Re: Wahrer Sozialismus in der DDR und UDSSR ?
Zitat auf dieser Seite :
"Wir kämpfen für den echten Sozialismus. In der DDR und Sowjetunion wurde 1956 der Sozialismus zerstört durch eine neue bürokratische Kapitalistenklasse."
Wenn das politische System in der DDR als "echter Sozialismus" bezeichnet wird, kann
ich das nicht unterstützen und bleibe beim Kapitalismus.
Wie kann das sein, dass in der DDR etliche Menschen flüchten wollten, und etliche Menschen gefoltert und unterdrückt wurden, und dies als Sozialismus betitelt wird.
Da werde ich doch lieber als Arbeiter ausgebeutet, aber darf meine Meinung wenigstens frei äußern ohne verhaftet zu werden. Oder ich darf auch die deutsche Grenze überschreiten, ohne Angst zu haben gleich erschossen zu werden.
Mein zweiter Denkansatz:
Menschen sind und bleiben unterschiedlich.
Wenn ich nur mal an das Thema Filmindustrie denke. Wer entscheidet denn welche Art von Filmen produziert werden dürfen und welche nicht.
Zurzeit werden DIE Filme produziert, bei denen davon ausgegangen wird, das sie bei den Menschen auf größtmögliche positive Reaktionen stößt. (Natürlich aus dem Grund das durch den Film und die Anzahl der Kinobesucher, maximaler Profit erreicht werden kann.) ABER: Nichts desto trotz werden dadurch Filme gedreht, die auf das Wohlwollen der breiten Massen trifft.
Würde mich über Antworten freuen
Lg
"Wir kämpfen für den echten Sozialismus. In der DDR und Sowjetunion wurde 1956 der Sozialismus zerstört durch eine neue bürokratische Kapitalistenklasse."
Wenn das politische System in der DDR als "echter Sozialismus" bezeichnet wird, kann
ich das nicht unterstützen und bleibe beim Kapitalismus.
Wie kann das sein, dass in der DDR etliche Menschen flüchten wollten, und etliche Menschen gefoltert und unterdrückt wurden, und dies als Sozialismus betitelt wird.
Da werde ich doch lieber als Arbeiter ausgebeutet, aber darf meine Meinung wenigstens frei äußern ohne verhaftet zu werden. Oder ich darf auch die deutsche Grenze überschreiten, ohne Angst zu haben gleich erschossen zu werden.
Mein zweiter Denkansatz:
Menschen sind und bleiben unterschiedlich.
Wenn ich nur mal an das Thema Filmindustrie denke. Wer entscheidet denn welche Art von Filmen produziert werden dürfen und welche nicht.
Zurzeit werden DIE Filme produziert, bei denen davon ausgegangen wird, das sie bei den Menschen auf größtmögliche positive Reaktionen stößt. (Natürlich aus dem Grund das durch den Film und die Anzahl der Kinobesucher, maximaler Profit erreicht werden kann.) ABER: Nichts desto trotz werden dadurch Filme gedreht, die auf das Wohlwollen der breiten Massen trifft.
Würde mich über Antworten freuen
Lg
endlich hat sich die Linken-Vorsitzende Lötzsch zum Bolschewismus bekannt . wann aber kommen die Ma0nahmen in der P?arteiwirklichkeit
Also, die breiten Massen gehen nicht ins Kino, das können sich die meisten ger nicht leisten.
In deiner Darstellung unterschlägst du völlig, dass wie Marx mal treffend sagte, "die herrschende Ideologie die der Herrschenden ist" und dass sind nun mal die Reichen und Einflussreichen. Es wird nichts gedrehtr und gesagt ohne Absicht. Schon gar nicht in dem Medium Fernsehen und auch nicht im Internet. Das nennt man vielleicht auch Bestätigungs-kultur, die herrschenden kapitalistischen Verhältnisse werden gerechtfertigt. Jeder ist seines Glückes Schmied und wer`s nicht schafft, hat selbst schuld und die Herrschenden haben uns zu jedem Thema etwas zu sagen, wie wir denken sollen, damit wir uns nicht zusammen schließen und gemeinsam wehren. Das wäre für die Geldsäcke, die eine Minderheit bilden, ja das, was sie am meisten fürchten. Ihr schönes Paradies weg und für seinen Lebensunterhalt richtig arbeiten mü+ssen - nicht auszudenken.
Aber es gibt auch die Realität von vielen Leuten heutzutage, die mit dem zunehmenden Gegensatz zwischen Reich und Arm, der Umweltzerstörung weltweit usw. nicht zufrieden sind und dies anprangern und auch etwas dagegen unternehmen.
