"DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

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"DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von Matthias am 23.02.2010 16:27
Hallo Genossen und Freunde!

Es fängt wieder an. Die Faschisierung ist auf dem Vormarsch. Der Staat und die Konzerne haben Angst vor einem Linksruck. Ein kleines Resultat ist jetzt der Filmstart des Spielfilm-Zweiteilers "DIE GRENZE" -> http://www.die-grenze.de <- am 15. / 16. März 2010. Eine interessante Analyse gibt es von einen linken Blogger:

http://reflexion.blogsport.de/2010/02/17/die-grenze-ein-grenzwertiger-hinweis/

8 Millionen € soll der ganze Spaß kosten. Da muss doch jemand ein Interesse an den verzerrten Darstellungen innerhalb des Filmes haben. Schaut euch auch die Videos und Beiträge auf der Film-Website an. Das erscheint mir eher als neue Qualität des Antikommunismus' und der Totalitarismusdoktrin.

Was haltet ihr davon?

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von rene am 24.02.2010 12:30
Meine Meinung dazu:

Es ist mir langsam zu hoch. Alle schimpfen, was da im TV bzgl. aktueller politischer Themen in Spielfilmen, Reality-TV, Dokusendungen, Talkshows a la Anne Will usw usf für ein Sch... verbreitet wird.
Aber genau dieselben die darüber schimpfen, sind doch auch die, die das am emsigsten angucken. Meine Güte, das wissen wir doch nun wirklich vorher, was da über den Bildschirm flattert. Und was die Medien in dieser Gesellschaft für eine Aufgabe haben, wissen wir auch alle. Hin und wieder ein paar kritische bis gesellschaftskritische Beiträge, um hinterher umso energischer mit der antikommun. Keule zuzuschlagen.

Die fleißigen Gucker solcher Sendungen treiben noch dazu die Einschaltquoten in die Höhe. Diese Quoten sind das, was gerade auch private TV-Sender wie SAT1, am allermeisten interessiert. Wenn diese Quoten in den Keller gehen würden, käm wahrscheinlich viel weniger solches Zeug. (was für öffentl-rechtliche Sendungen nicht 1 zu 1 gilt)

Wisst ihr, wie ichs mache? Ich lass den Fernseher aus, damit spare ich nicht nur Strom sondern auch nerven.

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von Stefan am 27.02.2010 11:37
Hallo Rene,

ich habe zwar auch keine Lust mir jeden antikommunistischen Mist anzusehen nur damit ich auch hinterher mitreden und richtig argumentieren kann.
Meines Erachtens unterschätzt du aber die Wirkung/Beeinflussung der Bevölkerung durch die Medien und die damit verbundene antikommunistische Hetze? So einfach ist das nicht: "ich schalte ab..dann spare ich mit auch Nerven" Die Mehrheit verhält sich eben genau nicht so, deshalb ist es meiner Meinung nach wichtig diese Hetze auch als solche zu entlarven und sich damit auseinanderzusetzen um Aufklärungsarbeit betreiben zu können.
Deshalb sind solche Hinweise, wie von Matthias, schon wichtig, auch wenn man (s.o.) nun wirklich nicht auf alles eingehen kann und muss....

@ Matthias

habe den Film bisher nicht gesehen, kann also konkret nichts dazu sagen (ausser der allgemeinen Antwort an Rene)
- wenn er aber so ist wie du ihn einschätzt, dann zeigt dies aber auch hier wieder die strategische Schwäche der Kapitalisten: sie sind gezwungen sich mit dem Sozialismus auseinderzusetzen, können ihn nicht (mehr) totschweigen und das birgt für sie natürlich dann auch die Gefahr, dass sich immer mehr Menschen damit beschäftigen und die "Idee" aufgreifen oder zumindest diskutieren. Wollte nur sagen, alles hat zumindest zwei, meist mehrere Seiten, und unsere Aufgabe ist dies zu erkennen und für uns zu nutzen!

Viele Grüße

Stefan H.

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von R. Eflexion am 15.03.2010 21:27
In dem bereits verlinkten Reflexions-Blog gibt's nun eine ausführliche Kritik:

http://reflexion.blogsport.de/2010/03/15/die-grenze-eine-kritik/

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von stefan am 16.03.2010 10:52
Hab gestern den 1. Teil teilweise gesehen.

Die Figuren wurden sehr oberflächlich dargestellt.

Der rechte Parteiführer, sollte der ein norddeutscher Jörg Haider sein?

