Re: Abschaffung der Wehrplicht
Zurück zu Diskussionsforum zum echten Sozialismus
Die Exekutive muß sparen
Dennoch wird meist im Sozialbereich
gespart
Gute Idee,lieber Herr
Verteidigungsminister
Herr von Guttenberg
die Wehrpflicht auszusetzen
Aber warum dann nur Halbheiten?
Wozu brauchen wir die Bundeswehr?
Wozu brauchen wir die
NATO (National American Terror
Organisation)
Wozu glauben immer noch einige
Politiker daran,daß man mit
militärischer Gewalt politische
Ziele erreichen kann?
Der Krieg in Afghanistan ist
gescheitert
Dort findet ein blutiger
Bùrgerkrieg statt,der durch
die NATO erst angeheizt wurde
Oberst Klein ermordete bei
Kundus 107 Menschen,darunter
Frauen und Kinder
Er wurde dafür nicht zur
Verantwortung gezogen
Dies bezeichne ich als
Vôlkermord
Nach Parag.80 des StGB
ist die Vorbereitung und
Durchführung eines Angriffskrieges
verboten
Niemand in der Exekutive, die
diesen sinnlosen Krieg veranlasst
haben,mußten bisher die
Konsequenzen tragen
Krieg ist kein Mittel um
Probleme in der der Welt zu
lósen
Der Frieden wird nicht mit
Panzern und Maschinengewehren
geschaffen
Nun gehen gerade wieder die
Musterungsbescheide heraus
und ich helfe gerade den
Sohn meiner Freundin (19 Jahre)
den Wehrdienst zu verweigern,
da er nicht zum Bund will
Ein mutiger Entschluß wie ich
finde
Ich habe 1978 total verweigert
Ich stand mit einem Bein
beteits im Knast
Ich ließ trotzdem nicht locker
Nach sechs Wochen kam dann
die absolute Abmusterung
Es ist traurig,daß das Militär
immer wieder Kannonenfutter
findet,um im Namen ihres
Staates zu morden
Wann wird die Menschheit
langsam erwachsen,um zu begreifen,
daß alle Vòlker in Frieden
zusammen leben kònnen,ohne
militärischer Gewalt
Krieg ist keine Lòsung
Krieg schafft nur Zerstörung
und unendliches Leid unter
der Zivilbevôlkerung
Die Soldaten werden in Särgen
in ihre Heimat gebracht und
die Mùtter und Väter weinen
am Grab ihrer gefallenden
Kinder
Es muß endlich Schluß sein
mit dieser Eskalitionsspirale
und jeder der einen gesunden
Menschenverstand hat;
Sagt NEIN zum Militär
Dennoch wird meist im Sozialbereich
gespart
Gute Idee,lieber Herr
Verteidigungsminister
Herr von Guttenberg
die Wehrpflicht auszusetzen
Aber warum dann nur Halbheiten?
Wozu brauchen wir die Bundeswehr?
Wozu brauchen wir die
NATO (National American Terror
Organisation)
Wozu glauben immer noch einige
Politiker daran,daß man mit
militärischer Gewalt politische
Ziele erreichen kann?
Der Krieg in Afghanistan ist
gescheitert
Dort findet ein blutiger
Bùrgerkrieg statt,der durch
die NATO erst angeheizt wurde
Oberst Klein ermordete bei
Kundus 107 Menschen,darunter
Frauen und Kinder
Er wurde dafür nicht zur
Verantwortung gezogen
Dies bezeichne ich als
Vôlkermord
Nach Parag.80 des StGB
ist die Vorbereitung und
Durchführung eines Angriffskrieges
verboten
Niemand in der Exekutive, die
diesen sinnlosen Krieg veranlasst
haben,mußten bisher die
Konsequenzen tragen
Krieg ist kein Mittel um
Probleme in der der Welt zu
lósen
Der Frieden wird nicht mit
Panzern und Maschinengewehren
geschaffen
Nun gehen gerade wieder die
Musterungsbescheide heraus
und ich helfe gerade den
Sohn meiner Freundin (19 Jahre)
den Wehrdienst zu verweigern,
da er nicht zum Bund will
Ein mutiger Entschluß wie ich
finde
Ich habe 1978 total verweigert
Ich stand mit einem Bein
beteits im Knast
Ich ließ trotzdem nicht locker
Nach sechs Wochen kam dann
die absolute Abmusterung
Es ist traurig,daß das Militär
immer wieder Kannonenfutter
findet,um im Namen ihres
Staates zu morden
Wann wird die Menschheit
langsam erwachsen,um zu begreifen,
daß alle Vòlker in Frieden
zusammen leben kònnen,ohne
militärischer Gewalt
Krieg ist keine Lòsung
Krieg schafft nur Zerstörung
und unendliches Leid unter
der Zivilbevôlkerung
Die Soldaten werden in Särgen
in ihre Heimat gebracht und
die Mùtter und Väter weinen
am Grab ihrer gefallenden
Kinder
Es muß endlich Schluß sein
mit dieser Eskalitionsspirale
und jeder der einen gesunden
Menschenverstand hat;
Sagt NEIN zum Militär
Hallo Frank,
eins vorab: du wurdest bereits mehrfach gebeten in "normaler Form" zu schreiben, wieso ist das für dich nicht möglich? Es ist einfach unübersichtlich und anstrengend zu lesen!
