Wann findet endlich der Übergang,von Reden,Demonstrationen und Wahrnungen gegen das BRD-Regime,zur aktiven Gegenwehr,statt?
Hallo lieber Stefan,
schön dass du auch etwas geschrieben hast.
Auch wenn der Textausschnitt nicht so sonderlich gut ist möchte ich aber hier gleich auf ein Problem aufmerksam machen:
Was Lenin mit Linksradikalismus als Kinderkrankheit gemeint hatte, sind Aktionen, die auf einer falschen Einschätzung (oder nicht vorhandenen) der Lage beruhen und damit zu Aktionen führen, die nichts weiter voranbringen. So kann es z.B. falsch sein, mit einem kleinen Teil des Hamburger Proletariats gleich einen richtigen Aufstand anzufangen. Das ist klar.
Was Lenin (und hier eigentlich auch Thälmann) NICHT sagen ist: In einer nicht hochgradig revolutionären Phase gibt es keine revolutionäre Gewalt und keine illegalen Kampfformen, kein Training und keine Ausbildung, keine Debatten usw dazu. Das wird nicht gesagt.
Auch die realle revolutionäre Praxis bei Lenin und den Bolschewiki und auch bei der KPD haben das gezeigt. Bei der KPD bspw. war es der RFB als miltante Formation, sowie umfassende militärisch-politische Überlegungen, Bücher und Periodika.
(Einen guten Einblick - auch in die bewaffnete Theorie und Praxis der Bolschewiki - bietet die hervoragende Broschüre: "Internationale Debatte 4 - Kommunistische Bewegung und revolutionäre Gewalt - Analysen und Debatten zur Strategie und Taktik des bewaffneten Kampfes", Oktober 2007, Zürich.)
Und hier komm ich zum Problem, was ich mit deiner Argumentation habe: Das was du hier vielleicht offensichtlich andeuten möchtest - nämlich, dass ja die Klassiker und früheren KämpferInnen bereits ausgesagt hätten, dass es nur in der revolutionären Phase dann evt. gewalttätig werden könnte und vorher der "Kampf" auf was auch immer beschränkt bleibt - das sind Aussagen, die ich von den revisionstischen Parteien wie der DKP und von revisionistischen Positionen kenne. Da wird sogar die Oktoberrevolution und der Kampf der Bolschiwiki in diesem Sinne als solch ein Vorgang umgedeutet.
Was vielleicht bei deiner Argumentation auch aus einem ganz marxistischen Verständnis heraus ein wenig unter gegangen ist, ist das das dialektische Verhältnis von Theorie und Praxis vielleicht nicht ganz klar ist - wobei die Praxis entscheident ist.
Ganz einfach gesagt: Ich kann mich nicht revolutionär nennen und dann keine revolutionäre Praxis entwickeln - etwa wenn ich nur den Tag der revolutionären Kämpfe hinausschiebe, demokratische Politik mache, micht von illegalen Formen distanziere usw.. Das funktionierte nie.
Um das zusammen zu fassen: Entsprechend der Analyse und Einschätzungen wird strategisch und taktisch eine revolutionäre Praxis entwickelt. Dabei ist aus dem Kampfformen auszuwählen. Ausgeschlossen sind aber keinerlei Formen von vornherein - es geht nur darum die Praxis entsprechend der Analyse zu gestalten.
Aktionen und die dazu gehörigen Ansichten,die dann nicht einer Analyse und Einschätzung entsprechend sinnvoll sind, könnten dann als Beispiel für die berühmte Kinderkrankheit des Kommunismus sein.
Meine Analyse des Kapitalismus in der BRD, des Imperialismus und der revolutionären Kräfte darzustellen wäre wohl zu viel. Viele aktuelle Einzelaspekte wurden und werden in diesem Forum auch genannt.
Wichtig für diese Situation ist denke ich zu diskutieren und in der Praxis nachzuvollziehen wie eine kämpfende Partei in den imperialistischen Metropolen wie der BRD aussehen kann, wie sie aufgestellt sein muss und damit verbunden eine ganze Reihe strategischer Fragen und Einschätzungen.
Das eine aktuelle revolutionäre Politik im Betrieb, im Viertel usw. auch durch illegale Formen begleitet, propagandistisch untermauert, unterstützt und zwischen uns und dem Gegner einen klaren Trennungsstrich ziehend (Mao) werden sollten steht schon außer Zweifel.
schön dass du auch etwas geschrieben hast.
