Streik in der Krise?
Bei N-TV will man bei täglichen Umfrage wissen, ob trotz Krise weiter gestrekt werden sollte.
Mich würde interessieren: Wie steht die MLPD dazu?
Ich bin der Meinung "Jetzt erst recht!". Die Kapitalisten verdienen an der Krise. Der Arbeiter aber soll die Zeche zahlen? Niemals! Es gilt immer den Kapitalismus zu schädigen! Alle Kosten sollen den "kleinen Mann" aus der Tasche gezogen werden. Das muß verhindert werden!
Mich würde interessieren: Wie steht die MLPD dazu?
Ich bin der Meinung "Jetzt erst recht!". Die Kapitalisten verdienen an der Krise. Der Arbeiter aber soll die Zeche zahlen? Niemals! Es gilt immer den Kapitalismus zu schädigen! Alle Kosten sollen den "kleinen Mann" aus der Tasche gezogen werden. Das muß verhindert werden!
Herr Manfort,auch wenn ich mich wiederholen sollte.Ja,jetzt erst recht.Gestern als heute währe ,definitiv,besser.Warum das nicht in den Köpfen,von vielen millionen Arbeitssuchenden und zukünftige Arbeitssuchenden geht?
Warum wird aus fehlern nicht gelernt?Meiner Meinung nach,anhand von der Streikgeschichte der Vergangenheit(Chronik-Deutschland),sollte schnell gehandelt werden.Mit der theoretischen Geschichtspolitik ist uns,glaube ich,nicht weiter geholfen.Wie lange noch lernen und reden? Wie lange und wem noch, vom nicht auszuweichenden,offenen und aktiven Klassenkampf(Generalstreik) überzeugen?Die millionen Arbeiter sind potentiell und kämpferisch bereit.Da bin ich mir sicher.Nicht mitgerechnet,die nichtorganisierten Arbeiter.Die die Anzahl,bei Generalstreik,wesendlich erhöhen werden.Die noch abwarten oder sich nicht trauen,offen gegen Ausbeutertum/Unterdrückertum sich zu wehren.
Aber eine spezifischische Antwort,wird Dir sicherlich das ZK der MLPD erteilen.
Bei Anfrage auch auf Deutsch,ohne hohes politisches Latein.Was kaum noch jemand,vom einfachen nichtstudiertem Volk versteht.Geschichte ist gut und wichtig,aber es existiert das heute.So meine Meinung.Ich hoffe etwas verstanden wurden zu sein.
Mit freundlichen Grüssen
Kurt
Warum wird aus fehlern nicht gelernt?Meiner Meinung nach,anhand von der Streikgeschichte der Vergangenheit(Chronik-Deutschland),sollte schnell gehandelt werden.Mit der theoretischen Geschichtspolitik ist uns,glaube ich,nicht weiter geholfen.Wie lange noch lernen und reden? Wie lange und wem noch, vom nicht auszuweichenden,offenen und aktiven Klassenkampf(Generalstreik) überzeugen?Die millionen Arbeiter sind potentiell und kämpferisch bereit.Da bin ich mir sicher.Nicht mitgerechnet,die nichtorganisierten Arbeiter.Die die Anzahl,bei Generalstreik,wesendlich erhöhen werden.Die noch abwarten oder sich nicht trauen,offen gegen Ausbeutertum/Unterdrückertum sich zu wehren.
Aber eine spezifischische Antwort,wird Dir sicherlich das ZK der MLPD erteilen.
Bei Anfrage auch auf Deutsch,ohne hohes politisches Latein.Was kaum noch jemand,vom einfachen nichtstudiertem Volk versteht.Geschichte ist gut und wichtig,aber es existiert das heute.So meine Meinung.Ich hoffe etwas verstanden wurden zu sein.
Mit freundlichen Grüssen
Kurt
Wenn ich mir die Rechtschreibung des Herrn "Kurt" anschaue, wird mir Angst und Bange. Selbige unterstreicht die vollkommen verblendete Ideologie dieser geschichtsverfälschenden "Partei".
Als Tipp: Die Verhandlungsposition der Arbeitnehmer ist in einer Krise immer schlechter als in Boomzeiten. Ich finde es lustig, dass man euch das erklären muss.
Als Tipp: Die Verhandlungsposition der Arbeitnehmer ist in einer Krise immer schlechter als in Boomzeiten. Ich finde es lustig, dass man euch das erklären muss.
Hallo Alex,
Deine Zeilen lassen mich aufhorchen.
Ich möchte mehr von Dir erfahren.
Deshalb:Elklähre mir doch bitte worin Du (oder was Du unter)
-a)die vollkommen verblendete Ideologie, und
-b)die Geschichtsverfälschung der MLPD siehst,bzw.verstehst.
Deine Beurteilung -so wie es hier von Dir ausgedrückt wurde,steht erst einmal
im "luftleeren" Raum.
Freue mich auf Deine Antwort und sich daraus ergebene anregende,offene,ehrliche
und faire Diskussion.
Ich bin kein Mitglied der MLPD aber eine ROTE SOCKE-wenn Dir der Begriff etwas sagt.
Mit freundlichen Gruß
Karl
@ Alex,
warum antworte ich eigentlich so einem arroganten "A..." wie Dir? Angst und Bange wird es mir nur bei deinem überheblichen nichtssagendem Getue!
ich jedenfalls beurteile Menschen nicht nach ihren "Rechtschreibkünsten"!
Zum Inhalt: wer lesen kann, Kurt kann es(!), ist klar im Vorteil. Es geht hier nicht um "Verhandlungspositionen", es geht um`s kämpfen in der Krise. Als Mitglied der Gewerkschaft kann ich nur bestätigen: die Mehrheit ist kampf- und streikbereit!
verblendete Ideologie und Geschichtsfälschung(en)?? Argumente Alex, nur so können wir diskutieren/streiten... aber daran hast du wahrscheinlich gar kein Interesse, wolltest `halt nur `mal was "von dir geben". Manchmal denke ich, der ein oder andere (arrogante, besserwisserische, beleidigende) Kommentar sollte hier doch nicht veröffentlicht werden!
Okay, okay...keine Zensur, ich weiß!
Stefan H. (hoffentlich habe ich nicht so viele Rechtschreibefehler gemacht
)
warum antworte ich eigentlich so einem arroganten "A..." wie Dir? Angst und Bange wird es mir nur bei deinem überheblichen nichtssagendem Getue!
ich jedenfalls beurteile Menschen nicht nach ihren "Rechtschreibkünsten"!