- zum Inhalt: wer ist für dich "wir"? Die Herrschenden brauchen sehr wohl das Militär!
- Pazifismus wird uns nicht weiterhelfen die Kapitalisten zu stürzen und auch keine imperialistischen Kriege verhindern. "Krieg ist die Fortsetzung der Politik, nur mit anderen Mitteln" - leugnest du diese Aussage? Es ist nach wie vor die Realität!
- du machst keinen Unterschied zwischen gerechten und ungerechten Kriegen, zumindest erwähnst du es in diesem Zusammenhang nicht, aber es gehört dann schon dazu!
- Krieg ist in der Logik der Imperialisten schon eine Lösung, wie anders hätten sie sonst ihr Imperium, das der internationalen Monopole, aufbauen können
- es ist eine (gefährliche) Illusion, wenn du denkst mit Appellen an "den gesunden Menschenverstand" die Herrschenden von friedlicher Politik überzeugen zu können
- du führst in letzter Konsequenz die friedliebenden Menschen, statt hin zum aktiven Widerstand, in eine Sackgasse (im Glauben an die Einsicht und Vernunft von "guten" Kapitalisten)
eins vorab: du wurdest bereits mehrfach gebeten in "normaler Form" zu schreiben, wieso ist das für dich nicht möglich? Es ist einfach unübersichtlich und anstrengend zu lesen!
- zum Inhalt: wer ist für dich "wir"? Die Herrschenden brauchen sehr wohl das Militär!
- Pazifismus wird uns nicht weiterhelfen die Kapitalisten zu stürzen und auch keine imperialistischen Kriege verhindern. "Krieg ist die Fortsetzung der Politik, nur mit anderen Mitteln" - leugnest du diese Aussage? Es ist nach wie vor die Realität!
- du machst keinen Unterschied zwischen gerechten und ungerechten Kriegen, zumindest erwähnst du es in diesem Zusammenhang nicht, aber es gehört dann schon dazu!
- Krieg ist in der Logik der Imperialisten schon eine Lösung, wie anders hätten sie sonst ihr Imperium, das der internationalen Monopole, aufbauen können
- es ist eine (gefährliche) Illusion, wenn du denkst mit Appellen an "den gesunden Menschenverstand" die Herrschenden von friedlicher Politik überzeugen zu können
- du führst in letzter Konsequenz die friedliebenden Menschen, statt hin zum aktiven Widerstand, in eine Sackgasse (im Glauben an die Einsicht und Vernunft von "guten" Kapitalisten)
Hallo Stefan
Die Texformation kann ich nicht
ändern,da ich nur mobil im
Internet bin und zwar mit dem
I Phone
Ich habe keinen PC und kann
nur so achreiben was ich bei
meinen Display übersehen kann
Zu Deinem Text;
Es ging mir darum,daß es endlich
aufhôren muß Krieg als Mittel
der Politik zu fùhren
Ich bin Realist genug um zu wissen,daß
der Imperialismus nicht
friedensfähig ist
Aber gerade im Sozialismus
darf Krieg kein Mittel der
Politik sein
Ich lehne es trotzdem ab,durch
Gewalt den Imperialismus
die Schranken zu weisen
Was wùrde denn uns von denen
noch unterscheiden?
