Regierungsrücktritt

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Regierungsrücktritt

Abgeschickt von Frank am 03.06.2010 07:48
Ist es noch nicht Zeit,einen Regierungrücktritt zu fordern?Gesetzliche Möglichkeiten sind doch noch gegeben.Gründe für eine Abwahl/Rücktrittsforderung füllen schon Bände.Menschenrechtsverletzungen National wie International gegenüber Volk/Völker.Zunehmende Diktatur der BRD-Regierung.Auch von der EU gesamt-"Bevormundung".
Kriegsführung/Kriegsteilnahmen.Ausbeutung/Unterdrückung.Begünstigungen und erlauben von
Neofaschistischen Partei,Organisationen und Vereine.Grössenwahnsinnigkeiten-EU/Osterweiterungen!Meineide bei Amtsübernahmen.Und,und----.Alles seit vielen Jahren,mit zunehmender Führung in den Staatsruin und Bankrott.Herbeiführung von Chaos und vielleicht auch,in nicht mehr langer Zeit,Massenaufstände mit all seinen bekannten Erscheinungen.
Sollte man nicht auch,ultimativ,den DGB auffordern,einen Gesamtdeutschen Generalstreik
auszurufen.Mit Bekanntgabe diesen auch ohne den "DGB"durchzuführen.Es betrifft ja uns alle.
Nicht heute den Autobauern,morgen mal den Ärzten u.u.u..
Das alles gegenüber den Volkswillen.Gemessen an dem Prozentanteil,die gegen die BRD-Regimeführung sind.Es sind definitiv weit über 50%.Auf was also warten?
Warum also kein öffentliches Vertrauensvotum gegenüber der BRD-Regierung?
Sind das bloß Phrasen oder Zahnlose Ausrufe "Wir sind das Volk"? Und andere nicht nachhaltige Aussagen/Forderungen?Wie lange sich noch "lächerlich"machen,national wie International,mit Demo und andere nichtsbewirkende,für das Volk,Aktionen?

Re: Regierungsrücktritt

Abgeschickt von Frank am 20.06.2010 09:38
Gut es muss ja keiner auf meine Frage/Meinung eingehen.Obwohl Lautstark,die überwiegende Mehrheit der BRD-Bürger,für eine "Abdankung" der Lebensfeindlichen
Regierungführung sind!Oder liegt,nicht nur meinerseits, eine Irrung vor?Soll das derzeitige politische Geschehen nur eine "Theaterinszenierung" sein?
Was das Volk will,kann ja nur durchgesetzt werden,nach Abwahl/Absetzung der Regierungführung.Ohne diesen Schritt,nehmen wir das wichtigste Machtinstrument,der Monopolkapitalisten,nicht aus deren Händen."Der Giftschlange den Kopf nehmen"
Keine Reaktion,wie auch immer?Kein Wort dazu?O`ha!
Oder habe ich zu deutlich "Deutsch" gefragt,geschrieben?Kann damit keiner mehr etwas anfangen damit?
Gut dann!Dann weiß ich wenigstens,wo wir stehen auf dem Weg zum echten Sozialismus.
Es scheint der versuchte Anfang zu sein.Alle Achtung.Dann auf weitere Jahrzehntelange
kämpfe gegen dieses BRD-Regime!
Mit freundlichen Gruß
bis zur eventuellen Selbsterkenntnis wieder offen "Deutsch"zu sprechen,zu kommunizierung

Re: Regierungsrücktritt

Abgeschickt von Manfred am 17.07.2010 14:15
In der Sendung Stratmann, habe ich was gehört, wovon mich keiner überzeugen muss.
----Die Hauptschule kann garnicht so schlecht sein-----
Denn die Verbrechen die in Deutschland stattfinden, werden mit einer hohen Zahl
von Personen ausgeübt, --die Studiert hat---