Zum Inhalt: wer lesen kann, Kurt kann es(!), ist klar im Vorteil. Es geht hier nicht um "Verhandlungspositionen", es geht um`s kämpfen in der Krise. Als Mitglied der Gewerkschaft kann ich nur bestätigen: die Mehrheit ist kampf- und streikbereit!
verblendete Ideologie und Geschichtsfälschung(en)?? Argumente Alex, nur so können wir diskutieren/streiten... aber daran hast du wahrscheinlich gar kein Interesse, wolltest `halt nur `mal was "von dir geben". Manchmal denke ich, der ein oder andere (arrogante, besserwisserische, beleidigende) Kommentar sollte hier doch nicht veröffentlicht werden!
Okay, okay...keine Zensur, ich weiß!
Stefan H. (hoffentlich habe ich nicht so viele Rechtschreibefehler gemacht
) Alex,es ist etwas komplizierter.Klar,an deiner Meinung ist was dran,aber nichts tun führt wiederum zu noch mehr Skrupellosigkeit seitens der sogenannten Arbeitgeber.Muß man von Fall zu Fall sehen denke ich.
Herr "Alex" anschauen allein genügt nicht.Bevor ich etwas erklären kann und "muss"
würde ich mich,mit jeweiliger Problematik, beschäfftigen."LESEN".
Meine Rechtschreibung ist nicht gerade die beste.Dass stimmt.Muss auch nicht.Auf jeden Fall werde ich verstanden.In Wort und Schrift!Selbst "Studierte".
Mir wird Angst und Bange über Ihre Denkweise und versuchter Erklärung.
Was für Verhandlungspositionen?Was für ---zeiten? (Boom)
Mit freundlichen Grüssen
würde ich mich,mit jeweiliger Problematik, beschäfftigen."LESEN".
Meine Rechtschreibung ist nicht gerade die beste.Dass stimmt.Muss auch nicht.Auf jeden Fall werde ich verstanden.In Wort und Schrift!Selbst "Studierte".
Mir wird Angst und Bange über Ihre Denkweise und versuchter Erklärung.
Was für Verhandlungspositionen?Was für ---zeiten? (Boom)
Mit freundlichen Grüssen
Mit Verlaub: "Kampf" - oder jedenfalls das, was ihr darunter versteht - ist in diesem Kontext (diese Einschränkung ist wichtig) eine Verhandlung.
Zudem: Ich habe nichts gegen Ideologien. Ich halte sie für wichtig, weil erst sie den Anreiz dazu liefern, sich einem Ideal anzunähern. Der Kapitalismus wie auch der Kommunismus sind somit gleichwertig. Eine verblendete Ideologie ist für mich eine Ideologie, die Mittel vorschreibt ("aktiver Klassenkampf" usw), welche das Erreichen des implizierten "Zweckes" oder Zieles der Ideologie praktisch widersprechen. Dies unterscheidet sich in nichts durch die Methoden der Ideologie, die uns in die Finanzmarktkrise manövrierte oder (das ist allerdings eine vollkommen andere Kategorie!) zu massivem Völkermord führte(Hitler, Mao, Stalin). Ich plädiere dafür, pragmatische Antworten zu finden. Weg von dieser "was soll nützen" - Strategie, hin zu einer "was kann nützen" - Strategie. Man muss einen Markt erst verstehen, bevor man diesen Allokationsmechanismus verwerfen will. Interessierten kann ich hier vor allem die Beiträge der neuesten Institutionenökonomie vorschlagen (vor allem der letzte Nobelpreisträger Williamson hat hier sehr interessante Beiträge geliefert, die wohl keiner aus der Feder eines Ökonomen erwartet hat).
Was die Geschichtsverfälschung betrifft:
Es gibt drei Personen, die als größte Massenmörder der Geschichte gelten. Hitler, Mao und Stalin (ich bitte drauf zu achten, dass die Reihe einfach nur alphabetisch geordnet wurde). Diesen Punkt werde ich nicht weiter diskutieren.
Was Stefan betrifft: Mir Beleidigungen und Überheblichkeit vorwerfen und selbst dies in heftigerer Form tun? Das trifft meinen Humor
Bitte entschuldige, wenn ich mit dir nicht diskutieren werde.
Karl: Als rote Socke würde ich mich selbst nicht bezeichnen, allerdings tendiere ich doch sehr stark in das linke Lager, auch wenn ich mich für sehr "nicht-linke" Methoden ausspreche
Dein Beitrag lässt auf eine fruchtbare Diskussion hoffen.
Zudem: Ich habe nichts gegen Ideologien. Ich halte sie für wichtig, weil erst sie den Anreiz dazu liefern, sich einem Ideal anzunähern. Der Kapitalismus wie auch der Kommunismus sind somit gleichwertig. Eine verblendete Ideologie ist für mich eine Ideologie, die Mittel vorschreibt ("aktiver Klassenkampf" usw), welche das Erreichen des implizierten "Zweckes" oder Zieles der Ideologie praktisch widersprechen. Dies unterscheidet sich in nichts durch die Methoden der Ideologie, die uns in die Finanzmarktkrise manövrierte oder (das ist allerdings eine vollkommen andere Kategorie!) zu massivem Völkermord führte(Hitler, Mao, Stalin). Ich plädiere dafür, pragmatische Antworten zu finden. Weg von dieser "was soll nützen" - Strategie, hin zu einer "was kann nützen" - Strategie. Man muss einen Markt erst verstehen, bevor man diesen Allokationsmechanismus verwerfen will. Interessierten kann ich hier vor allem die Beiträge der neuesten Institutionenökonomie vorschlagen (vor allem der letzte Nobelpreisträger Williamson hat hier sehr interessante Beiträge geliefert, die wohl keiner aus der Feder eines Ökonomen erwartet hat).
Was die Geschichtsverfälschung betrifft:
Es gibt drei Personen, die als größte Massenmörder der Geschichte gelten. Hitler, Mao und Stalin (ich bitte drauf zu achten, dass die Reihe einfach nur alphabetisch geordnet wurde). Diesen Punkt werde ich nicht weiter diskutieren.