Die RAF lieferte sich einen
erbitterten Kampf gegen dieses
System
Ihre Ziele waren vernünfirig
Dich die Mwrhoden Menachen
zu ermorden waren falsch
Gandhi hat in einem friedlichem
Kampf in Indien die englischen
Besatzer aus dem Land gejagt
Das Volk hat die Macht
Das sind Grundwerte,wie ich
sie als Kommunist interpretiere
Ein Generalstreik kann mehr
bewirken,als mit der Waffe in
der Hand einen aussichtslosen
Kampf zu fùhren
Das Volk muss die Revolution
wollen
Erst wenn dies durch die breiten
Massen der Werktätigen getragen
wird und auch aus anderen
Schichten,kann eine Revolution
gewonnen werden
Mao sagte mal dazu;
Ziehe niemals in den Kampf,wenn
du nicht weißt ob du gewinnst
Erst wenn du sicher bist,den
Kampf zu gewinnen,dann fùhre
ihn
Zitat Ende
Friedlicher Widerstand kann
manchmal mehr bewirken,als
Du denkst
Ich will das der Krieg endlich
verschwindet aus den Köpfen
Mùssen wir,die den Sozialismus
anstreben,mit den gleichen
Methoden handeln wie die
die Imperialisten?
Dann sind wir nicht besser
Denk mal drùber nach
Gruß Frank
Die Texformation kann ich nicht
ändern,da ich nur mobil im
Internet bin und zwar mit dem
I Phone
Ich habe keinen PC und kann
nur so achreiben was ich bei
meinen Display übersehen kann
Zu Deinem Text;
Es ging mir darum,daß es endlich
aufhôren muß Krieg als Mittel
der Politik zu fùhren
Ich bin Realist genug um zu wissen,daß
der Imperialismus nicht
friedensfähig ist
Aber gerade im Sozialismus
darf Krieg kein Mittel der
Politik sein
Ich lehne es trotzdem ab,durch
Gewalt den Imperialismus
die Schranken zu weisen
Was wùrde denn uns von denen
noch unterscheiden?
Die RAF lieferte sich einen
erbitterten Kampf gegen dieses
System
Ihre Ziele waren vernünfirig
Dich die Mwrhoden Menachen
zu ermorden waren falsch
Gandhi hat in einem friedlichem
Kampf in Indien die englischen
Besatzer aus dem Land gejagt
Das Volk hat die Macht
Das sind Grundwerte,wie ich
sie als Kommunist interpretiere
Ein Generalstreik kann mehr
bewirken,als mit der Waffe in
der Hand einen aussichtslosen
Kampf zu fùhren
Das Volk muss die Revolution
wollen
Erst wenn dies durch die breiten
Massen der Werktätigen getragen
wird und auch aus anderen
Schichten,kann eine Revolution
gewonnen werden
Mao sagte mal dazu;
Ziehe niemals in den Kampf,wenn
du nicht weißt ob du gewinnst
Erst wenn du sicher bist,den
Kampf zu gewinnen,dann fùhre
ihn
Zitat Ende
Friedlicher Widerstand kann
manchmal mehr bewirken,als
Du denkst
Ich will das der Krieg endlich
verschwindet aus den Köpfen
Mùssen wir,die den Sozialismus
anstreben,mit den gleichen
Methoden handeln wie die
die Imperialisten?
Dann sind wir nicht besser
Denk mal drùber nach
Gruß Frank
Hallo Frank,
danke erstmal für die Aufklärung (Textformat)
zur Antwort: kann ich so nicht stehen lassen!
- das Mao-Zitat passt hier überhaupt nicht - dies ist nur eine taktische Frage ( auch in bewaffneten Auseinandersetzungen )
- es geht doch nicht um die anarchistische, von den Massen völlig isolierte, RAF = deren angeblich "erbitterter" Kampf hat mit einem Volksaufstand, einer Revolution rein gar nichts gemeinsam! Und ihre Ziele waren vernünftig? Auch darüber kann man sicher diskutieren, halte ich aber für überflüssig!
- genau, erst wenn das Volk die Revolution "will" kann sie auch gewonnen werden, klar, wenn möglich friedlich, das hängt aber nicht vom Willen des Volkes ab sondern vom Widerstand der Herrschenden!