Auch wenn der Textausschnitt nicht so sonderlich gut ist möchte ich aber hier gleich auf ein Problem aufmerksam machen:
Was Lenin mit Linksradikalismus als Kinderkrankheit gemeint hatte, sind Aktionen, die auf einer falschen Einschätzung (oder nicht vorhandenen) der Lage beruhen und damit zu Aktionen führen, die nichts weiter voranbringen. So kann es z.B. falsch sein, mit einem kleinen Teil des Hamburger Proletariats gleich einen richtigen Aufstand anzufangen. Das ist klar.
Was Lenin (und hier eigentlich auch Thälmann) NICHT sagen ist: In einer nicht hochgradig revolutionären Phase gibt es keine revolutionäre Gewalt und keine illegalen Kampfformen, kein Training und keine Ausbildung, keine Debatten usw dazu. Das wird nicht gesagt.
Auch die realle revolutionäre Praxis bei Lenin und den Bolschewiki und auch bei der KPD haben das gezeigt. Bei der KPD bspw. war es der RFB als miltante Formation, sowie umfassende militärisch-politische Überlegungen, Bücher und Periodika.
(Einen guten Einblick - auch in die bewaffnete Theorie und Praxis der Bolschewiki - bietet die hervoragende Broschüre: "Internationale Debatte 4 - Kommunistische Bewegung und revolutionäre Gewalt - Analysen und Debatten zur Strategie und Taktik des bewaffneten Kampfes", Oktober 2007, Zürich.)
Und hier komm ich zum Problem, was ich mit deiner Argumentation habe: Das was du hier vielleicht offensichtlich andeuten möchtest - nämlich, dass ja die Klassiker und früheren KämpferInnen bereits ausgesagt hätten, dass es nur in der revolutionären Phase dann evt. gewalttätig werden könnte und vorher der "Kampf" auf was auch immer beschränkt bleibt - das sind Aussagen, die ich von den revisionstischen Parteien wie der DKP und von revisionistischen Positionen kenne. Da wird sogar die Oktoberrevolution und der Kampf der Bolschiwiki in diesem Sinne als solch ein Vorgang umgedeutet.
Was vielleicht bei deiner Argumentation auch aus einem ganz marxistischen Verständnis heraus ein wenig unter gegangen ist, ist das das dialektische Verhältnis von Theorie und Praxis vielleicht nicht ganz klar ist - wobei die Praxis entscheident ist.
Ganz einfach gesagt: Ich kann mich nicht revolutionär nennen und dann keine revolutionäre Praxis entwickeln - etwa wenn ich nur den Tag der revolutionären Kämpfe hinausschiebe, demokratische Politik mache, micht von illegalen Formen distanziere usw.. Das funktionierte nie.
Um das zusammen zu fassen: Entsprechend der Analyse und Einschätzungen wird strategisch und taktisch eine revolutionäre Praxis entwickelt. Dabei ist aus dem Kampfformen auszuwählen. Ausgeschlossen sind aber keinerlei Formen von vornherein - es geht nur darum die Praxis entsprechend der Analyse zu gestalten.
Aktionen und die dazu gehörigen Ansichten,die dann nicht einer Analyse und Einschätzung entsprechend sinnvoll sind, könnten dann als Beispiel für die berühmte Kinderkrankheit des Kommunismus sein.
Meine Analyse des Kapitalismus in der BRD, des Imperialismus und der revolutionären Kräfte darzustellen wäre wohl zu viel. Viele aktuelle Einzelaspekte wurden und werden in diesem Forum auch genannt.
Wichtig für diese Situation ist denke ich zu diskutieren und in der Praxis nachzuvollziehen wie eine kämpfende Partei in den imperialistischen Metropolen wie der BRD aussehen kann, wie sie aufgestellt sein muss und damit verbunden eine ganze Reihe strategischer Fragen und Einschätzungen.
Das eine aktuelle revolutionäre Politik im Betrieb, im Viertel usw. auch durch illegale Formen begleitet, propagandistisch untermauert, unterstützt und zwischen uns und dem Gegner einen klaren Trennungsstrich ziehend (Mao) werden sollten steht schon außer Zweifel.
Mittlerweile ist das Verschlüsseln von Daten sehr einfach geworden.