Was Stefan betrifft: Mir Beleidigungen und Überheblichkeit vorwerfen und selbst dies in heftigerer Form tun? Das trifft meinen Humor
Bitte entschuldige, wenn ich mit dir nicht diskutieren werde.Karl: Als rote Socke würde ich mich selbst nicht bezeichnen, allerdings tendiere ich doch sehr stark in das linke Lager, auch wenn ich mich für sehr "nicht-linke" Methoden ausspreche
Dein Beitrag lässt auf eine fruchtbare Diskussion hoffen.Hallo Kurt,
was mich bei dir etwas stört ist nicht die Rechtschreibung (s.o. = ist mir völlig egal!) sondern die offentsichtlich fehlende Bereitschaft sich mit der Theorie und den Lehren aus der Geschichte zu beschäftigen! Aber dies ist absolut notwendig, allein schon um schmerzliche Niederlagen zu vermeiden. Ich versuche deine Ungeduld zu verstehen, aber das bringt nichts, die Bereitschaft der Massen und die objektive, revolutionäre Situation ist entscheidend und nicht das Wunschdenken Einzelner. Eine große Hilfe ist hierbei unter anderem sich mit den Auseinandersetzungen, Fehlern und richtigen Entscheidungen (vor allem Thälmanns) in den 1920er und 1930er Jahren innerhalb der KPD zu beschäftigen. Auch wenn man dies nicht eins zu eins auf die heutige Situation übertragen darf, so kann man doch vieles daraus lernen gerade um "linkssektiererische" Fehler zu vermeiden!
Viele Grüße
Stefan H.
was mich bei dir etwas stört ist nicht die Rechtschreibung (s.o. = ist mir völlig egal!) sondern die offentsichtlich fehlende Bereitschaft sich mit der Theorie und den Lehren aus der Geschichte zu beschäftigen! Aber dies ist absolut notwendig, allein schon um schmerzliche Niederlagen zu vermeiden. Ich versuche deine Ungeduld zu verstehen, aber das bringt nichts, die Bereitschaft der Massen und die objektive, revolutionäre Situation ist entscheidend und nicht das Wunschdenken Einzelner. Eine große Hilfe ist hierbei unter anderem sich mit den Auseinandersetzungen, Fehlern und richtigen Entscheidungen (vor allem Thälmanns) in den 1920er und 1930er Jahren innerhalb der KPD zu beschäftigen. Auch wenn man dies nicht eins zu eins auf die heutige Situation übertragen darf, so kann man doch vieles daraus lernen gerade um "linkssektiererische" Fehler zu vermeiden!
Viele Grüße
Stefan H.
Ich denke nicht, dass die deutsche Rechtschreibung hier egal ist. Grundsätzlich sollte hier jeder, außer Faschisten, schreiben können - ganz egal ob er in Deutsch die Note 1 erhielt oder nicht.
Aber es wirkt einfach lächerlich auf etwas gebildetere Personen. Rote sollten doch immer den Perfektionismus anstreben. Fehler macht natürlich jeder - ich auch.
Leute, die jedoch die deutsche Sprache, die Grammatik und Rechtschreibung, Punkt- und Kommasetzung nicht im Groben und Ganzen beherrschen, haben weniger Erfolg, neue Genossen zu gewinnen. Kommunisten sollten mit Leistungen glänzen - nicht mit Nichtleistung.

Ich hoffe, das war jetzt nicht zu krass.
MrG Matze
Aber es wirkt einfach lächerlich auf etwas gebildetere Personen. Rote sollten doch immer den Perfektionismus anstreben. Fehler macht natürlich jeder - ich auch.
Leute, die jedoch die deutsche Sprache, die Grammatik und Rechtschreibung, Punkt- und Kommasetzung nicht im Groben und Ganzen beherrschen, haben weniger Erfolg, neue Genossen zu gewinnen. Kommunisten sollten mit Leistungen glänzen - nicht mit Nichtleistung.

Ich hoffe, das war jetzt nicht zu krass.
MrG Matze
Hallo Alex,
Ich habe Deine Zeilen zig mal gelesen.Ich kann Deinen Gedanken nicht ganz folgen.
Vielleicht liegt es am Alter,oder Du bringst hier einiges durcheinander.Willst Äpfel und Birnen addieren.Das,habe ich bereits in der Grundschule gelernt, geht nicht.
Ich dachte wir sind hier in einem POLITIKFORUM und nehmen keinen Nachhilfeunterrichtin in politischer Ökonomie,bzw.IT/IFORMATIKUNTERRICHT
.........ALLOKATIONSMECHANISMUS.......ALLOKATION ? IT oder ÖKONOMIE ?
.......und warum willst Du den ALLOAKTIONISMUS .... ökonom.verwerfen.......?
Du hast nichts gegen Ideologien...<.sie schaffen "Anreiz"sich dem IDEAL anzunähern...>
Die IDEOLOGIE kann kein Anreiz sein- sie ist immer noch eine Konzeption(als solche),
aber doch wohl hauptsächlich eine IDEE,zur Erreichung gesellschaftl.polit.Ziele.
Sie ist(wird)! meist abwertend für weltanschaulische Konzeptionen genutzt.Wenn man denn (so wie Du)sich dem IDEAL = Volkommenheit /höchster Wert annähern,bzw.erreichen will,brauchst Du eine IDOLOGIE- die IDEOLOGIE die dem (meinem,)DEIN IDEAL entspricht.
Dir(uns)( Rüstzeug auf den Weg dort hin gibt.Nur mit dem wird Dir diese /Deine IDEOLOGIE nicht weiterhelfen.Die Ideologie geht durch den Kopf!
Die IDEOLOGIE schreibt den Klassenkampf nicht vor- der Klasennkampf braucht eine,auf diesen Kampf ausgerichtete überzeugende IDEOLOGIE.Sie ist, kann also dem Ziel nicht als widersprechend, oder ohne Bedeutungsinhalt sein.Das gilt für beide-Kapitalismus / Kommunismus.........Kann mann in den letzten 20Jahren bzw. jeden Tag in der heutigen BRD gut nachvollziehen!,wie gut der Kapitalismus,deutsche Imperialismus seine IDEOLOGIE beherrscht!
Ich negiere auch auf das schäfste Deine Aussage:"Kapitalismus und Kommunismus sind gleichwertig"(!)Nein!Sie unterscheiden sich!Sie sind wie Feuer und Wasser!
Ihre IDEOLOGIE ist sehr unterschiedlich ausgerichtet und gegensätzlich.
Du versuchst hier DOGMEN mit philosophischen Mitteln(begrenzt,einseitig,schematisch und durch wirklichkeitsfremdes Denken )zu begründen.
Da gehe ich nicht mit.Dann wären ja die vielen Opfer,die bis heute (nicht nur von den Kommunisten !)
für eine gerechte,humane ,soziale und friedliche Welt gebracht worden ... - umsonst!!Nein.!