- ein bewaffnetes Volk ist nicht "besser" als diejenigen, die es unterdrücken, nur weil es sich nicht nur friedlich wehrt? Sorry, das gehört nicht zu den "Grundwerten" eines Kommunisten! Es gibt gerechte und ungerechte Kriege!
- "aber gerade im Sozialismus darf Krieg kein Mittel der Politik sein" = ein sozialistisches Land führt keine Eroberungskriege, es verteidigt sich nur gegen Angriffe UND dies muss man auch erwähnen, es unterstützt, mitunter auch militärisch, Befreiungsorganisationen in ihrem Befreiungskampf (ohne imperialistische Interessen ohne die Souveränität des Landes zu verletzen) = siehe z.B. China in Korea
- der Sieg des Sozialismus weltweit, da gebe ich dir Recht, bedeutet gleichzeitig die Abschaffung von Kriegen
Gruß
Stefan H.
danke erstmal für die Aufklärung (Textformat)
zur Antwort: kann ich so nicht stehen lassen!
- das Mao-Zitat passt hier überhaupt nicht - dies ist nur eine taktische Frage ( auch in bewaffneten Auseinandersetzungen )
- es geht doch nicht um die anarchistische, von den Massen völlig isolierte, RAF = deren angeblich "erbitterter" Kampf hat mit einem Volksaufstand, einer Revolution rein gar nichts gemeinsam! Und ihre Ziele waren vernünftig? Auch darüber kann man sicher diskutieren, halte ich aber für überflüssig!
- genau, erst wenn das Volk die Revolution "will" kann sie auch gewonnen werden, klar, wenn möglich friedlich, das hängt aber nicht vom Willen des Volkes ab sondern vom Widerstand der Herrschenden!
- ein bewaffnetes Volk ist nicht "besser" als diejenigen, die es unterdrücken, nur weil es sich nicht nur friedlich wehrt? Sorry, das gehört nicht zu den "Grundwerten" eines Kommunisten! Es gibt gerechte und ungerechte Kriege!
- "aber gerade im Sozialismus darf Krieg kein Mittel der Politik sein" = ein sozialistisches Land führt keine Eroberungskriege, es verteidigt sich nur gegen Angriffe UND dies muss man auch erwähnen, es unterstützt, mitunter auch militärisch, Befreiungsorganisationen in ihrem Befreiungskampf (ohne imperialistische Interessen ohne die Souveränität des Landes zu verletzen) = siehe z.B. China in Korea
- der Sieg des Sozialismus weltweit, da gebe ich dir Recht, bedeutet gleichzeitig die Abschaffung von Kriegen
Gruß
Stefan H.
Hallo Frank, das Mao-Zitat okay, aber wozu hat er es gesagt. Rein nur Zitate übernehmen, bringt gar nichts. Er schrieb über den Partisanenkrieg gegen die faschistischen japanischen Besatzer. Also über eine bestimmte Taktik, weil die mit schweren Waffen und den Methoden einer imperialistischen Armee kämpften. Er zog aber klar die Schlussfolgerung aus der Auseinandersetzung auch mit anderen imperialistischen Ländern, zu sagen. "Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen." und "Die Imperialisten werden sich niemals in Buiddhas verwandeln". Chruschtschow hat in den 60iern den friedlichen Übergang zum Sozialismus beschworen. Die USA dankten es ihm mit ihrer Einmischung in den Vietnamkrieg seit 1963 mit eigenen Truppen.Mit allen weiteren bekannten Folgen, wie Massenbombardement, Napalm und bis heute andauernder ökologischer Verwüstung des Landes dort. Sie wurden vom vietnamesischen Volk besiegt, das die Sym- pathie und Unterstützung der Mehrheit der Weltbevölkerung bis in die imperialistischen Länder hinein hatte. Es war das Ende der Vorherrschaft des US-Imperialismus auf der Welt. Der Vietnamkrieg zeigte das Wesen des Imperialismus, nach Weltherrschaft zu streben. Dies führte schon zum 1. Weltkrieg zwischen verschiedenen imperialistischen Ländern, aber dem Beginn der allgemeinen Krise das Kapitalismus und dem Entstehen des ersten sozialisti- schen Landes. Das Kapital braucht heutzutage Höchstprofit und wenn's nicht mehr anders geht, muss dafür heutzutage ein Krieg her. Es werden ja verschiedene geführt und denk mal, wer sie angefangen hat. Das Volk, die kleinen Leute etwa?