Man sollte dann doch sich mehr Gedanken um die Sicherheit machen - ohne in Paranoia auszuarten. Grundsätzlich sollte, wenn sich der Mailverkehr intensiviert, PGP (z.B. in Verbindung mit dem Mailclienten Mozilla Thunderbird) genutzt werden.
Festplatten sollten mit TrueCrypt vollverschlüsselt werden. Dasselbe betrifft auch USB-Sticks und externe Festplatten.
Was ich auch empfehlen kann und sehr gut funktioniert, ist das verschlüsselte Chatten mittels ICQ-Protokoll mit Pidgin - www.pidgin.im - Ist wie die anderen Softwares kostenlos und die Verschlüsselung ist mit dem Plugin OTR OFF THE RECORD sehr einfach handzuhaben sowie schnell einzurichten. Ein wenig Knowhow vorausgesetzt.
Soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ sollten mit Vorsicht zu genießen sein. Im Endeffekt schreibt man damit eigentlich dem Klassenfeind eine Stasiakte über sich selbst. Sog. Arbeitgeber nutzen diese Netzwerke sehr gerne und suchen nach Namen, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wer denn im Betrieb anfangen will zu arbeiten. Macht sich nicht gut, wenn da was von Revolution, Antifa oder Kommunismus drinsteht. Zumal es heutzutage (Internet ist heute mehr als Mainstream) - spätestens nach der Welle mit den Leih- und Zeitarbeitsfirmen Standart geworden ist, dass die Firmen Lebensläufe und Bewerbungen oftmals nur per PDF (über Mail) sich wünschen. Ich gehe mal davon aus, dass solche Daten auch für hohe Summen unter den Firmen verkauft werden. Was einmal im Internet ist, ist da für immer.
Desweiteren finde ich es ein wenig witzlos, wenn man hier im Forum ankreuzen kann, ob der Nachname mitgesendet werden soll oder nicht. Da die Daten hier eh nicht über SSL-Verbindung laufen (ok, ist halt teurer), werden die Daten (und somit auch der Nachname) im Klartext über das Internet übertragen.
Was ich mir wünsche, ist, dass (auch, wenn es natürlich nicht der Hauptpunkt ist) die Internetarbeit verbessert wird von der Partei. Ich denke schon, dass dem einfach zu wenig Beachtung geschenkt wird. Dass dies alles professionell abläuft, habe ich nicht so im Gefühl. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.
Was ich mal kritisieren muss im Forum: Den Umgangston. Der ist mir persönlich manchmal etwas zu rau. Ich will jetzt nicht den Spießer raushängen lassen, aber manche User denken, je lauter, desto richtiger. Dem ist nicht so. Da ist es mir eigentlich egal, wer da wo wie recht hat.
Btw: Die Genossen vom REBELL Magdeburg haben schon mal einen Anfang gemacht und auf deren Seite www.rebell-magdeburg.tk eine Anleitung geschrieben, wie man TrueCrypt installiert und Datenträger verschlüsselt. Wird bestimmt noch mehr passieren in Zukunft.
Was mich derzeit beschäftigt, ist, WO man eigentlich die Grenze ziehen sollte. Ich habe z.B. mit dem Polizeistaat ein Problem, kriege aber öfters von Genossen der MLPD zu hören, dass doch nicht alle Polizisten Bastarde sein sollen, wie es die Autonomen meinen: A.C.A.B - All Cops Are Bastards. Im Endeffekt schützt der Polizist jedoch den Faschisten. Ich muss auch nicht darauf ins Detail eingehen, wie (vorallem jugendliche) Menschen bei Demos jedes Wochenende geknüppelt werden, wenn sie sich gegen Faschismus wehren. Meint ihr wirklich, dass man so viele Polizisten (Handlanger des Systems) gewinnen kann? Also WO soll dann die Grenze gezogen werden?
Dann habe ich schon das Gefühl, dass da immer so eine Art Trotzreaktion kommt, wenn man einfach nur den Zustand benennt, dass die meisten Menschen hier in Deutschland einfach nur zuschauen - was Fakt ist. Ich meine: Klar, man kann sich das Volk nicht aussuchen. Wenn es so einfach wäre, dann wären wir schon im Kommunismus. Aber man sollte die Dinge schon beim Namen nennen. Und es ist eben Fakt, dass viele Menschen einfach nur Ohren-zu / Augen-zu / Nicht-denken. Und immer nur so tun, als wäre das normal... Find ich schon sehr eigenartig...