Eine verblendete Ideologie gibt es nicht.Der Mensch kann durch die selbige "geblendet","verblendet"werden....oder sich blenden lassen.Da greifen dann auch Methoden und die Didaktik zur ideologischen ÜBERZEUGUNG der jeweiligen Weltanschauung (Krieg-Völkermord)
Aber das ist ein anderes Gebiet.Zu Hitler ,Mao und Stalin,und ihren Völkermord,wie Du es hier bezeichnest,reicht die Zeit nicht,um zu antworten.Dem Völkermord (von den hier aufgezeigten Personen)....
kann ich nur einem , was meine ausreichende Kenntnisse und Wissen erlauben,dem Hitler zuordnen.Bisher jedenfalls.Für die anderen beiden reicht mein Wissensfundament (noch )nicht aus.Damit hast Du aber meine Frage nach der Geschichtsverfälschung und verblendenen Ideologie , der MLPD nicht beantwortet.
Alex,
prakmatische Antworten kann und darf es nicht( ! ) auf die anstehenden Fragen,welcher Weg,Mittel zum Sozialismus geben!Das wäre fatal.Pragmatische Forderung richtet sich gegen erkenntnistheoretische Analysen, genaue Begründung und Wirkung, hier im Klassenkampf.Prakmatismus ist Reduktion allen Wissens auf zweckrationales Handeln,das eigene Zielsetzung nicht mehr hinterfragt.
Wenn Du prakmatisch herangehst,brauchst Du auch nicht mehr die "Strategie" ins Feld führen..."was kann nützen".Du lehnst die Ideologie -inpliziert-zum Erreichen des ZIELS ab, und willst dann etwas weiter im Kommentar pragmatische Antworten suchen.Nee!Das geht nicht!
Bzw.(!) dann wirst Du zum Prakmatiker.
Der Pragmatismus ist Ausdruck für das Interesse des Kapitalismus/Imperialismus.
FRÜHER gab es unter Linken einen hoffnungsvollen Satz:
"Die Enkel fechten es besser aus."Um aber besser zu sein,müssen sie alles,was vordem falsch war,kennen und meiden.Wieviel Enkelgeneration müssen noch heranwachsen....oder sag mir,wo sind die Blumen geblieben.............?Ich glaubte schon,meinen Enkeln eine gerechte Welt hinterlassen zu können......ob ich das noch schaffe,erlebe......
Also:Trenne die Äpfel von den Birnen,bevor Du addierst.!
-Was sind für Dich "linke Methoden"? Beispiele?
-bitte versuch Fremdwörter zu vermeiden,oder erkläre sie im Text (ALLOPKATION)
"wer die Rechtschreibung nicht beherrscht",wie Du festgestellt hast....
............. kennt diese Begriffe vielleicht auch nicht !?
-solltest Du Rechtschreibfehler finden,so behalte sie,ich schenke sie Dir....
Es ist schwer eine rot Ratte zu werden........viel schwerer als ein BRAUNES ARSCHLOCH,
denn,diese brauchen keinen GEIST... ( nur UNGEIST) und nicht denken....
Mit besten Grüßen karl
an die Leser
ich hatte auch nicht vor mit Alex zu diskutieren, ist die Sache nicht wert!
(siehe auch sein letzter Beitrag) er bleibt für mich nur ein "arroganter A..."
@ Karl
du machst es dir sehr schwer = verlorene Liebesmüh. Jemand der Hitler mit Stalin und Mao gleichsetzt und dann noch "lustiger Weise" schreibt: "auf diesen Punkt werde ich nicht weiter eingehen", den kann man doch nicht wirklich ernst nehmen
Viele Grüße
Stefan H.
ich hatte auch nicht vor mit Alex zu diskutieren, ist die Sache nicht wert!
(siehe auch sein letzter Beitrag) er bleibt für mich nur ein "arroganter A..."
@ Karl
du machst es dir sehr schwer = verlorene Liebesmüh. Jemand der Hitler mit Stalin und Mao gleichsetzt und dann noch "lustiger Weise" schreibt: "auf diesen Punkt werde ich nicht weiter eingehen", den kann man doch nicht wirklich ernst nehmen
Viele Grüße
Stefan H.
Hallo Matthias,
Deinen Kommentar entnehme ich,das Du Dich selbst als gebildeten Menschen siehst.(?)
"es wirkt einfach lächerlich auf ETWAS GEBILDETERE PERSONEN"
.....hier mal ein ganz krasses Beispiel - in Sachen Bildung !
Gebildet sein heißt: sich nicht merken lassen,wie elend und schlecht man ist,
wie raubtierhaft im Streben,wie eigensüchtig und wie schamlos im Genießen.
F. Nietzsche
Du würdest mit deiner Einstellung (Rechtschreibung - "Kommunisten sollten mit Leistung
glänzen")ganze (Partei)Gruppen demoralisieren -....(wie schon im ersten Buch Moses angedeutet).(!)..stell Dir vor,ich lese auch die Bibel- nicht nur die ROTE.Die hab ich schon ein paar mal gelesen.Sie ist ja auch dünner.
Noch schlimmer wenn sie, -die Kommunisten- auch noch des Rechnens unkundig wären.
Ach,rechnen können sie ja wirklich nicht... LENIN:"Eins + EINS = DREI"
Traue den Menschen etwas mehr zu,sie sind wohl manchmal besser als Du meinst.(!)
Ich hoffe,meine Zeilen kommen bei Dir an.Anderst bin ich nicht in der Lage mich über Deinen Kommentar zu äußern- will ich auch nicht.
Ich selbst bin ein vielseitig ungebildeter Mensch.
Gruß karl
Beweisen die Tatsachen nicht zur Genüge dass ein Streik in der Krise nicht nur möglich, sondern auch erfolgversprechend und notwendig ist wenn die Arbeitsplätze in Gefahr oder der Lohn nicht mehr zum Leben reicht ?
Was würden wohl die Kollegen aus Sindelfingen oder Bremen auf diese Frage antworten ?
Ohne Klassenstandpunkt keine klare Antwort auf die Frage.
"Die Verhandlungsposition der Arbeitnehmer ist in einer Krise immer schlechter als in Boomzeiten." antwortet uns Alex und vertritt hier die Position des Kapitals. Denn wenn es nach denen geht ist ein Streik immer verkehrt und schädlich. Entweder er gefährdet den "Aufschwung" oder die "Konkurrenzfähikeit".
Wer hat es nicht schon mal gehört ?
>>Wenn es dem Unternehmen gut geht, dann geht es auch den Arbeitern gut.<<
Die Statistik über Lohnentwicklung oder Arbeitsplatzvernichtung zeigt uns WIE gut es den Arbeitern geht.
"(...) nichts tun führt wiederum zu noch mehr Skrupellosigkeit seitens der sogenannten Arbeitgeber. Muß man von Fall zu Fall sehen denke ich."
