. Lenin hat versäumt, etwas Ähnliches zu tun."

Man mag das Lenin verzeihen, er hatte vielleicht keine Zeit mehr dazu. Aber in seinem politischen Wirken war er immer Marxist.

Stalin hat aber gesagt, dass er kein "Stalinist" ist,
nämlich sagte er wörtlich: "Ich bin Leninist!"

Laß Dir mal von einem Ausenstehenden (ich bin kein Mitglied der MLPD) sagen, wie ich das so sehe mit dem "Stalinismus".
Es gibt ihn nicht als philosophische Wissenschaft, wie den Marxismus oder den Leninismus.
Es gibt ihn wirklich nur in den Hirnen der eingefleischesten Antikommunisten und ihrer Mitläufer (teils sogar unter den "Linken"), als Kampfbegriff.
Sie bekämpfen damit (und das auch leider sehr erfolgreich) die Einheit der Kommunisten. Deshalb die Zersplitterung auch der fortschrittlichen Arbeiterbewegung, sowohl national, als auch international.
Jedem, dem heute das Stigma "Stalinist" übergestülpt wird - sieht man als den wirklichen Feind an. Aber diejenigen sind eigentlich die, welche wirklich auf dem Fundament des Marxismus/Leninismus stehen.
Stalin war nicht fehlerfrei, aber er war kein Verbrecher. Er hat gegen Verbrechen gekämpft. Er und seine Partei mußte einen schwierigen (Klassen)kampf gegen alle möglichen Formen von (nicht von den Kommunisten verursachten) Bürgerkrieg, Konterrevolution, Sabotage, Diversion u.a. führen, weil die ehemals herrschende Klasse ihre Besitztümer und Privilegien verständlicheweise nicht freiwillig hergeben wollte und dabei noch massiv Unterstützung (bis hin zum Hitlerfaschismus) aus dem kapitalistischen Ausland erhielt.
Und es ist bis heute für manche ein Dorn im Auge, dass der Sozialismus dem Imperialismus seine schlimmste Niederlage (im 2. Weltkrieg der Imperialisten) beibrachte.
Wer das schaffte, der konnte ja nur ein "Teufel" sein und aus dem "Reich des Bösen" kommen.
Ja, wer´s glaubt....(leider gib´s noch viele, die an den Teufel glauben....)

Grüße von Uwe

Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Milan am
Hallo Uwe,

Du stellst Stalin dar wie einen Mythos, wie einen unermüdlichen Herkules, der den Augiasstall ausmistet. Der die Sowjetunion gegen alle Gefahren und Angriffe von innen und außen beschützt hat. Der dem Imperialismus seine schlimmste Niederlage beigebracht hat.

Deine Worte: "Er hat gegen Verbrechen gekämpft. Er und seine Partei mußte einen schwierigen (Klassen)kampf gegen alle möglichen Formen von (nicht von den Kommunisten verursachten) Bürgerkrieg, Konterrevolution, Sabotage, Diversion u.a. führen, weil die ehemals herrschende Klasse ihre Besitztümer und Privilegien verständlicheweise nicht freiwillig hergeben wollte und dabei noch massiv Unterstützung (bis hin zum Hitlerfaschismus) aus dem kapitalistischen Ausland erhielt."

Richtig ist daran, dass Stalin an Kämpfen beteiligt war. Soweit sie sich gegen die Weißen während der Revolution richteten, will ich mal keinen Einwand erheben, obwohl auch da Stalins Rolle umstritten war.

Allein die meisten weiteren Kämpfe, abgesehen vom Weltkrieg II natürlich, fanden ihre Ursache in den allerwenigsten Fällen in "Konterrevolution, Sabotage, Diversion u.a.", sondern wurden von Stalin und seinen Mitstreitern willkürlich hervorgerufen oder durch objektive Umstände erzeugt. Also z. B. durch solche Faktoren wie ursprüngliche Akkumulation und nachholende Industrialisierung.