Heute haben tausende der ermordeten Revolutionäre Liebknecht und Luxemburg gedacht.
In Berlin. Und viele sind dort für den Sotzialismus eingetreten. Der Sozialismus ist keine grüne Spielwiese. War er auch nie. Die Gefahr seiner Zerstörung geht davon aus, dass er von seiner Führung im Staatswesen und in der Bürokratie verraten wird. Daraus muss die interna-tionale Arbeiterbewegung Schlüsse ziehen und ist sie auch dabei, es zu tun.
Ab 1953 wurde in der DDR ein bürokratisscher Kapitalismus (wenn auch unter dem Logo Sozialismus wieder hergestellt. Es gab viele berechtigte Kritiken, auf die die dortige Partei- und Staatsführung aber nicht hören wollte. Es gitb aber aus dem kapitalistischen Chaos, was wir heute überall sehen, keinen anderen Ausweg, als den, wie die MLPD es sagt 'echten Sozialismus'. Die Massen müssen ihn schaffen, das kann ihnen niemand abnehmen.
Wie Rosa Luxemburg sagte:"Sozialismus oder Barbarei".
In deiner Darstellung unterschlägst du völlig, dass wie Marx mal treffend sagte, "die herrschende Ideologie die der Herrschenden ist" und dass sind nun mal die Reichen und Einflussreichen. Es wird nichts gedrehtr und gesagt ohne Absicht. Schon gar nicht in dem Medium Fernsehen und auch nicht im Internet. Das nennt man vielleicht auch Bestätigungs-kultur, die herrschenden kapitalistischen Verhältnisse werden gerechtfertigt. Jeder ist seines Glückes Schmied und wer`s nicht schafft, hat selbst schuld und die Herrschenden haben uns zu jedem Thema etwas zu sagen, wie wir denken sollen, damit wir uns nicht zusammen schließen und gemeinsam wehren. Das wäre für die Geldsäcke, die eine Minderheit bilden, ja das, was sie am meisten fürchten. Ihr schönes Paradies weg und für seinen Lebensunterhalt richtig arbeiten mü+ssen - nicht auszudenken.
Aber es gibt auch die Realität von vielen Leuten heutzutage, die mit dem zunehmenden Gegensatz zwischen Reich und Arm, der Umweltzerstörung weltweit usw. nicht zufrieden sind und dies anprangern und auch etwas dagegen unternehmen.
Heute haben tausende der ermordeten Revolutionäre Liebknecht und Luxemburg gedacht.
In Berlin. Und viele sind dort für den Sotzialismus eingetreten. Der Sozialismus ist keine grüne Spielwiese. War er auch nie. Die Gefahr seiner Zerstörung geht davon aus, dass er von seiner Führung im Staatswesen und in der Bürokratie verraten wird. Daraus muss die interna-tionale Arbeiterbewegung Schlüsse ziehen und ist sie auch dabei, es zu tun.
Ab 1953 wurde in der DDR ein bürokratisscher Kapitalismus (wenn auch unter dem Logo Sozialismus wieder hergestellt. Es gab viele berechtigte Kritiken, auf die die dortige Partei- und Staatsführung aber nicht hören wollte. Es gitb aber aus dem kapitalistischen Chaos, was wir heute überall sehen, keinen anderen Ausweg, als den, wie die MLPD es sagt 'echten Sozialismus'. Die Massen müssen ihn schaffen, das kann ihnen niemand abnehmen.
Wie Rosa Luxemburg sagte:"Sozialismus oder Barbarei".
Danke für die Antwort!
Sehr gut erklärt!
Ich denke zudem, dass die Menschen damals in der UDSSR nicht bedacht haben,
das der Klassenkampf auch im Sozialismus nicht beendet ist!
Ich sehe die Probleme und kenne die Lösung. (Durch jahrelange Unterhaltungen
mit einem MLPD-Mitglied) und werde nun auch beitreten!
Lg
Sehr gut erklärt!
Ich denke zudem, dass die Menschen damals in der UDSSR nicht bedacht haben,
das der Klassenkampf auch im Sozialismus nicht beendet ist!
Ich sehe die Probleme und kenne die Lösung. (Durch jahrelange Unterhaltungen
mit einem MLPD-Mitglied) und werde nun auch beitreten!
Lg
Moin und Hallo,
die Diskusion in den bürgerlichen Medien um Gesine Lötzsch, zeigt doch nur, dass die
Herrschenden in diesem System Angst haben, dass sich die Massen erheben und das kapitalistische System in Frage stellen.