Ok, das war's erstmal von meiner Seite. Ich wünsche uns allen und den Genossen viel Erfolg im Kampf gegen dieses menschenverachtende System!
Man sollte dann doch sich mehr Gedanken um die Sicherheit machen - ohne in Paranoia auszuarten. Grundsätzlich sollte, wenn sich der Mailverkehr intensiviert, PGP (z.B. in Verbindung mit dem Mailclienten Mozilla Thunderbird) genutzt werden.
Festplatten sollten mit TrueCrypt vollverschlüsselt werden. Dasselbe betrifft auch USB-Sticks und externe Festplatten.
Was ich auch empfehlen kann und sehr gut funktioniert, ist das verschlüsselte Chatten mittels ICQ-Protokoll mit Pidgin - www.pidgin.im - Ist wie die anderen Softwares kostenlos und die Verschlüsselung ist mit dem Plugin OTR OFF THE RECORD sehr einfach handzuhaben sowie schnell einzurichten. Ein wenig Knowhow vorausgesetzt.
Soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ sollten mit Vorsicht zu genießen sein. Im Endeffekt schreibt man damit eigentlich dem Klassenfeind eine Stasiakte über sich selbst. Sog. Arbeitgeber nutzen diese Netzwerke sehr gerne und suchen nach Namen, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wer denn im Betrieb anfangen will zu arbeiten. Macht sich nicht gut, wenn da was von Revolution, Antifa oder Kommunismus drinsteht. Zumal es heutzutage (Internet ist heute mehr als Mainstream) - spätestens nach der Welle mit den Leih- und Zeitarbeitsfirmen Standart geworden ist, dass die Firmen Lebensläufe und Bewerbungen oftmals nur per PDF (über Mail) sich wünschen. Ich gehe mal davon aus, dass solche Daten auch für hohe Summen unter den Firmen verkauft werden. Was einmal im Internet ist, ist da für immer.
Desweiteren finde ich es ein wenig witzlos, wenn man hier im Forum ankreuzen kann, ob der Nachname mitgesendet werden soll oder nicht. Da die Daten hier eh nicht über SSL-Verbindung laufen (ok, ist halt teurer), werden die Daten (und somit auch der Nachname) im Klartext über das Internet übertragen.

Was ich mir wünsche, ist, dass (auch, wenn es natürlich nicht der Hauptpunkt ist) die Internetarbeit verbessert wird von der Partei. Ich denke schon, dass dem einfach zu wenig Beachtung geschenkt wird. Dass dies alles professionell abläuft, habe ich nicht so im Gefühl. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.

Was ich mal kritisieren muss im Forum: Den Umgangston. Der ist mir persönlich manchmal etwas zu rau. Ich will jetzt nicht den Spießer raushängen lassen, aber manche User denken, je lauter, desto richtiger. Dem ist nicht so. Da ist es mir eigentlich egal, wer da wo wie recht hat.
Btw: Die Genossen vom REBELL Magdeburg haben schon mal einen Anfang gemacht und auf deren Seite www.rebell-magdeburg.tk eine Anleitung geschrieben, wie man TrueCrypt installiert und Datenträger verschlüsselt. Wird bestimmt noch mehr passieren in Zukunft.
Was mich derzeit beschäftigt, ist, WO man eigentlich die Grenze ziehen sollte. Ich habe z.B. mit dem Polizeistaat ein Problem, kriege aber öfters von Genossen der MLPD zu hören, dass doch nicht alle Polizisten Bastarde sein sollen, wie es die Autonomen meinen: A.C.A.B - All Cops Are Bastards. Im Endeffekt schützt der Polizist jedoch den Faschisten. Ich muss auch nicht darauf ins Detail eingehen, wie (vorallem jugendliche) Menschen bei Demos jedes Wochenende geknüppelt werden, wenn sie sich gegen Faschismus wehren. Meint ihr wirklich, dass man so viele Polizisten (Handlanger des Systems) gewinnen kann? Also WO soll dann die Grenze gezogen werden?
Dann habe ich schon das Gefühl, dass da immer so eine Art Trotzreaktion kommt, wenn man einfach nur den Zustand benennt, dass die meisten Menschen hier in Deutschland einfach nur zuschauen - was Fakt ist. Ich meine: Klar, man kann sich das Volk nicht aussuchen. Wenn es so einfach wäre, dann wären wir schon im Kommunismus. Aber man sollte die Dinge schon beim Namen nennen. Und es ist eben Fakt, dass viele Menschen einfach nur Ohren-zu / Augen-zu / Nicht-denken. Und immer nur so tun, als wäre das normal... Find ich schon sehr eigenartig...