Manfred K

Re: Regierungsrücktritt

Abgeschickt von Stefan am 19.07.2010 09:22
Hallo Frank,

warum kein Kommentar, keine Antworten? = eine mögliche Erklärung: es ist nicht ganz einfach mit dir zu diskutieren,denn
- du gehst nicht auf kritische Nachfragen ein (siehe Beitrag zur WM)
- du lehnst die Klein- und Überzeugungsarbeit ab
- du sprichst von Generalstreik, aber kein Wort darüber wie wir dahin kommen
- du (nicht diejenigen, die sich an solchen Aktionen beteiligen!) machst dich lustig über die, die bei Demonstrationen und ähnlichen Aktionen ihren Unmut und Widerstand zum Ausdruck bringen
- du hast offensichtlich keine Ahnung davon, wo und wie die Diskussion innerhalb des DGB zur Zeit geführt wird und wie viele Mitglieder der Basis den politischen Streik als Mittel des Kampfes (auch gegen die Regierung und ihrer "Sparmaßnahmen") einfordern. Beteiligst du dich zum Beispiel an der Kampagne "Gerecht geht anders!"? = eine hervorragende Möglichkeit auch das proletarische Bewußtsein höher zu entwickeln!
- du redest von "Phrasen" und "Zahnlosen Aufrufen", hast aber selbst außer Phrasen nicht viel anzubieten
- deine angebliche "revolutionäre" Ungeduld ist Ausdruck von mangelndem Vertrauen in die Arbeiterklasse

Und nach soviel Scheinradikalität willst du dann das "Machtinstrument des Monopolkapitals" abwählen ??? Bei dir geht meines Erachtens so einiges durcheinander! Große, abgehobene Sprüche bringen uns kein Stück weiter, man muss sich schon da einbringen wo es gilt. Und da gehören Demos, betriebliche Aktionen, Öffentlichkeitsarbeit....genauso dazu, wie die Überzeugungsarbeit zum Beispiel über die Notwendigkeit des politischen Streiks aufzuklären.

Nur, ohne Beteiligung an den täglichen Auseinandersetzungen, ohne Verbindung zu den Massen...wirst du weder das Vertrauen der Massen gewinnen können noch irgendetwas erreichen!

Stefan H.

Re: Regierungsrücktritt

Abgeschickt von Stefan am 24.07.2010 11:01
Nun Frank,

jetzt geht `mal einer auf deine Frage/Meinung ein....und bei dir herrscht (zumindest bis jetzt) statt darauf einzugehen wieder nur Schweigen!?

es ist zwar kein Trost, aber du bist nicht der einzige hier im Forum, der so vorgeht!: so nach dem Motto "ich stelle `mal was ins Forum" und wenn dann jemand darauf (kritisch) antwortet beantworte ich dies entweder gar nicht oder übergehe es indem ich ein neues Thema beginne oder neue/andere Behauptungen/Argumente bringe....dies macht nicht nur keinen "Spass" es bringt auch weder einem selbst noch den anderen Diskussionsteilnehmern etwas. Es hat sogar etwas von "Selbstdarstellung" und "Selbstüberschätzung", oder ?

Gruß

Stefan H.

Re: Regierungsrücktritt

Abgeschickt von Frank F. am 09.08.2010 07:42
Frank: "Ist es noch nicht Zeit, einen Regierungrücktritt zu fordern?"

Und dann? Dann kommt die nächste Regierung (unter Gabriel), danach wieder die nächste (unter Gutenberg) usw.usf., wie seit Kaisers Zeiten - und nichts wird sich ändern. Schaue doch mal bitte nach Italien, wo der Regierungswechsel zur einzigen Existenzgrundlage bürgerlicher Politik geworden ist. Und wenn ich Frau Merkel mit Silvio Berlusconi vergleiche, ..., dann ziehe ich die einfache Grippe doch der Pest vor.

Es kommt doch nicht darauf an, eine neue Regierung zu fordern, sondern ein neues Wirtschaftssystem, nämlich die sozialistische Wirtschaft mit dem gesellschaftlichen Besitz an Produktionsmittel.
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