Alles was von den sogenannten politischen Eliten zu hören - und lesen ist, ist blanker und dummdreister Antikommunismus!
Man muß den Herrschenden nur den Spiegel vor Augen halten und der Öffentlichkeit
erklären, wie opportun und zynisch die Diskusion um die Kommunismus Aussage von Frau Lötzsch in Wahrheit ist.
1. Die CSU hat es nötig, mit Verbotsdrohungen hausieren zu gehen.
Der Mafiosi Strauss und seine CSU Kumpanen haben doch die Haltbarkeitszeit der DDR
mit Milliarden Krediten im Jahre 1983 verlängert ! ! !
2. Die Herrschenden sind ja nicht kleinlich, wenn es um Milliarden Geschäfte mit
" Kommunisten " in China geht ! ! !
3. Unsere " aller " Kanzlerin Merkel, war noch bis ins Jahr 1989, FDJ Funktionärin
für Agitation und Propaganda ! ! !
Dies sind historisch belegte Fakten, die die Herrschenden nicht hören wollen.
Allerdings halte ich aus mehren Gründen auch nichts von den Linken.
Was die DDR angeht, bleibt festzustellen, daß dort eine abgehobene Kaste von
kleinbürgerlich-elitären Funktionären das Sagen hatte, die sich einen Dreck um das
Wohlbefinden der Bevölkerung gescherrt haben! Das war kein Sozialismus!
Rote Grüße
Mirko
die Diskusion in den bürgerlichen Medien um Gesine Lötzsch, zeigt doch nur, dass die
Herrschenden in diesem System Angst haben, dass sich die Massen erheben und das kapitalistische System in Frage stellen.
Alles was von den sogenannten politischen Eliten zu hören - und lesen ist, ist blanker und dummdreister Antikommunismus!
Man muß den Herrschenden nur den Spiegel vor Augen halten und der Öffentlichkeit
erklären, wie opportun und zynisch die Diskusion um die Kommunismus Aussage von Frau Lötzsch in Wahrheit ist.
1. Die CSU hat es nötig, mit Verbotsdrohungen hausieren zu gehen.
Der Mafiosi Strauss und seine CSU Kumpanen haben doch die Haltbarkeitszeit der DDR
mit Milliarden Krediten im Jahre 1983 verlängert ! ! !
2. Die Herrschenden sind ja nicht kleinlich, wenn es um Milliarden Geschäfte mit
" Kommunisten " in China geht ! ! !
3. Unsere " aller " Kanzlerin Merkel, war noch bis ins Jahr 1989, FDJ Funktionärin
für Agitation und Propaganda ! ! !
Dies sind historisch belegte Fakten, die die Herrschenden nicht hören wollen.
Allerdings halte ich aus mehren Gründen auch nichts von den Linken.
Was die DDR angeht, bleibt festzustellen, daß dort eine abgehobene Kaste von
kleinbürgerlich-elitären Funktionären das Sagen hatte, die sich einen Dreck um das
Wohlbefinden der Bevölkerung gescherrt haben! Das war kein Sozialismus!
Rote Grüße
Mirko
Liebe Genossinnen, liebe Genossen,
wer hat hier eigentlich etwas gegen den Kommunismus?
Der Kommunismus ist und bleibt ein darum zu kämpfen nach wie vor lohnenswertes Ziel!!!
Schon vergessen? Es geht um die Befreiung der Menschheit!
Nikolai Ostrowski – Wie der Stahl gehärtet wurde (1934):
"Das Kostbarste, was der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird ihm nur einmal gegeben, und er soll es so nutzen, dass ihn später sinnlos vertane Jahre nicht qualvoll gereuen, die Schande einer unwürdigen, nichtigen Vergangenheit ihn nicht bedrückt und dass er im Sterben liegend sagen kann: ,Mein ganzes Leben, meine ganze Kraft habe ich dem Schönsten auf der Welt - dem Kampf für die Befreiung der Menschheit - geweiht.'"
Wer nun aber unbedingt mit dem Finger auf Schmutz zeigen will, sollte zunächst vor seiner eigenen Tür kehren! Man schürt Antikommunismus und erntet Ausbeutung!
Erinnern wir uns!
Die ersten hohen Beamten dieses (Rechts)Staates waren die Gleichen,
die als Mitglieder der NSDAP für die Ermordung von Millionen Menschen verantwortlich waren.
Hinweis: Der Sender PHÖNIX hat z. Bsp. am vergangenen Sonntag eine Doku mit dem aussagekräftigen Titel "Hitlers Diplomaten in Bonn" gezeigt, welche ich empfehle unbedingt anzusehen.
mehr Infos unter
file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Desktop/Diplomaten%20Hitlers.htm
Nun kann man es sich leicht machen und Abstand vom Kommunismus nehmen.