Ok, das war's erstmal von meiner Seite. Ich wünsche uns allen und den Genossen viel Erfolg im Kampf gegen dieses menschenverachtende System!

Hallo Matthias! Auch ich habe probleme mit diesem "Polizeistaat", ist doch die Polizei das Gewaltmonopol der herrschende Klasse. würde aber schon eine Grenze ziehen wollen zwischen denen die Faschisten schützen und auf Antifaschisten knüppeln und zwischen denen hier >http://www.kritische-polizisten.de/.
Und natürlich hast Du Recht das es noch so viele Menschen gibt die Du beschrieben hast, aber es gibt auch Menschen die sich gegen das System aufbeugen und Kämpfen. und es sind nicht wenige nur werden sie nicht in den bürgerlichen Presse genannt bzw kaum hervorgetan. Wieso auch es würden sich ja dann immer mehr den Leuten anschliessen und das will man ja vermeiden. soweit erstmal meine Gedanken dazu.
Und natürlich hast Du Recht das es noch so viele Menschen gibt die Du beschrieben hast, aber es gibt auch Menschen die sich gegen das System aufbeugen und Kämpfen. und es sind nicht wenige nur werden sie nicht in den bürgerlichen Presse genannt bzw kaum hervorgetan. Wieso auch es würden sich ja dann immer mehr den Leuten anschliessen und das will man ja vermeiden. soweit erstmal meine Gedanken dazu.
Lieber Genosse Kurt, liebe Genossinnen und Genossen,
du sagst, Zitat: "Ist es nicht an der Zeit, endlich den wahren, aktiven Widerstand auch als Revolution genannt, zu eröffnen? Zitat Ende".
In einigen Beiträgen tauchten Fragen auf, warum „die Revolution“ (noch) nicht begonnen hat?! Natürlich ist es an der Zeit, mit der sozialistischen Revolution zu starten. Ohne den Rückhalt der breiten Masse, der Arbeiter, ohne die Unterstützung der Bevölkerung, wird es schwierig sein eine sozialistische Revolution (erfolgreich) durchzusetzen. Die Kernfrage, mit der wir uns permanent auseinandersetzen müssen, ist, warum gelingt es uns (der MLPD) nicht, die Massen für die sozialistische Revolution zu begeistern/zu gewinnen?! Ein Grund ist die andauernde antikommunistische Propaganda der Bundesregierung. Angst zu schüren ist „eine wunderbare Methode“ von den (zurzeit) Herrschenden, um bloß nicht den „zu verhindernden“ sozialistischen Durchbruch durch die Volksmasse durchsetzen zu können und ihn dadurch (durch Angst schüren) zu verhindern. Der Kommunismus wurde in der Tat durch parteiinterne Revisionisten verraten und durch das Fehlverhalten der Verräter in den Dreck gezogen. Der Kommunismus wurde dadurch beschmutzt. Und diese „Beschmutzung“ benutzen die Kapitalisten gezielt, um einen (erneuten) Durchbruch des Kommunismus mit allen Mitteln zu verhindern. Deshalb benutze (auch) ich lieber das Wort „Marxismus-Leninismus“ anstelle des Kommunismus. Man muss (immer) eines bedenken: Der Marxismus-Leninismus (der Kommunismus) ist eine Wissenschaft, d.h. ein wissenschaftliches System, das zum Wohle der Menschheit entwickelt wurde. Der Kapitalismus ist keine Wissenschaft, sondern ein System in dem der Stärkere „das Sagen“ hat. Ein System, in dem der Stärkere „das Sagen“ hat, nennt man Diktatur. In unserem Fall nennt man das „die Diktatur der Monopole“. Das ist undemokratisch und hat mit der Demokratie überhaupt nichts zu tun. Die bürgerlichen Parteien im Bundestag, die alle theoretisch „von der gleichen Sorte“ sind, jedoch praktisch (dem Volk) vorgaukeln, dass sie unterschiedliche Aspekte vertreten, die (angeblich) von links nach rechts zu unterscheiden sind. Dabei ist die Politik der Linkspartei nicht sozialistisch, sondern kapitalistisch. DIE LINKE nennt den Kurs des reformierten Kapitalismus lediglich „sozialistisch“. Und die anderen „Volksvertreter“ und ihre Parteien stehen allesamt unter dem Diktat des internationalen Finanzkapitals. Das ist keine Volksvertretung, sondern Korruption! Die 5.000 Lobbyisten, die direkten Einfluss auf dem Bundestag haben, also auf die „Volksvertreter“, sind die eigentlichen Personen, deren Interessen (gegen finanzielle Gegenleistungen) vertreten werden.