Richtig. Nichts tun ist ist nie gut. Doch die Skrupellosigkeit das Kapitals steckt im System, da die Triebkraft die Profitgier ist und die Konkurrenz stets ein permanenter Zwang dazu ist.
Von Fall zu Fall ? Klingt sehr zögerlich.
Wer die Arbeiter angreift, der soll auch die passende Antwort erhalten.
Da das Kapital unaufhörlich danach strebt die Ausbeutung zu steigern, liefert es Tag aus Tag ein auch den Grund den Kampf aufzunehmen. In welchem Falle sollte es also nicht richtig sein ?
Die Antwort ergibt sich wohl aus dem konkreten Kräfteverhältnis im Betrieb.
Organisiertheit, Klassenbewußtsein, Kampfwillen.
Auch wenn es auf Grund der Situation richtig ist den Kampf aufzunehmen, muß man unter Umständen zunächst die Kräfte dafür sammeln und vereinen, bevor man dann entschlossen und
und konsequent zuschlagen kann.
"Kampf" - oder jedenfalls das, was ihr darunter versteht - ist in diesem Kontext (diese Einschränkung ist wichtig) eine Verhandlung." erklärt uns Alex
Mann erkennt sofort, dass es sich hier um einen versierten Burschen handelt mit reichhaltiger Kampferfahrung.
Alex und sein Ideologievertändnis
"Ich habe nichts gegen Ideologien. Ich halte sie für wichtig, weil erst sie den Anreiz dazu liefern, sich einem Ideal anzunähern. Der Kapitalismus wie auch der Kommunismus sind somit gleichwertig. Eine verblendete Ideologie ist für mich eine Ideologie, die Mittel vorschreibt ("aktiver Klassenkampf" usw), welche das Erreichen des implizierten "Zweckes" oder Zieles der Ideologie praktisch widersprechen."
AHA
Verblendete Ideologie schrie die katholische Kirche dem Herrn Gallileo zu, als er sah das sich nicht die Sonne um die Erde, sonder umgekehrt die Erde um die Sonne bewegt.
Jede Ideologie ist ein Denkmodel zur Erklärung der objektiven Wirklicheit und beschreibt wie der Prozeß weitergeführt werden muß um vernünftig bzw. richtig zu sein, weil es als notwendig erkannt worden ist.
Da wir in einer Klassengesellschaft leben mit Klassenwidersprüchen und logischerweise auch Klassenkampf, ist es nicht verwunderlich dass auch die Ideologie Klassenbezogen ist.
Entweder ist die Ideologie (Weltanschauung) im Sinne der Arbeiterklasse -dialektisch-materialistisch- oder im Sinne des Kapitals -metaphysisch-idealistisch.
"Ich plädiere dafür, pragmatische Antworten zu finden. Weg von dieser "was soll nützen" - Strategie, hin zu einer "was kann nützen" - Strategie. Man muss einen Markt erst verstehen, bevor man diesen Allokationsmechanismus verwerfen will."
Es ist unbestreitbar. Alex kennt sich aus in der Welt.
Allokation ? musste ich nachlesen. Recourcenverteilung. Hm aha
Es geht den Arbeitern sicher nicht darum die Verteilung ganz zu verwerfen, sondern doch darum wie verteilt wird, in wessen Interesse, zu welchem Zweck.
Nehmen wir die Profitmaximierung als Maßstab oder die Befriedigung der Bedürfnisse der Mehrheit der Bevölkerung ? Es geht halt um Klasseninteressen.
"Interessierten kann ich hier vor allem die Beiträge der neuesten Institutionenökonomie vorschlagen (vor allem der letzte Nobelpreisträger Williamson hat hier sehr interessante Beiträge geliefert, die wohl keiner aus der Feder eines Ökonomen erwartet hat)."
Danke Alex
Auch mal schnell nachgelesen. Williamson und seine Institutionen. Soso. War ein Gegener des Keynesianismus.
>>Ein institutionelles Umfeld, das Transaktionen zwischen Individuen fördert, indem es Anreize zur Kooperation setzt und Unsicherheit reduziert, wirkt stark wohlfahrtsfördernd.<< Nur ein schöner Satz von vielen interessanten anderen Sätzen.
Es ist bestimmt wichtig unter Kollegen zu diskuttieren, ob es sinnvoll u.o. möglich ist und in wessen Interess das stattfindet, das z.B. der Staat mit Gesetzen oder Auflagen Einfluß auf die Wirtschaft nimmt, durch Regeln z.B., damit alles Fair und sauber abläuft im wilden Konkurrenzkampf um Markt und Recourcen.
Nun ja, wer Macht hat der macht, wird dann ein Kollege etwa sagen, wenn er sich anschaut wie z.B. die FDP oder CDU das handhabt. Hier ein paar steuergeschenke für Hotelliers oder dort ein Infostand für 30 0000$ des Unternehmens XY beim Parteitag.
Schwarze Koffer für Leute mit weißen Westen:
Man schaue sich auch an wie Porsche sein Arael bei Leipzig samt Infrastruktur bekam.
Die "Logik und Vernunft" des Herrn Williamson ist die "Logik und Vernunft" des Kapitals.
Alex erklärt sich als ein Befürworter dieses Herrn Williamson.
Es ist gut zu wissen, auf welcher Seite des Klassenkampfes man steht.
Ich für meinen Teil stelle mich auf die Seite der Arbeiterklasse. Streik in der Krise ? JO Wer uns herausfordert soll die passende Antwort erhalten.
Beste Grüße
Jens-Uwe
Was würden wohl die Kollegen aus Sindelfingen oder Bremen auf diese Frage antworten ?
Ohne Klassenstandpunkt keine klare Antwort auf die Frage.
"Die Verhandlungsposition der Arbeitnehmer ist in einer Krise immer schlechter als in Boomzeiten." antwortet uns Alex und vertritt hier die Position des Kapitals. Denn wenn es nach denen geht ist ein Streik immer verkehrt und schädlich. Entweder er gefährdet den "Aufschwung" oder die "Konkurrenzfähikeit".
Wer hat es nicht schon mal gehört ?
>>Wenn es dem Unternehmen gut geht, dann geht es auch den Arbeitern gut.<<
Die Statistik über Lohnentwicklung oder Arbeitsplatzvernichtung zeigt uns WIE gut es den Arbeitern geht.
"(...) nichts tun führt wiederum zu noch mehr Skrupellosigkeit seitens der sogenannten Arbeitgeber. Muß man von Fall zu Fall sehen denke ich."