Gerade diese Akkumulationsform öffnete die Schere zwischen den Bedürfnissen der Bevölkerung und dem herrschenden Block. Stalin schloss sie mit den Mitteln des Zwangs und der Unterdrückung. Dann ging es los: Abschöpfung der Ernten fast bis zu 100%, Enteigungen hin bis zum Lampenöl. Folgen waren Hungersnöte, Widerstand, Abwanderung. Man konnte den Stalinschen Weg ja nicht abwählen.

Daneben nahm man sich die abweichenden oder nicht zunickenden Bolschewiki vor. Sie waren weder Konterrevolutionäre noch Diversanten, sondern äußerten sich oppositionell. Teilweise wurden Schauprozesse durchgeführt und die Angeklagten (wie früher sogenannte Hexen) zu Geständnissen gezwungen. Hunderttausende Kommunisten wurden aus nichtigen Gründen ermordet oder in Lagern gequält, überwiegend bis zur physischen Vernichtung.

Spanienkämpfern wurde misstraut, auch sie landeten im Gefängnis bzw. fanden den Tod, ebenso flüchtende deutsche Kommunisten und andere Linke. Ein großer Teil der Offiziere, wie Tuchatschewski, fiel der Liquidation anheim. Sie hatten ja mit der deutschen Wehrmacht kooptiert. Aber das war, kurz vorher, offizielle Politik. Stalin wäre selbst betroffen gewesen.

Niemand hat den anfänglichen sowjetischen Widerstand so nachhaltig geschwächt wie unser Held Stalin. Strategisch stand er mit seiner "Südeinfalltheorie" nackt da. Hitlers Armeen konnten weit ins Land vordringen. Erst die Brutalität der Faschisten rief den gewaltigen Widerstand hervor und ließ Stalin als Sieger erscheinen. Doch dessen Verdienste hielten sich in Grenzen.

Der faschistische Überfall führte dazu, dass nun Stalin ganze Völkerschaften umsiedelte und dezimierte. Sie könnten ja den Nazis zueilen, war seine Vorstellung.

Nach dem Krieg wurde eine Ärzteverschwörung aufgedeckt. In Wirklichkeit eine antisemitische Aktion gegen den "Zionismus" und "Kosmopolitismus".

Stalin war ein Paranoiker und Verschwörungstheoretiker von erstem Rang, da zeigte er sich unübertroffen. Seine Geheimdienstler bereiteten wunderbare Materialien auf. Jeder Kontakt zwischen Menschen bildete oft schon die Grundlage für ein Verbrechen. In seinen Texten und denen seiner Kumpane wurde alles immer sehr logisch und tiefgründig aufgearbeitet. Stalin war auch da der perfekte Mensch und Klassenkämpfer. Er war in Worten der Bürokratengegner Nr. 1, hatte aber in der Tat munter seine unantastbaren Ämter aufgebaut.

Nur, heute, Uwe kauen viele an den Ruinen, die er hinterlassen hat. Warum wohl hat es der Sozialismus so schwer? Ein Alp liegt auf ihm. Stalin!

Grüße von Milan





Re: Warum verbünden sich MLPD, DKP und PSG nicht zu einer großen Macht?

Abgeschickt von Stefan am
" Und was können die Trotzkisten anderes, als kommunistische Organisationen zu infiltrieren, zu unterwandern und kaputtzumachen"

@ Jürgen

Ist aber nur teilrichtig. Trotzkisten unterwandern ( Entrismus) hauptsächlich sozialdemokratische Parteien.
In Ö zB die relativ starke, zum Vergleich zu anderen trotzkistischen Organisationen, "Der Funke".
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Sozialismus im Brennpunkt

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Weltweit rückt der Sozialismus wieder in den Brennpunkt der Suche nach einer Zukunft jenseits des Kapitalismus. Die Sehnsucht nach einer Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung wird allem Gegenwind zum Trotz lebendig.

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