Genosse Karl hat absolut recht mit seinem Beitrag. Laut Grundgesetz sind wir alle gleich: Massenarbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit im viert reichsten Land der Erde, zunehmende Armut (Kinderarmut, Altersarmut), Bildungsnotstand (im Wirtschaftsstärksten Land Europas), Notstand in der medizinischen Betreuung (in einem der reichsten Länder der Erde), Mord, Sexualverbrechen (an Kindern), die Nazis "vermehren" sich (unter staatlicher Kontrolle), Deutschland kann in der Welt wieder Krieg führen (denn „die Sicherheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt“), wir stehen ständig unter Beobachtung (Computer, Handy, Telefon, Videokamera usw.), nun auch noch der Nacktscanner, wir stehen rund um die Uhr unter „staatlichem Schutz“. Diese oben genannten Aspekte gelten natürlich (laut Grundgesetz) für alle. Dem Stasi in der DDR wird zu Unrecht Spionage am Volk vorgeworfen, denn die „demokratische Spionage“ (in höchster Form) der BRD, kann keiner überbieten. Die USA könnten das eventuell überbieten, denn die „demokratische Spionage“ gilt für die gesamte Erde. Wieso die revisionistische DDR, die nach 1956 nicht (mehr) sozialistisch war, andauernd der antikommunistischen Regierungspropaganda ausgesetzt ist, soll verschleiern, dass die DDR nach 1956 nicht sozialistisch war, sondern kapitalistisch. Für die Herrschenden ist die DDR aber ein „willkommenes Geschenk“, um den Bürgern „das Scheitern des Sozialismus“ vor Augen zu führen. Und diese glauben (leider), dass der DDR-Sozialismus nach 1956 ein Realsozialismus war und dieser nicht von parteiinternen Revisionisten verraten wurde. Auch die bürgerlichen Medien unterstützen diese antikommunistische These der Regierung und setzen noch einen drauf, indem sie diese Lügen verbreiten.
Um die Volksmasse auf unsere Seite zu ziehen, müssen die Menschen zunächst einmal davon überzeugt werden, dass der Sozialismus nicht das ist, was die Herrschenden über den Sozialismus sagen, sondern das, was Marx/Engels entwickelt haben und diese Entwicklung durch Lenin fortgesetzt wurde. Und wir müssen diese Entwicklung weiter fortsetzen zugunsten der (dauerhaften) sozialen Gerechtigkeit und Freiheit!
Mit solidarischen Grüßen
Hashmat
du sagst, Zitat: "Ist es nicht an der Zeit, endlich den wahren, aktiven Widerstand auch als Revolution genannt, zu eröffnen? Zitat Ende".