Richtig. Nichts tun ist ist nie gut. Doch die Skrupellosigkeit das Kapitals steckt im System, da die Triebkraft die Profitgier ist und die Konkurrenz stets ein permanenter Zwang dazu ist.
Von Fall zu Fall ? Klingt sehr zögerlich.
Wer die Arbeiter angreift, der soll auch die passende Antwort erhalten.
Da das Kapital unaufhörlich danach strebt die Ausbeutung zu steigern, liefert es Tag aus Tag ein auch den Grund den Kampf aufzunehmen. In welchem Falle sollte es also nicht richtig sein ?
Die Antwort ergibt sich wohl aus dem konkreten Kräfteverhältnis im Betrieb.
Organisiertheit, Klassenbewußtsein, Kampfwillen.
Auch wenn es auf Grund der Situation richtig ist den Kampf aufzunehmen, muß man unter Umständen zunächst die Kräfte dafür sammeln und vereinen, bevor man dann entschlossen und
und konsequent zuschlagen kann.
"Kampf" - oder jedenfalls das, was ihr darunter versteht - ist in diesem Kontext (diese Einschränkung ist wichtig) eine Verhandlung." erklärt uns Alex
Mann erkennt sofort, dass es sich hier um einen versierten Burschen handelt mit reichhaltiger Kampferfahrung.
Alex und sein Ideologievertändnis
"Ich habe nichts gegen Ideologien. Ich halte sie für wichtig, weil erst sie den Anreiz dazu liefern, sich einem Ideal anzunähern. Der Kapitalismus wie auch der Kommunismus sind somit gleichwertig. Eine verblendete Ideologie ist für mich eine Ideologie, die Mittel vorschreibt ("aktiver Klassenkampf" usw), welche das Erreichen des implizierten "Zweckes" oder Zieles der Ideologie praktisch widersprechen."
AHA
Verblendete Ideologie schrie die katholische Kirche dem Herrn Gallileo zu, als er sah das sich nicht die Sonne um die Erde, sonder umgekehrt die Erde um die Sonne bewegt.
Jede Ideologie ist ein Denkmodel zur Erklärung der objektiven Wirklicheit und beschreibt wie der Prozeß weitergeführt werden muß um vernünftig bzw. richtig zu sein, weil es als notwendig erkannt worden ist.
Da wir in einer Klassengesellschaft leben mit Klassenwidersprüchen und logischerweise auch Klassenkampf, ist es nicht verwunderlich dass auch die Ideologie Klassenbezogen ist.
Entweder ist die Ideologie (Weltanschauung) im Sinne der Arbeiterklasse -dialektisch-materialistisch- oder im Sinne des Kapitals -metaphysisch-idealistisch.
"Ich plädiere dafür, pragmatische Antworten zu finden. Weg von dieser "was soll nützen" - Strategie, hin zu einer "was kann nützen" - Strategie. Man muss einen Markt erst verstehen, bevor man diesen Allokationsmechanismus verwerfen will."
Es ist unbestreitbar. Alex kennt sich aus in der Welt.
Allokation ? musste ich nachlesen. Recourcenverteilung. Hm aha
Es geht den Arbeitern sicher nicht darum die Verteilung ganz zu verwerfen, sondern doch darum wie verteilt wird, in wessen Interesse, zu welchem Zweck.
Nehmen wir die Profitmaximierung als Maßstab oder die Befriedigung der Bedürfnisse der Mehrheit der Bevölkerung ? Es geht halt um Klasseninteressen.
"Interessierten kann ich hier vor allem die Beiträge der neuesten Institutionenökonomie vorschlagen (vor allem der letzte Nobelpreisträger Williamson hat hier sehr interessante Beiträge geliefert, die wohl keiner aus der Feder eines Ökonomen erwartet hat)."
Danke Alex
Auch mal schnell nachgelesen. Williamson und seine Institutionen. Soso. War ein Gegener des Keynesianismus.
>>Ein institutionelles Umfeld, das Transaktionen zwischen Individuen fördert, indem es Anreize zur Kooperation setzt und Unsicherheit reduziert, wirkt stark wohlfahrtsfördernd.<< Nur ein schöner Satz von vielen interessanten anderen Sätzen.
Es ist bestimmt wichtig unter Kollegen zu diskuttieren, ob es sinnvoll u.o. möglich ist und in wessen Interess das stattfindet, das z.B. der Staat mit Gesetzen oder Auflagen Einfluß auf die Wirtschaft nimmt, durch Regeln z.B., damit alles Fair und sauber abläuft im wilden Konkurrenzkampf um Markt und Recourcen.
Nun ja, wer Macht hat der macht, wird dann ein Kollege etwa sagen, wenn er sich anschaut wie z.B. die FDP oder CDU das handhabt. Hier ein paar steuergeschenke für Hotelliers oder dort ein Infostand für 30 0000$ des Unternehmens XY beim Parteitag.
Schwarze Koffer für Leute mit weißen Westen:
Man schaue sich auch an wie Porsche sein Arael bei Leipzig samt Infrastruktur bekam.
Die "Logik und Vernunft" des Herrn Williamson ist die "Logik und Vernunft" des Kapitals.
Alex erklärt sich als ein Befürworter dieses Herrn Williamson.
Es ist gut zu wissen, auf welcher Seite des Klassenkampfes man steht.
Ich für meinen Teil stelle mich auf die Seite der Arbeiterklasse. Streik in der Krise ? JO Wer uns herausfordert soll die passende Antwort erhalten.
Beste Grüße
Jens-Uwe
@ karl: Was soll das?
Ich habe lediglich versucht dazulegen, dass man eher mit mehr Wissen auch mehr erreicht. Was soll falsch daran sein? Darf man es nicht kritisieren, dass einige Menschen Nachholebedarf in Sachen Deutsche Sprache haben? Ich meine, es ist immer noch ein Forum. Hier lesen bestimmt auch Menschen mit, die sich für die linke Sache interessieren. Auf mich (und sicherlich auch anderen) wirkt es einfach nur abschreckend, wenn man bestimmte Meinungen vertritt, aber bestimmte Basics wie die der deutschen Sprache nicht beherrscht. Das heißt nicht, dass man bei einer Nicht-Leistung ewig draufrumhacken muss, was der andere alles nicht kann. Darum ging es mir auch nicht.
Ich versuche auch, wenn mich andere Menschen, insbesondere Genossen kritisieren, nachzudenken, was an meinem Verhalten nicht ganz korrekt ist.
Btw: Es ist schon sinnvoll, dass es bestimmte grobe Richtlinien für die deutsche Sprache und einen Duden gibt.
Nein, ich bin kein Student.