Bettelei gegenüber den Imperialisten hilft nichts. Das ist eine Erfahrung der Geschichte. Es hängt nicht vom Volk ab. Die herrschende Klasse ist bewaffnet bzw. hat bewaffnete Kräfte zu ihrer Verteidigung gegen die Ausgebeuteten. Das ist das Wesen des Klassen-staats, seit es überhaupt Klassen gibt. Erst durch den Übergang zum Sozialismus, der nächtshöheren Stufe der Gesellschaft ist es möglich, Schritt für Schritt solche Instru- mente abzubauen, nicht vorher. Die vormals Besitzenden und Ausbeuter versuchen mit vielen verschiedenen Mitteln(Sabotage,Mord eingeschlossen) gegen die Arbeiter ihre verlorenen Privilegien wieder zu bekommen. Im Kapitalismus ist der Mensch dem Menschen ein Wollf. Der Staat dient zur Niederhaltung der Ausgebeuteten. Das ist neben der Verwaltung sein Hauptzweck.
Der Staat ist nicht neutral. Das ist Illusion, die von den Herrschenden mit verschiedenen Mitteln ausgestreut wird.
Bettelei gegenüber den Imperialisten hilft nichts. Das ist eine Erfahrung der Geschichte. Es hängt nicht vom Volk ab. Die herrschende Klasse ist bewaffnet bzw. hat bewaffnete Kräfte zu ihrer Verteidigung gegen die Ausgebeuteten. Das ist das Wesen des Klassen-staats, seit es überhaupt Klassen gibt. Erst durch den Übergang zum Sozialismus, der nächtshöheren Stufe der Gesellschaft ist es möglich, Schritt für Schritt solche Instru- mente abzubauen, nicht vorher. Die vormals Besitzenden und Ausbeuter versuchen mit vielen verschiedenen Mitteln(Sabotage,Mord eingeschlossen) gegen die Arbeiter ihre verlorenen Privilegien wieder zu bekommen. Im Kapitalismus ist der Mensch dem Menschen ein Wollf. Der Staat dient zur Niederhaltung der Ausgebeuteten. Das ist neben der Verwaltung sein Hauptzweck.
Der Staat ist nicht neutral. Das ist Illusion, die von den Herrschenden mit verschiedenen Mitteln ausgestreut wird.
Nochmal an Frank, 12.06.10
Was du über Gandhi schreibst, stellt die Geschichte auf den Kopf. Du sitzt einem bürgerlichen Mythos auf. Das indische Volk, die Masen haben gekämpft gegen den britischen Imperialismus und seine brutele neo-koloniale Herrschaft. Das schloss friedliche Formen des Kampfs ein, aber beschränkte sich nicht darauf. Am Ende aber übernahmen die Großgrundbeseitzer und die neu enstandenen indischen Kapitalismten mit der Kongresspartei das Ruder. Es war keine Regierung des Volks, sondern eine kapitalistische, die zwar ein
bischen Landreform durchführte usw., aber nicht die kapitalistische Ausbeutung abschaffte, sondern weiter ausbaute. In Form des Neokolonialismus.
Heute sind eine der größten internationalen Monopole, wie Tata Motors mit den internationalen Monopolen engstens verbunden und gehen gegen die Arbeiter und Bauern dort
gemeinsam vor, auch mit bewaffneter Gewalt gegen Arbeiter, Bauern, Arme. Das schreibt hier bloß kein bürgerliches Organ. Die Wahrheit gehört dort nicht hin. Dann würden auch bei dir ein paar Illusionen zersTört. und das darf ja nicht sein. herzliche Grüße Uwe
Was du über Gandhi schreibst, stellt die Geschichte auf den Kopf. Du sitzt einem bürgerlichen Mythos auf. Das indische Volk, die Masen haben gekämpft gegen den britischen Imperialismus und seine brutele neo-koloniale Herrschaft. Das schloss friedliche Formen des Kampfs ein, aber beschränkte sich nicht darauf. Am Ende aber übernahmen die Großgrundbeseitzer und die neu enstandenen indischen Kapitalismten mit der Kongresspartei das Ruder. Es war keine Regierung des Volks, sondern eine kapitalistische, die zwar ein
bischen Landreform durchführte usw., aber nicht die kapitalistische Ausbeutung abschaffte, sondern weiter ausbaute. In Form des Neokolonialismus.