In einigen Beiträgen tauchten Fragen auf, warum „die Revolution“ (noch) nicht begonnen hat?! Natürlich ist es an der Zeit, mit der sozialistischen Revolution zu starten. Ohne den Rückhalt der breiten Masse, der Arbeiter, ohne die Unterstützung der Bevölkerung, wird es schwierig sein eine sozialistische Revolution (erfolgreich) durchzusetzen. Die Kernfrage, mit der wir uns permanent auseinandersetzen müssen, ist, warum gelingt es uns (der MLPD) nicht, die Massen für die sozialistische Revolution zu begeistern/zu gewinnen?! Ein Grund ist die andauernde antikommunistische Propaganda der Bundesregierung. Angst zu schüren ist „eine wunderbare Methode“ von den (zurzeit) Herrschenden, um bloß nicht den „zu verhindernden“ sozialistischen Durchbruch durch die Volksmasse durchsetzen zu können und ihn dadurch (durch Angst schüren) zu verhindern. Der Kommunismus wurde in der Tat durch parteiinterne Revisionisten verraten und durch das Fehlverhalten der Verräter in den Dreck gezogen. Der Kommunismus wurde dadurch beschmutzt. Und diese „Beschmutzung“ benutzen die Kapitalisten gezielt, um einen (erneuten) Durchbruch des Kommunismus mit allen Mitteln zu verhindern. Deshalb benutze (auch) ich lieber das Wort „Marxismus-Leninismus“ anstelle des Kommunismus. Man muss (immer) eines bedenken: Der Marxismus-Leninismus (der Kommunismus) ist eine Wissenschaft, d.h. ein wissenschaftliches System, das zum Wohle der Menschheit entwickelt wurde. Der Kapitalismus ist keine Wissenschaft, sondern ein System in dem der Stärkere „das Sagen“ hat. Ein System, in dem der Stärkere „das Sagen“ hat, nennt man Diktatur. In unserem Fall nennt man das „die Diktatur der Monopole“. Das ist undemokratisch und hat mit der Demokratie überhaupt nichts zu tun. Die bürgerlichen Parteien im Bundestag, die alle theoretisch „von der gleichen Sorte“ sind, jedoch praktisch (dem Volk) vorgaukeln, dass sie unterschiedliche Aspekte vertreten, die (angeblich) von links nach rechts zu unterscheiden sind. Dabei ist die Politik der Linkspartei nicht sozialistisch, sondern kapitalistisch. DIE LINKE nennt den Kurs des reformierten Kapitalismus lediglich „sozialistisch“. Und die anderen „Volksvertreter“ und ihre Parteien stehen allesamt unter dem Diktat des internationalen Finanzkapitals. Das ist keine Volksvertretung, sondern Korruption! Die 5.000 Lobbyisten, die direkten Einfluss auf dem Bundestag haben, also auf die „Volksvertreter“, sind die eigentlichen Personen, deren Interessen (gegen finanzielle Gegenleistungen) vertreten werden.
Genosse Karl hat absolut recht mit seinem Beitrag. Laut Grundgesetz sind wir alle gleich: Massenarbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit im viert reichsten Land der Erde, zunehmende Armut (Kinderarmut, Altersarmut), Bildungsnotstand (im Wirtschaftsstärksten Land Europas), Notstand in der medizinischen Betreuung (in einem der reichsten Länder der Erde), Mord, Sexualverbrechen (an Kindern), die Nazis "vermehren" sich (unter staatlicher Kontrolle), Deutschland kann in der Welt wieder Krieg führen (denn „die Sicherheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt“), wir stehen ständig unter Beobachtung (Computer, Handy, Telefon, Videokamera usw.), nun auch noch der Nacktscanner, wir stehen rund um die Uhr unter „staatlichem Schutz“. Diese oben genannten Aspekte gelten natürlich (laut Grundgesetz) für alle. Dem Stasi in der DDR wird zu Unrecht Spionage am Volk vorgeworfen, denn die „demokratische Spionage“ (in höchster Form) der BRD, kann keiner überbieten. Die USA könnten das eventuell überbieten, denn die „demokratische Spionage“ gilt für die gesamte Erde. Wieso die revisionistische DDR, die nach 1956 nicht (mehr) sozialistisch war, andauernd der antikommunistischen Regierungspropaganda ausgesetzt ist, soll verschleiern, dass die DDR nach 1956 nicht sozialistisch war, sondern kapitalistisch. Für die Herrschenden ist die DDR aber ein „willkommenes Geschenk“, um den Bürgern „das Scheitern des Sozialismus“ vor Augen zu führen. Und diese glauben (leider), dass der DDR-Sozialismus nach 1956 ein Realsozialismus war und dieser nicht von parteiinternen Revisionisten verraten wurde. Auch die bürgerlichen Medien unterstützen diese antikommunistische These der Regierung und setzen noch einen drauf, indem sie diese Lügen verbreiten.
Um die Volksmasse auf unsere Seite zu ziehen, müssen die Menschen zunächst einmal davon überzeugt werden, dass der Sozialismus nicht das ist, was die Herrschenden über den Sozialismus sagen, sondern das, was Marx/Engels entwickelt haben und diese Entwicklung durch Lenin fortgesetzt wurde. Und wir müssen diese Entwicklung weiter fortsetzen zugunsten der (dauerhaften) sozialen Gerechtigkeit und Freiheit!
Mit solidarischen Grüßen
Hashmat
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Aktivieren durch mkoeln um 17.01.2010 22:54