Ich habe lediglich versucht dazulegen, dass man eher mit mehr Wissen auch mehr erreicht. Was soll falsch daran sein? Darf man es nicht kritisieren, dass einige Menschen Nachholebedarf in Sachen Deutsche Sprache haben? Ich meine, es ist immer noch ein Forum. Hier lesen bestimmt auch Menschen mit, die sich für die linke Sache interessieren. Auf mich (und sicherlich auch anderen) wirkt es einfach nur abschreckend, wenn man bestimmte Meinungen vertritt, aber bestimmte Basics wie die der deutschen Sprache nicht beherrscht. Das heißt nicht, dass man bei einer Nicht-Leistung ewig draufrumhacken muss, was der andere alles nicht kann. Darum ging es mir auch nicht.
Ich versuche auch, wenn mich andere Menschen, insbesondere Genossen kritisieren, nachzudenken, was an meinem Verhalten nicht ganz korrekt ist.
Btw: Es ist schon sinnvoll, dass es bestimmte grobe Richtlinien für die deutsche Sprache und einen Duden gibt.

Nein, ich bin kein Student.
Hallo Karl,
schön, dass du mir in Bezug auf Matthias "die Arbeit" abgenommen hast, bin ich wenigstens nicht der Einzige der dann nach so einer Kritik von dann plötzlich persönlich Betroffenen angegangen wird...
dass jede(r) an sich arbeiten sollte und dass man nie auslernt ist eine Binsenweisheit. Wenn dies jedoch dann der einzige inhaltliche Beitrag zu einem Thema ist = dann kann man es auch einfach lassen!
Herzlichen Gruß, Karl
Stefan H.
schön, dass du mir in Bezug auf Matthias "die Arbeit" abgenommen hast, bin ich wenigstens nicht der Einzige der dann nach so einer Kritik von dann plötzlich persönlich Betroffenen angegangen wird...
dass jede(r) an sich arbeiten sollte und dass man nie auslernt ist eine Binsenweisheit. Wenn dies jedoch dann der einzige inhaltliche Beitrag zu einem Thema ist = dann kann man es auch einfach lassen!
Herzlichen Gruß, Karl
Stefan H.
Hallo Matthias,
schön das Du geantwortest hast,und nicht beleidigt bist.(Pluspunkte)
Wir befinden uns hier in einem polit.Forum.Die EINEN suchen...nach Antworten,die ANDEREN haben (mehr oder weniger)eine Antwort auf bestimmte Fragen -polit.gesellschaftlicher
Zusammenhänge.Die EINEN wollen finden,die ANDEREN haben sich schon gefunden.Es soll ein
Gedankenaustausch sein über die zur Zeit herrschenden gesellschaftlich-polit.Verhältnisse
in Deutschland und über eine Lösung derselbigen.Wenn also ZWEI den gleichen politischen Gedanken anhängen oder nachgehen,dann sollte es doch unerheblich sein,wer von den BEIDEN
die deutsche Rechtschreibung besser beherrscht.Das ist für mich erst einmal reine Nebensache.Vielleicht hat DER mit der schlechteren Rechtschreibung das bessere poli-tische RÜSTZEUG.(?)Solltest nachdenken.Vielleicht hat auch "DER" schon eine Menge Erfahrung,Praxis im politischen Kampf.Weist DU,wie "DESSEN" Schulbidung verlaufen ist,
kennst DU die URSACHEN der schlechten Rechtschreibung "DESSEN"?
Wenn ich die heutige Schul-BILDUNG betrachte,fallen mir die restlichen Haare aus.(!)
Ich weis,wovon ich rede,war viele Jahre in der Ausbildung (Berufspädagoge)tätig.
...und schreibe sicher auch nicht alles richtig...dazu ist die deutsche Rechtschreibung
zuviel Reformen unterworfen worden.Und,(?) Jurnalist ist keiner von uns.......manchmal sind auch die Gedanken schneller als die Finger.
Man sollte sich zuammenraufen und sich gegenseitig
ergänzen.Die gemeinsamen Interessen verbinden.
Nur so wird ein Schuh daraus.Keinen "pädagogischen Zeigefinger".Das schreckt ab,
erinnere Dich mal an Deine Schulzeit,wieoft hast Du den "Schwanz" eingezogen,wenn der pädagogisch Zeigefinger kam,hast Dich ungerecht behandelt gefühlt...?):
und manch guter Gedanke,gute Idee fällt in den Keller.
Versuch es einmal.Wichtig allein ist doch,das man sich politisch,ideologisch einig ist,und den gleichen Weg gehen will.
Das ist der Grundtenor. (!)Alles andere findet sich.Versuch Dich hier im Forem durch
passende Gedanken einzubringen....es lohnt...wenn DU gewillt bist...für Dich.
Stelle Fragen....über Fragen...löchere die Mitglieder der MLPD (ich bin kein Mitglied),
löchere uns,die parteiunabhägigen,aber im Herzen eine feste linke Gesinnung tragen(!)bis uns die Haare ausfallen.Es wird jeder mit humanistischer Gesinnung(ob die dann mal richtig links wird,muß jeder selbst entscheiden)gebraucht,um die politischen,
gesllschaftlichen und wirtschaftlichen Zustände in dieser "BRD" zum Wohle ALLER zu verändern.
Nach dem Motto..."man kann nicht alles wissen (WISSEN haben),man (MANN) muß nur wissen wo es steht"....
Wenn Du kein STUDIERTER bist,dann fange an zu studieren..!,auch Hegel,Feuerbach,Kant,Fichte.... Owen und uralt-Demokrit...Aristoteles,Marx/Engels...
später Lenin.....ja,ja,da hast Du viel zu tun......schmunzel......
...(..JESUS....war auch KOMMUNIST....)....urcristliches Vorbild(er)-<>/W.Weitling-
Nun reicht es erst einmal.Du hast wieder genug zum verdauen.
Ich wünsche Dir viel Spaß beim lesen....und studieren (?)Viel Arbeit.
Bis denne ....
Gruß karl
Hallo Stefan H.,
.."man tut,was man kann"bzw.glaubt zu können.
Ich habe heute erneut an Matthias geschrieben.
Vielleicht stimmst Du meinen Gedanken ein wenig zu.(?)
Ihr als Partei(WIR als GANZES) sollten junge Menschen nicht gleich vor den Kopf stoßen.
Sie könnten zum "Engländer" werden und die Spur wechseln.Die Jugend ist doch unsere Zukunft..oder?
Wenn wir etwas erreichen wollen,und das wollen wir doch, müßen wir sorgsam mit den jungen Pflänzchen umgehen und es nicht gleich knicken. Wir haben doch auch mal
"klein"angefangen.