Heute sind eine der größten internationalen Monopole, wie Tata Motors mit den internationalen Monopolen engstens verbunden und gehen gegen die Arbeiter und Bauern dort
gemeinsam vor, auch mit bewaffneter Gewalt gegen Arbeiter, Bauern, Arme. Das schreibt hier bloß kein bürgerliches Organ. Die Wahrheit gehört dort nicht hin. Dann würden auch bei dir ein paar Illusionen zersTört. und das darf ja nicht sein. herzliche Grüße Uwe
Hallo Uwe
Mein Grundgedanke ist der,daß
Krieg kein Mittel der Politik
ist und nicht sein darf
Ich bin kein Träumer,der durchaus
um die Realitäten weiß,die
unsere Welt beherrschen
Auch weuß ich,daß der Imperialismus
seine Kriege um Machtinteressen
und vor allem wegen Rohstoffe
braucht,um auch weiterhin
seine hegemoniale Politik zu
betreiben
Trotzdem weiß ich auch auch,
daß Krieg niemals der richtige
Weg ist
Um es klar zu sagen;
Ich bin kein Pazifist
Jedes Land das angegriffen wird
hat das Recht sich zu verteidigen
Allerdings,so frage ich mich;
Wann wird die Menschheit langsam
erwachsen,daß man mit Panzern
keinen Frieden schaffen kann
Wir wenden uns gegen den
Afghanistan Krieg
Wir fordern den Rückzug aller
Truppen aus dem Ausland
Aber auf der anderen Seite
sprechen viele hier (mein lieber
Stefan) über gerechte und
ungerechte Kriege
Der Imperialismus,vertreten
durch die USA,sprechen von
einem gerechten Krieg in
Afghanistan,im Irak und in
Bosnien
Fùr sie sind diese Kriege gerecht
Nein,ich halte dagegen
Erst dann wenn die Menschheit
begreift,daß Krieg kein Mittel
der Politik sein darf,erst dann
kann unsere Welt in Frieden
leben
Jeder Soldat,der sich an Kampfeinsätzen
beteiligt,rufe ich auch seine
Uniform auszuziehen,sein Gewehr
weg zu werfen und die Befehle
der Generäle nicht mehr zu
befolgen
Jeder der zum Wehrdienst
eingezogen wird,sagt NEIN!
Und zwar in allen Ländern dieser
Welt
Jeder Staat,der sein Volk als
Kannonenfutter verheizt,
sollte zur Verantwortung gezogen
werden
Ich erwarte vom Sozialismus
das Selbstbestimmungsrecht der
Vòlker
Ich erwarte,daß Menschen unterschiedlicher
Kulturen und Hautfarben friedlich
zusammen leben
Ich will weder Rassismus noch
Faschismus dulden
Nun fragt ihr Euch,daß geht
aber nur mit der Waffe in der
Hand
Falsch!
Ihr unterschätzt die Macht des
Volkes
500 Neonazis maschieren auf
um ihren Haß gegen alles
Fremde zu propagieren
2000 Gegendemonstranten
drängen die Faschisten zurück
Wäre diese Entschlossenheit
vor 1933 passiert,so wäre Hitler
nie an die Macht gekommen
Und Uwe,was Gandhi betrifft,
so bin ich mir durchaus bewußt,
daß der Einfluss des Imperialismus
auch heute noch Indien bestimmt
Gandhi weigerte sich in Südafrika
einem Weißen seinen Platz in einem Zug
einem Weißen zu
ùberlassen
Das nenne ich Zivilcourage
Denn mit dieser Gestik,sprach
er fùr Millionen,die unter
der Knute der Kolonialherrschaft
zu leiden hatten
Was haben wir uns denn auf
unsere Fahnen geschrieben?
Nie wieder Krieg,nie wieder
Faschismus
Denkt mal drùber nach.