Das ist aber nicht der richtige Weg!
Aufklärung ist eine schwierige Aufgabe, bleibt uns Kommunisten aber nicht erspart!
Rote Grüsse
Schorschy
wer hat hier eigentlich etwas gegen den Kommunismus?
Der Kommunismus ist und bleibt ein darum zu kämpfen nach wie vor lohnenswertes Ziel!!!
Schon vergessen? Es geht um die Befreiung der Menschheit!
Nikolai Ostrowski – Wie der Stahl gehärtet wurde (1934):
"Das Kostbarste, was der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird ihm nur einmal gegeben, und er soll es so nutzen, dass ihn später sinnlos vertane Jahre nicht qualvoll gereuen, die Schande einer unwürdigen, nichtigen Vergangenheit ihn nicht bedrückt und dass er im Sterben liegend sagen kann: ,Mein ganzes Leben, meine ganze Kraft habe ich dem Schönsten auf der Welt - dem Kampf für die Befreiung der Menschheit - geweiht.'"
Wer nun aber unbedingt mit dem Finger auf Schmutz zeigen will, sollte zunächst vor seiner eigenen Tür kehren! Man schürt Antikommunismus und erntet Ausbeutung!
Erinnern wir uns!
Die ersten hohen Beamten dieses (Rechts)Staates waren die Gleichen,
die als Mitglieder der NSDAP für die Ermordung von Millionen Menschen verantwortlich waren.
Hinweis: Der Sender PHÖNIX hat z. Bsp. am vergangenen Sonntag eine Doku mit dem aussagekräftigen Titel "Hitlers Diplomaten in Bonn" gezeigt, welche ich empfehle unbedingt anzusehen.
mehr Infos unter
file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Besitzer/Desktop/Diplomaten%20Hitlers.htm
Nun kann man es sich leicht machen und Abstand vom Kommunismus nehmen.
Das ist aber nicht der richtige Weg!
Aufklärung ist eine schwierige Aufgabe, bleibt uns Kommunisten aber nicht erspart!
Rote Grüsse
Schorschy
Leider hatte sich im Link meines letzten Kommis der Fehlerteufel eingenistet. Ich bitte um Korrektur! Richtig muß es heißen:
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/dokumentationen/hitlers_diplomaten_in_bonn/148855?datum=2011-01-09
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Schorschy
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/dokumentationen/hitlers_diplomaten_in_bonn/148855?datum=2011-01-09
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Schorschy
Hallo,
was Mirko schreibt ist völlig richtig. Durch Aufklärung begreifen Menschen, die sich Gedanken machen und sich wagen über den angebotenen politisch- ideologischen Horizont hinauszusehen, oder auch selbst lesend sich informieren, dass es ab 1953 mit der Entwicklung des Sozialismus bergab ging, weil die Entartung der Machthaber ungebremst fortschreiten konnte und sie ihr System, als den real existierenden Sozialismus darstellen konnten. Viele schrecken gerade aufgrund dieser Entwicklung vor dem Sozialismus immer noch zurück. Man kann sagen, einen größeren Schaden, als diese Leute dem sozialistischen Ideen angetan haben, hätten die schlimmsten Feinde nicht besser machen können oder der schlimmste Feind steht in den eigenen Reihen. Die Lehre daraus ist die Wachsamkeit und Kritik und Selbstkritik als Entwicklungsgesetz einer fortschrittlichen Partei des Volkes. Die entscheidende Frage wird sein, wie lange es dauert, bis die Mehrheit des Volkes dies verarbeitet hat, um einen neuen Anlauf zu wagen. Karl Marx hat es auf den Punkt gebracht: "Die Waffe der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen, die materielle Gewalt muß gestürzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift.“Zitat
was Mirko schreibt ist völlig richtig. Durch Aufklärung begreifen Menschen, die sich Gedanken machen und sich wagen über den angebotenen politisch- ideologischen Horizont hinauszusehen, oder auch selbst lesend sich informieren, dass es ab 1953 mit der Entwicklung des Sozialismus bergab ging, weil die Entartung der Machthaber ungebremst fortschreiten konnte und sie ihr System, als den real existierenden Sozialismus darstellen konnten. Viele schrecken gerade aufgrund dieser Entwicklung vor dem Sozialismus immer noch zurück. Man kann sagen, einen größeren Schaden, als diese Leute dem sozialistischen Ideen angetan haben, hätten die schlimmsten Feinde nicht besser machen können oder der schlimmste Feind steht in den eigenen Reihen. Die Lehre daraus ist die Wachsamkeit und Kritik und Selbstkritik als Entwicklungsgesetz einer fortschrittlichen Partei des Volkes. Die entscheidende Frage wird sein, wie lange es dauert, bis die Mehrheit des Volkes dies verarbeitet hat, um einen neuen Anlauf zu wagen. Karl Marx hat es auf den Punkt gebracht: "Die Waffe der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen, die materielle Gewalt muß gestürzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift.“Zitat
Zum Thema, hier im Forum habe ich noch eine Anmerkung zu machen.