Und der Vorsitzende von der "Neuen Linken" sollte der auf KPD ( Ost) machen oder was.

Teilweise war der Film so schlecht und phrasenhaft, das es schon wieder lustig war.

LG

Stefan K

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von barney am 16.03.2010 11:32
Danke für den link zur Kritik! :)

Ich hab den Film nicht gesehen - aber nach dem lesen der Kritik läuft er quasi vor meinem "geistigen Auge" ab....hahahaha!

Klassischer Bockmist zur "besten Sendezeit" (mit womöglich häufigen Werbeunterbrechungen?) auf Sat1...und das ganze auch noch von diversen Bundesländern finanziell gefördert.

Traurig!

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von Klaus am 16.03.2010 17:46
Soviel zum "Größenwahn" 8 Millionen € für so ein Müll!
Muss das oder ist das noch vielen Deutschen Bürgern "Wesenseigen" sein?
Das selbige ist in der Sportkultur vorhanden.Menschenhandel,gewollt oder nicht gewollt?
Millionen € für einen Fußballspieler? Nur um ein Beispiel zu nennen.Von vielen.
Geld hin,Geld her.Das ist eine krankhafte Größen Wahnsinnigkeit ohnegleichen.
Komme Bitte keiner mit,in anderen Ländern ist das auch so.
Meine Meinung.Erst den eigenen "Saustall" reinigen.Dann,als Vorbild vorgehen,gegen diese Größenwahnsinnige Erscheinungen.
Oder ist mit zunehmender,geistiger Rückentwicklung(Evolution),zu rechnen?
Sollte man den verantwortlichen,die diese Filmproduktion genehmigten/bezahlten,
nicht einen öffentlichen Vorwurf machen?

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von rene am 16.03.2010 20:07
barney schrieb:
"... Klassischer Bockmist zur "besten Sendezeit" (mit womöglich häufigen Werbeunterbrechungen?) auf Sat1...und das ganze auch noch von diversen Bundesländern finanziell gefördert."


... sag ich doch ;)) (siehe mein Beitrag weiter oben)

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von Stefan am 17.03.2010 19:47
Hallo Leute,

entweder liege ich hier völlig daneben, oder einige von euch (mal von Matthias und Klaus abgesehen)
Dass wir hier wahrscheinlich eher durchblicken und solche Sachen (ich gehe mal vom spezifischen Beispiel dieses einen Films weg) als antikommunistische Hetze durchschauen ist doch normal!? Nur, das dann mit "Bockmist" "lustig" oder "einfach abschalten" abzutun, ich glaube nicht dass das so einfach funktioniert.

Da ist mir Matthias Ansatz aber viel lieber: "da muss doch jemand Interesse an den verzerrten Darstellungen innerhalb des Films haben". Wir dürfen meiner Meinung nach nicht erhaben darüber hinwegsehen welche Auswirkungen solche gezielte Hetze haben kann, nur weil wir sie als solche entlarven können. Wenn dies ein paar Linke "blicken" ist das den bürgerlichen Meinungsmachern so ziemlich "Scheissegal" die Massenwirkung ist für sie entscheidend. Und dagegen müssen wir auch vorgehen und dies sehr ernst nehmen, nicht weil das Volk blöd ist, nein es ist unsere Aufgabe überall gegen solche Manipulationsversuche mit Aufklärungsarbeit vorzugehen.

Hallo Klaus,

was verstehst du unter: einen "öffentlichen Vorwurf" machen? (ich hab`s nicht kapiert wie du das machen willst) ich gebe dir aber Recht, dass man dagegen etwas unternehmen muss (s.o.)

Grüße

Stefan H.

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von barney am 17.03.2010 21:16
@rene
Hast ja Recht ;)

@klaus
Wir sollten den Film nicht mit dem Thema "Fußball" vermischen.
Beim Fußball werden natürlich riesige Summen für Spieler ausgegeben - aber das betrifft doch die Allgemeinheit nicht. Die Gelder für derartige Transfers kommen nicht aus dem Steueraufkommen - das müssen die Vereine beschaffen.

Das das Ganze natürlich irre ist, ist mir auch klar.