Mein Grundgedanke ist der,daß
Krieg kein Mittel der Politik
ist und nicht sein darf
Ich bin kein Träumer,der durchaus
um die Realitäten weiß,die
unsere Welt beherrschen
Auch weuß ich,daß der Imperialismus
seine Kriege um Machtinteressen
und vor allem wegen Rohstoffe
braucht,um auch weiterhin
seine hegemoniale Politik zu
betreiben
Trotzdem weiß ich auch auch,
daß Krieg niemals der richtige
Weg ist
Um es klar zu sagen;
Ich bin kein Pazifist
Jedes Land das angegriffen wird
hat das Recht sich zu verteidigen
Allerdings,so frage ich mich;
Wann wird die Menschheit langsam
erwachsen,daß man mit Panzern
keinen Frieden schaffen kann
Wir wenden uns gegen den
Afghanistan Krieg
Wir fordern den Rückzug aller
Truppen aus dem Ausland
Aber auf der anderen Seite
sprechen viele hier (mein lieber
Stefan) über gerechte und
ungerechte Kriege
Der Imperialismus,vertreten
durch die USA,sprechen von
einem gerechten Krieg in
Afghanistan,im Irak und in
Bosnien
Fùr sie sind diese Kriege gerecht
Nein,ich halte dagegen
Erst dann wenn die Menschheit
begreift,daß Krieg kein Mittel
der Politik sein darf,erst dann
kann unsere Welt in Frieden
leben
Jeder Soldat,der sich an Kampfeinsätzen
beteiligt,rufe ich auch seine
Uniform auszuziehen,sein Gewehr
weg zu werfen und die Befehle
der Generäle nicht mehr zu
befolgen
Jeder der zum Wehrdienst
eingezogen wird,sagt NEIN!
Und zwar in allen Ländern dieser
Welt
Jeder Staat,der sein Volk als
Kannonenfutter verheizt,
sollte zur Verantwortung gezogen
werden
Ich erwarte vom Sozialismus
das Selbstbestimmungsrecht der
Vòlker
Ich erwarte,daß Menschen unterschiedlicher
Kulturen und Hautfarben friedlich
zusammen leben
Ich will weder Rassismus noch
Faschismus dulden
Nun fragt ihr Euch,daß geht
aber nur mit der Waffe in der
Hand
Falsch!
Ihr unterschätzt die Macht des
Volkes
500 Neonazis maschieren auf
um ihren Haß gegen alles
Fremde zu propagieren
2000 Gegendemonstranten
drängen die Faschisten zurück
Wäre diese Entschlossenheit
vor 1933 passiert,so wäre Hitler
nie an die Macht gekommen
Und Uwe,was Gandhi betrifft,
so bin ich mir durchaus bewußt,
daß der Einfluss des Imperialismus
auch heute noch Indien bestimmt
Gandhi weigerte sich in Südafrika
einem Weißen seinen Platz in einem Zug
einem Weißen zu
ùberlassen
Das nenne ich Zivilcourage
Denn mit dieser Gestik,sprach
er fùr Millionen,die unter
der Knute der Kolonialherrschaft
zu leiden hatten
Was haben wir uns denn auf
unsere Fahnen geschrieben?
Nie wieder Krieg,nie wieder
Faschismus
Denkt mal drùber nach.
"Mein lieber Frank" 
du weichst aus: auch wenn deine Texte immer länger werden sind es trotzdem Wiederholungen und immer die gleichen Behauptungen/Argumente !
- du verwischst weiterhin den grundsätzlichen Unterschied von Kriegen der Imperialisten (ungerechte Kriege, völlig egal ob SIE ihn "gerecht" nennen!) und Kriegen des Volkes gegen Unterdrücker/Besatzer (gerechte Kriege!)
- denk`mal drüber nach: "ich bin kein Pazifist" und im gleichen Kommentar "nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus" ???
Stefan H.

du weichst aus: auch wenn deine Texte immer länger werden sind es trotzdem Wiederholungen und immer die gleichen Behauptungen/Argumente !
- du verwischst weiterhin den grundsätzlichen Unterschied von Kriegen der Imperialisten (ungerechte Kriege, völlig egal ob SIE ihn "gerecht" nennen!) und Kriegen des Volkes gegen Unterdrücker/Besatzer (gerechte Kriege!)
- denk`mal drüber nach: "ich bin kein Pazifist" und im gleichen Kommentar "nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus" ???
Stefan H.
Auf Basis von Ploneboard
- Historie
-
Aktivieren durch mkoeln um 07.06.2010 22:09