Wünsche Dir ein schönes WE und gebe den Gruß herzlich zurück.
karl
Hallo Karl,
werde natürlich über deine Kritik nachdenken! Mir liegt es auch fern, ehrlich Interessierten, vor den Kopf zu stossen! Man muss aber auch eine klare Trennungslinie ziehen zwischen denen die interessiert sind und denen die nur meckern (hier meine ich nicht Matthias, da will ich mir noch kein Urteil erlauben, aber zum Beispiel Alex) und sich unglaublich wichtig und überlegen vorkommen.
Nur bei Matthias ist es nach wie vor gleich geblieben (auch bei seiner Antwort): zum eigentlichen Thema "Streik in der Krise?" hat er im Gegensatz zu Kurt, den er kritisiert, absolut nichts beigetragen! Dies war und ist meine Hauptkritik an Matthias.
Und "Alter schützt vor Torheit nicht", jung und alt müssen von einander lernen. Ältere, wie ich zum Beispiel, brauchen sich nichts darauf einzubilden, dass sie vielleicht das ein oder andere theoretische Wissen und die ein oder andere praktische Erfahrung mehr haben.
Ich gebe dir vollkommen Recht, wir waren alle mal jung (tja, lang`ist`s her), und mit der Jugend muss sorgsam umgegangen werden.
Nebenbei, ich gehöre genau wie du keiner Partei (mehr) an, habe meine kommunistische Grundeinstellung aber nie aufgegeben und versuche dies nicht nur theoretisch sondern auch in der Praxis zu leben! Bevor Fragen kommen sollten warum ich nicht mehr organisiert bin, ich bitte um Verständnis, darauf werde ich hier im Forum nicht eingehen.
Herzlichen Gruß!
Stefan H.
werde natürlich über deine Kritik nachdenken! Mir liegt es auch fern, ehrlich Interessierten, vor den Kopf zu stossen! Man muss aber auch eine klare Trennungslinie ziehen zwischen denen die interessiert sind und denen die nur meckern (hier meine ich nicht Matthias, da will ich mir noch kein Urteil erlauben, aber zum Beispiel Alex) und sich unglaublich wichtig und überlegen vorkommen.
Nur bei Matthias ist es nach wie vor gleich geblieben (auch bei seiner Antwort): zum eigentlichen Thema "Streik in der Krise?" hat er im Gegensatz zu Kurt, den er kritisiert, absolut nichts beigetragen! Dies war und ist meine Hauptkritik an Matthias.
Und "Alter schützt vor Torheit nicht", jung und alt müssen von einander lernen. Ältere, wie ich zum Beispiel, brauchen sich nichts darauf einzubilden, dass sie vielleicht das ein oder andere theoretische Wissen und die ein oder andere praktische Erfahrung mehr haben.
Ich gebe dir vollkommen Recht, wir waren alle mal jung (tja, lang`ist`s her), und mit der Jugend muss sorgsam umgegangen werden.
Nebenbei, ich gehöre genau wie du keiner Partei (mehr) an, habe meine kommunistische Grundeinstellung aber nie aufgegeben und versuche dies nicht nur theoretisch sondern auch in der Praxis zu leben! Bevor Fragen kommen sollten warum ich nicht mehr organisiert bin, ich bitte um Verständnis, darauf werde ich hier im Forum nicht eingehen.
Herzlichen Gruß!
Stefan H.
Ich gebs hier auf
Das ist echt nur ein Austauschen von Stammtischmeinungen auf mittelmäßigem Niveau.
Das ist echt nur ein Austauschen von Stammtischmeinungen auf mittelmäßigem Niveau.Ich werde dich vermissen, Alex! Mit deinem überragenden geistigen Niveau können wir eben nicht mithalten! Wie solls hier nur ohne dich weiter gehen?
Das ist bisher das unterhaltsamste Thema,welches ich hier verfolgen durfte.Vier der sechzehn Beiträge behandeln das,worum es eigentlich ging.Die restlichen zwölf könnten unter der Losung:"Sollte es im Forum eine Zensur hinsichtlich Form und Rechtschreibung geben?"
Oh ha Fritz,
ich weiß ja nicht wie du gezählt hast, ist denn etwa dein Zweizeiler an Alex auch dabei als konstruktiver Beitrag zum Thema? Stimmt, dann wird`s wirklich sehr unterhaltsam. Oder kommt da noch was "tiefsinnigeres"?
Ich schließe mich jedenfalls im Großen und Ganzen den Ausführungen von Jens-Uwe Springer an, sollte ich (oder andere) deshalb Argumente wiederholen nur damit sich das Verhältnis 4 zu 12 (?) verbessert? Wäre doch zu langweilig...vor allem auch weil sie bisher keiner kommentiert hat bzw. sie wiederlegen wollte.
und wenn sich bei einem Thema andere Gesichtspunkte ergeben, die man nicht unkommentiert so stehen lassen kann dann muss man auch darauf eingehen. Klar, ich gebe dir Recht, irgendwann, ich denke der Zeitpunkt ist jetzt da, muss damit Schluss sein!?
Also Fritz: Beitrag zum Thema, denn es ist ein sehr wichtiges, und dann starte `mal so richtig mit der (inhaltlichen) Diskussion!
Gruß
Stefan H.
ich weiß ja nicht wie du gezählt hast, ist denn etwa dein Zweizeiler an Alex auch dabei als konstruktiver Beitrag zum Thema? Stimmt, dann wird`s wirklich sehr unterhaltsam. Oder kommt da noch was "tiefsinnigeres"?
Ich schließe mich jedenfalls im Großen und Ganzen den Ausführungen von Jens-Uwe Springer an, sollte ich (oder andere) deshalb Argumente wiederholen nur damit sich das Verhältnis 4 zu 12 (?) verbessert? Wäre doch zu langweilig...vor allem auch weil sie bisher keiner kommentiert hat bzw. sie wiederlegen wollte.
und wenn sich bei einem Thema andere Gesichtspunkte ergeben, die man nicht unkommentiert so stehen lassen kann dann muss man auch darauf eingehen. Klar, ich gebe dir Recht, irgendwann, ich denke der Zeitpunkt ist jetzt da, muss damit Schluss sein!?
Also Fritz: Beitrag zum Thema, denn es ist ein sehr wichtiges, und dann starte `mal so richtig mit der (inhaltlichen) Diskussion!
Gruß
Stefan H.
Auf Basis von Ploneboard
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Aktivieren durch mkoeln um 12.02.2010 23:11