Am vergangenen Sonntag kam auf 3Sat der Dokufilm "Comandante" .
Der US Regieseur Oliver Stone interviewte 2003 Fidel Castro.
Im laufe des Filmes fragte Stone Castro zu seinem Verhältniss mit
Ernesto Che Guevara.Fidel Castro antwortete, daß er und Che 1967 verschiedener
Meinung zum Thema Aufbau des Sozialismus waren. Castro sagte, daß Che der Meinung
war, daß in der UDSSR in den 60ziger Jahren der Sozialismus mit kapitalistischen
Methoden aufgebaut würde . . . . .
Ein interessantes, wie auch bemerkenswertes Eingeständniss von Castro !
Ernesto Che Guevara prangerte zu Recht die Chrustchov Ära aus guten Gründen an . . .
Rote Grüße
Mirko
Am vergangenen Sonntag kam auf 3Sat der Dokufilm "Comandante" .
Der US Regieseur Oliver Stone interviewte 2003 Fidel Castro.
Im laufe des Filmes fragte Stone Castro zu seinem Verhältniss mit
Ernesto Che Guevara.Fidel Castro antwortete, daß er und Che 1967 verschiedener
Meinung zum Thema Aufbau des Sozialismus waren. Castro sagte, daß Che der Meinung
war, daß in der UDSSR in den 60ziger Jahren der Sozialismus mit kapitalistischen
Methoden aufgebaut würde . . . . .
Ein interessantes, wie auch bemerkenswertes Eingeständniss von Castro !
Ernesto Che Guevara prangerte zu Recht die Chrustchov Ära aus guten Gründen an . . .
Rote Grüße
Mirko
Ich merke es ja zb. auch an mir selbst.
Ich selber habe den Kommunismus abgetan mit dem Spruch: "KLappt nicht, weil der Mensch an sich egoistisch ist".
Ich habe diese Denkweise überwunden, mich näher mit dem Thema auseinander gesetzt und
meine Schlüsse gezogen.
Leider treffe ich so oft auf diese Denkweise und komme auch mit den besten Argumenten nicht durch diese Gedankenmauern.
Oft hört man "Die da oben machen eh was sie wollen"
Schonmal ein super Ansatz, zum einen weil es stimmt, und weil die Erkenntnis da ist. Der Sprung über Lösungen nachzudenken und auf den Sozialismus zu kommen, ist bei vielen aber noch weit entfernt.
Der physiche Kampf gegen die Monopolkapitalisten ist meiner Meinung nach das geringste Problem. Die schwerste und wichtigste Aufgabe ist es, die Denkweisen der Menschen zu ändern, bzw durch aufklärung zu durchbrechen, und das neben permanenter antisozialistischer Thesen im Fernsehen, in der Presse und auf der Arbeit.
Ich selber habe den Kommunismus abgetan mit dem Spruch: "KLappt nicht, weil der Mensch an sich egoistisch ist".
Ich habe diese Denkweise überwunden, mich näher mit dem Thema auseinander gesetzt und
meine Schlüsse gezogen.
Leider treffe ich so oft auf diese Denkweise und komme auch mit den besten Argumenten nicht durch diese Gedankenmauern.
Oft hört man "Die da oben machen eh was sie wollen"
Schonmal ein super Ansatz, zum einen weil es stimmt, und weil die Erkenntnis da ist. Der Sprung über Lösungen nachzudenken und auf den Sozialismus zu kommen, ist bei vielen aber noch weit entfernt.
Der physiche Kampf gegen die Monopolkapitalisten ist meiner Meinung nach das geringste Problem. Die schwerste und wichtigste Aufgabe ist es, die Denkweisen der Menschen zu ändern, bzw durch aufklärung zu durchbrechen, und das neben permanenter antisozialistischer Thesen im Fernsehen, in der Presse und auf der Arbeit.
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Aktivieren durch mkoeln um 06.01.2011 21:29