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von Jens-Uwe Springer am 18.03.2010 05:18
Wenn derartige Fime produziert werden müssen, dann passiert dass um dem Stimmungswandel in der Bevölkerung Rechnung zu tragen. Eine Art Panik vor griechischen Zuständen vielleicht.
Immer wieder wird in Umfragen festgestellt dass der Sozialismus eher als positiv angesehen wird. Zunehmende Kämpfe, die sich mehr und mehr an der Qualität des Kampfes der Opelener orientieren und sich zunehmend internationalisieren.
Da wundert mich ein derartiger Versuch der Beeinflussung nicht.

Auf die leichte Schuter nehmen darf man das auf keinen Fall und ist es ist eine strategische Frage, ob es uns gelingt die Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit für eine sozilistische Perspektive gegen all den Schund der über die Medien verbreitet wird höher zu entwickeln.

Klaus ist allerdings etwas halbherzig bei der Sache.
"Meine Meinung.Erst den eigenen "Saustall" reinigen.Dann,als Vorbild vorgehen,gegen diese Größenwahnsinnige Erscheinungen."

Es geht ja nicht nur darum "Größenwahnsinnige Erscheinungen" zu bekämpfen. Damit wären wir wohl nur auf dem Nieveau eines Don Qui Shot.

Der Kapitalismus kann nicht anders als die Logik der Warenproduktion auf die Spitze zu treiben, wo alles und jeder unter diese Kategorie gefasst und an seinem Marktwert gemessen wird.
Käuflich - Verkäuflich
Menschenhandel gehört dabei systembedingt dazu. Siehe Sklaverei, Prostution, Organhandel etc.
Wer solchen Größenwahnsinn nicht mehr will der muss schon den Kapitaismus als Ganzes angreifen.

Filme wie "Die Grenze" zeigen uns wie notwendig und entscheidend heute der Kampf um die Denkweise der Massen ist. Es zeigt sich aber auch die Defensive der Herrschenden, da sie unfähig sind den Massen eine positive Antwort auf die krisenhaftigkeit des Kapitalismus zu geben.

Beste Grüße
Jens-Uwe

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von Reinhard Heruth am 18.03.2010 14:09
Hallo Leute !

Ich möchte mal gern wissen, wie alt barney oder rene sind. Ich denke mal nach ihren Äußerungen hier haben sie die DDR nicht erlebt. Ich dagegen kann mir eine Meinung bilden. Ich bin ehmaliger DDR-Bürger und habe sie 28 Jahre lang erlebt.Es war nicht alles schlecht!
Mir hat der Zweiteiler gut gefallen. Ich finde soetwas kann jeder Zeit in Deutschland passieren.Mich würde interessieren ob sich unsere Regierung die beiden Teile reingezogen hat ?! Ha Ha !!! Fr. Merkel reißt ja lieber in der Welt herum, als sich besser um Ihr Volk zu kümmern ! Ich merke NICHTS von Verbesserungen für das Volk, im Gegenteil !! Ein Herr Westerwelle müßte mal ein halbes Jahr von Hartz IV leben !!! Er schert alle über einen Kamm.

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von Schorschy am 18.03.2010 21:36
Der Film "Die Grenze" war von Anfang an als Warnung vor rechts- und linksextremen Bewegungen gedacht. Jeder Bürger sollte sich darüber Gedanken machen und es öffentlich ausdiskutieren.
Man kalkuliert so zum einen in Zukunft wieder eine höhere Wahlbeteiligung zu gewinnen(denn daran krankt diese Gesellschaft!) und anderen einen Abstand der Bürger von links- und rechtsradikalen Parteien zu gewinnen. Der Bürger soll das bürgerliche Lager wählen und somit den Kapitalismus erneut stärken.
Für mich gehört dieser Film zur Kategorie "Science-Fiction" und ist somit in keiner Weise mit der Realität vergleichbar.
Der Zweck des Films aber wurde vollkommen erfüllt (die Filmemacher haben also allen Grund sich darüber zu freuen!), wenn man sogar in einem Forum einer sozialistischen Partei darüber diskutiert!

Mit revolutionären Grüssen

Schorschy

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von rene am 18.03.2010 22:27
@ Reinhard Heruth
ich bin knapp 42 Jahre (geboren 1968), habe von bis zum Ende in der DDR gelebt (und den Film "Die Grenze" wie oben angedeutet Nicht gesehen)
Das in der DDR nicht alles schlecht war, wie Sie ganz richtig betonen, habe ich auch bereits des öfteren (und auch in verschiedenen Diskussionen hier im RF-news-Forum) in meinen Beiträgen betont. Ich glaube, es war im "DDR - sozialistisch?"-Blog (oder so ähnlich hieß der), wo ich noch einen Schritt weiter ging und geschrieben habe, dass es genügend Dinge in der DDR gab, die unbedingt nachahmenswert sind in einem neuen sozialistischen Aufbau!
Und - ich habe sehr gern in der DDR gelebt und denke an sehr viele Dinge in der DDR sehr gerne zurück.

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von Stefano am 19.03.2010 11:40
Reinhard schreibt:
"Ein Herr Westerwelle müßte mal ein halbes Jahr von Hartz IV leben!"

Was heißt hier "müsste" Reinhard? "Wer nicht arbeitet, solle auch nicht essen." hat einst Lenin in Richtung der Feudalen gesagt. Die "Neoliberalen", mit Guido an der Spitze, erwecken aber den Eindruck, dass in der Gegenwart immer noch der "Feudalismus" herrscht.

Ciao
Stefano

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von Stefan am 20.03.2010 01:25
@ Stefan H

Mit "lustig" meinte ich eher, wie man sich im BRD-Fernsehen einen erfolgreichen Rechtspopulisten vorstellt. Scheinbar als merkwürdigen Lackaffen.

So ist die Realität. Schau dir das Video an.

http://kundendienst.orf.at/unternehmen/news/amschauplatz.html

Foto, Autogramm, Foto .....

Liebe Grüße

Stefan K

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von Karl-Heinz (Kalle) Schulze am 20.03.2010 06:04
Hallo Leute,
Der Film "Die Grenze"beleidigt in Mecklenburg -Vorpommerm sehr viele Menschen. Sie sind über das Machwerk regelrecht entsetzt, weil das Land in ein total falsches Lich gerückt wird. Gleichzteitig bedient er die klischeees von rechts = Links und links gegen rechts usw. Er blendet reale Geschehnisse wie den August 1992 Rostock-Lichtenhagen im Unterbewusstsein mit ein. Die Linke wird sogar mit Original Linkeschriftzug mehrfach für Sekunden eingeblendet. Zum Schluss wird wieder eine Spaltung vollzogen und eine neue Mauer gebaut. Hier wird verkennt, dass die damalige reale Spaltung vom Imperialismus ausging. Die arbeiterbewegung hat kein Interesse an einer Spaltung. Vielmehr kommt auch die scheinbare momentane Hilfslosigkeit der Herrschenden zum Ausdruck, indem sie sogar zum Mittel der Volksverhetzung greifen. Alles nach dem Motto Teile un d Herrsche sowie Brot und Spiele. Ausserdem halte ich den Film für gefährlich und teile nicht die Meinung, dass es ein antifaschistischer Film ist. Aktuell kann man es aber auch mit der gestrigen Rede der Bundespräsidenten in Verbindung setzen, welcher sich bezüglich Griechenland zum ausbrechenden "Chaos" geäussert hat. Für den interessierten Leser empfehle ich auch einen Link zu unserer Hompage. www.sassnitzer-Kogge.de Forum.
Kalle

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von Stefan am 20.03.2010 08:46
An das Moderatorenteam:

ich schreibe hier, passt zwar nicht, aber verschiedene Theman kann ich (nur ich?) zur Zeit nicht einsehen (z.B. Seite 2 "Stalin", "Linke Lieder" u.a.) ist das Problem bekannt?

- würde auch gerne wissen ob mein Beitrag zu "Linke Lieder" angekommen ist

Viele Grüße

Stefan H.

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von barney am 21.03.2010 00:10
@Reinhard

Bin 44 - und ein gelernter "Wessi" mit ein paar "Ostblockerfahrungen" (Prag, Moskau & Ostberlin).

Ich kenne einige "Ossis" (mein Jahrgang), die ihr "altes Leben" in der DDR durchaus positiv sehen - aber natürlich auch kritisch.


Ohne den Film gesehen zu haben (aber die Kritik habe ich gelesen), verweise ich ihn in das Reich der bürgerlichen Märchen, und Spekulationen...


P.S. Kann sich noch jemand an das Geschrei erinnern, als Bayern juristisch prüfen/untersuchen ließ, ob es möglich ist aus der BRD auszutreten!? :)

Re: "DIE GRENZE" - Spielfilm-Zweiteiler über "Extremismus"

Abgeschickt von Das Moderatorenteam am 21.03.2010 01:15

An Stefan Walther,

die Threads "Linke Lieder" und "Stalin " sind auf der ersten Seite der Liste aller Threads aufzufinden.

Das Moderatorenteam

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